Adipositas/Übergewicht

Themenschwerpunkt: Adipositas/Übergewicht

Forscher aus Indonesien untersuchten in ihrer Studie stark übergewichtige Personen, die vom Jojo-Effekt betroffen sind – d. h in ihrer Geschichte bereits häufig Gewicht ab- und wieder zugenommen haben. Die Personen bekamen entweder eine proteinreiche, kalorienreduzierte Diät oder aber eine kalorienreduzierte Kost mit normalem Proteingehalt. Untersucht wurde dann, ob es Unterschiede in der Reduktion des Bauchfetts der Teilnehmer gab, je nachdem wie viel Protein in ihrer Diät enthalten war. Es zeigte sich: der Proteingehalt der Kost war unbedeutend für die Reduktion des Bauchfetts – denn beide Diäten reduzierten den Taillenumfang gleichermaßen.

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Sich gesund zu ernähren kann schwerfallen, wenn man z. B. Gesundes wie Gemüse einfach nicht mag. Was kann helfen, Gemüse zu mögen und dadurch vermehrt zu essen? Dies untersuchten Wissenschaftler aus Großbritannien in der im Folgenden beschriebenen Studie.

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Eine Studie aus Indien untersuchte, ob Yoga oder Ernährungsberatung die Körperzusammensetzung von adipösen Frauen mit stark ausgeprägtem Bauchfett verbessern konnten. Beide Maßnahmen waren wirksam und minderten z. B. den Taillenumfang der Frauen. Allerdings profitierten die Frauen in unterschiedlichem Maße, je nachdem wie alt sie waren.

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Nüsse könnten den Ergebnissen dieser Studie zufolge wirksam vor Übergewicht und dem Metabolischen Syndrom schützen. Verschiedene Studientypen bestätigten die günstigen Auswirkungen des Nussverzehrs.

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Adipöse Menschen mit Typ-2-Diabetes haben unter gewissen Voraussetzungen die Möglichkeit, sich einer bariatrischen Operation zu unterziehen. Diese ermöglicht in der Regel einen deutlichen Gewichtsverlust und kann bis zur Remission des Diabetes und zu einer deutlichen Verbesserung von Begleiterkrankungen beitragen. In einer Netzwerk-Meta-Analyse verglichen Wissenschaftler verschiedene Operationsverfahren und leiteten ab, welches Verfahren sich für die Remission des Diabetes und die Verbesserung kardiometabolischer Parameter am besten eignete.

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Im Kampf gegen die immer weiterwachsenden Übergewichtszahlen bedarf es neuer Strategien. Studienergebnisse aus Australien zeigen, dass es hilfreich sein könnte, die motivierende Gesprächsführung in Kombination mit der kognitiven Verhaltenstherapie in die medizinische Versorgung zu integrieren – denn dies förderte die Bewegung von Erwachsenen und könnte womöglich auch weitere Lebensstilkomponenten positiv beeinflussen.

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