Themenschwerpunkt: Adipositas/Übergewicht
Eine Querschnittsstudie aus den USA untersuchte den Zusammenhang zwischen dem Konsum von mit Fruktose-Maissirup gesüßten Getränken, Diät-Softdrinks und dem Serumnatriumspiegel bzw. das dadurch bedingte Risiko, an Bluthochdruck zu erkranken.
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GLP-1-Rezeptor-Agonisten sind besonders vielversprechende Wirkstoffe zur Behandlung von Adipositas. Das neue Typ-2-Diabetes-Medikament Tirzepatid übertraf laut einer aktuellen Auswertung alle anderen Vergleichsmedikamente hinsichtlich der Gewichtsabnahme.
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Eine unzureichende Schlafdauer erhöht das Risiko für Übergewicht und Adipositas bei Kindern. Neuseeländische Forscher vermuten emotionales Überessen infolge der Müdigkeit als Ursache für den gesteigerten Konsum von ungesunden Lebensmitteln.
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Die Auswertung mehrerer Kohortenstudien konnte ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche bei postmenopausalen Frauen aufzeigen. Das Risiko für Beckenfrakturen war nach der Menopause reduziert.
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Astaxanthin, ergänzt mit hochintensivem Training, senkt den Adipokinspiegel und die kardiovaskulären Risikofaktoren bei Männern mit Adipositas, berichtete eine randomisierte Studie internationaler Wissenschaftler.
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Adipositas erhöht das Risiko für zahlreiche Krebsarten. Dieses Risiko steigt bei Menschen mit metabolisch ungesunder Adipositas weiter an, zeigte eine Analyse über 797 193 Personen.
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Eine schwedische Studie hat im Rahmen einer randomisierten, kontrollierten Studie untersucht, ob eine bariatrische Operation bei schwer adipösen Jugendlichen sinnvoll ist.
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US-amerikanische Forscher konnten zeigen, dass die Verwendung von Schrittzählern das Risiko für Vorhofflimmern senken kann. Der Effekt war besonders bei Männern und Menschen mit Adipositas zu beobachten.
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Der Konsum von Zucker in Form von industriell hergestellten Lebensmitteln und Getränken nimmt weltweit zu. Da eine übermäßige tägliche Zuckeraufnahme häufig mit dem Beginn medizinischer Komplikationen assoziiert ist, besteht ein hoher Bedarf, geeignete Zuckerersatzstoffe zu entwickeln. Neuere Daten zu nachteiligen Effekten von Zuckerersatzstoffen müssen jedoch in weiteren Studien ebenfalls berücksichtigt werden.
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Liraglutid führte in einer aktuellen Kohortenstudie zu einer Gewichtsabnahme und einer Reduktion des Bauchfettes, mit einer größeren Wirkung bei Frauen.
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Eine US-amerikanische Studie konnte aufzeigen, dass Intervallfasten das Körpergewicht reduziert und die Stoffwechselgesundheit verbessert. Auch die Stimmung der Teilnehmer der Intervallfastengruppe verbesserte sich.
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Forschungsergebnisse aus den Großbritannien und dem Iran zeigen, dass es bei einer gewünschten Gewichtsabnahme besser sein könnte, den Sport auf mehrere Einheiten zu verteilen statt an einem Stück auszuüben.
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Laut eines aktuellen Überblicksartikels aus China kann durch eine bariatrische Operation das Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs gesenkt werden. Ob dieser Effekt dauerhaft anhält, ist jedoch unklar.
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