Diät stabilisiert Neuropathie bei Menschen mit starker Adipositas
Eine aktuelle Studie hat die Wirkung einer Diät auf die Neuropathie-Ergebnisse bei Menschen mit starker Adipositas evaluiert.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Eine aktuelle Studie hat die Wirkung einer Diät auf die Neuropathie-Ergebnisse bei Menschen mit starker Adipositas evaluiert.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Eine sehr kalorienarme ketogene Ernährung in Kombination mit Fischöl Omega-3 konnte in einer Pilotstudie mit adipösen Frauen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren überzeugen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Eine aktuelle Studie aus Spanien zeigte eine hohe Prävalenz von bauchbetonter Fettleibigkeit bei Kindern und Jugendlichen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Kinder und Jugendliche, die an einem Programm zur Stressreduktion teilnahmen, reduzierten in der Folge ihr Bauchfett und besserten ihre schulische Leistung. Dies zeigt, wie wichtig ein guter Umgang mit Stress nicht nur für die Gesundheit, sondern auch für die Körperzusammensetzung ist.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Eine Schlafdauer von 6 Stunden oder weniger könnte sich laut der vorliegenden Studie negativ auf das Gewicht auswirken. Denn im Vergleich zu Personen, die nachts 7 Stunden schliefen, hatten Personen mit einer derart kurzen Schlafdauer ein erhöhtes Risiko für eine Gewichtszunahme und zentrale Adipositas.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Eine große Kohortenstudie stellte fest, dass Patienten mit Vorerkrankungen einen schlechteren Zahnstatus hatten als gesunde Probanden.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Wissenschaftler untersuchten mit Hilfe einer künstlichen Intelligenz (maschinelles Lernen) 240 000 wissenschaftliche Artikel zu COVID-19 auf mögliche Gemeinsamkeiten bei schweren Erkrankungsverläufen. Erhöhter Blutzucker zeigte sich als der wichtigste einzelne Risikofaktor, der schwere COVID-19-Verläufe auch bei sonst gesunden Menschen erklären kann. Die Forscher bestätigten ihre Analysen mit Hilfe einer Literaturübersicht und weitere Modellierungen und zeigten auf, dass der Blutzuckerspiegel an jedem Schritt im Laufe der Coronavirus-Infektion beteiligt ist und zu einer Eskalation der Erkrankung führen kann. Die Ergebnisse sprechen für gezielte Blutzuckerüberwachung und -kontrolle und Ernährungsanpassung für schwer Erkrankte und Risikopatienten.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Nüsse sind gesund und machen trotz vielen Kalorien nicht dick – das zeigen die Ergebnisse der im Folgenden beschriebenen großen, europäischen Studie. Viele Nüsse zu verzehren minderte die Gewichtzunahme über 5 Jahre im Vergleich zu keinem Nussverzehr und reduzierte auch das Risiko dafür, übergewichtig zu werden.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Wissenschaftler aus Finnland nutzten Daten von Gesundheitsuntersuchungen, um zu analysieren, wie sich Diätversuche langfristig auf das Gewicht von Personen auswirken. Ihre Ergebnisse: Diäten machten nicht schlank, sondern begünstigten eher eine Gewichtszunahme.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Wissenschaftler untersuchten, ob die transkranielle Magnetstimulation, gemeinsam mit Diät und mehr Bewegung, adipösen Personen beim Abnehmen helfen kann. Die Ergebnisse zeigten, dass TMS mit hoher Frequenz (18 Hz) das Verlangen nach Essen minderte, zu mehr sportlicher Aktivität motivierte und die Abnehmerfolge der Studienteilnehmer steigerte.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Die folgenden Studienergebnisse zeigen, wie wichtig es ist, vor einer geplanten Schwangerschaft Normalgewicht zu erreichen. Denn starkes Übergewicht der Mutter hatte beim Neugeborenen einen ungünstigen Einfluss auf die Entwicklung des Nervensystems.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Wenn Personen Medikamente einnehmen, die die Entstehung von Übergewicht begünstigen, mindert dies die Chance für gute Abnehmerfolge. Dies zeigen die Ergebnisse der vorliegenden Studie aus den USA.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Können Essenspausen die kardiovaskuläre Gesundheit und das Gewicht von Personen mit dem Metabolischen Syndrom verbessern? Ergebnisse einer kleinen Studie bestätigen dies und legen nahe, dass eine zeitlich begrenzte Nahrungsaufnahme die Therapie von Betroffenen wirksam ergänzen könnte.
Weiter zum ausführlichen Bericht →