Themenschwerpunkt: Adipositas/Übergewicht
Kanadische Forscher analysierten Personen an Adipositas-Zentren, die mit Liraglutid (3 mg/Tag), in Kombination mit Diät und Sport, behandelt wurden. Die Ergebnisse zeigten: diese Form der Behandlung bescherte den Teilnehmern einen relevanten Gewichtsverlust.
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In einer Meta-Analyse von 23 Studien mit mehr als 1 Million Teilnehmer zeigten Forscher, dass eine Antibiotika-Einnahme während des Säuglingsalters oder im zweiten Schwangerschaftstrimenon das spätere Übergewichtsrisiko von Kindern erhöhte.
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Ein Programm, dass Teilnehmer zu achtsameren Essen und vermehrtem Kauen von Speisen animierte, bescherte den Teilnehmern gute Abnehmerfolge und trug dazu bei, dass die Teilnehmer wieder intuitiver aßen, statt von Emotionen oder Reizen geleitet zu sein.
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Mit zunehmenden Lebensalter steigt das Körpergewicht der meisten Personen an. Welche Risikofaktoren gibt es, die diese Entwicklung begünstigen? Wissenschaftler zeigten mit ihrer Studie, dass die Mutterschaft ein relevanter Risikofaktor sein könnte.
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Time-Restricted-Eating kann bei Patienten mit metabolischen Syndrom dazu beitragen, zirkadiane Rhythmen wiederherzustellen und zahlreiche Stoffwechselparameter zu verbessern.
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Die vorliegenden Studienergebnisse mahnen dazu, aus dem Körpergewicht einer Person keine Rückschlüsse über den Ernährungszustand zu ziehen. Von 750 adipösen Personen, die im Krankenhaus aufgrund einer akuten Erkrankung behandelt wurden, wiesen 14 % eine Mangelernährung auf. Mangelernährung und eine geringe Nahrungsaufnahme verdreifachten das Risiko dafür, im Krankenhaus zu versterben.
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Eine Meta-Analyse von 29 Studien zeigt: Viel Zeit auf der Arbeit zu verbringen, könnte sich negativ auf das Gewicht auswirken.
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Die vorliegenden Studienergebnisse zeigen, dass sich die Einnahme von Probiotika günstig auf die Blutfettwerte von übergewichtigen oder adipösen Personen auswirken könnte. Personen, die Probiotika konsumierten, konnten dadurch ihren Gesamt- und LDL-Cholesterinspiegel senken.
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Mit einer mediterranen, kalorienreduzierten Diät sind gute Abnehmerfolge möglich. Die im Folgenden präsentierte Studie zeigte, dass dies auch dann möglich war, wenn häufig Nudeln verzehrt wurden.
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Die Ergebnisse der hier beschriebenen Studie zeigen, dass Personen durchaus wahrnehmen, wenn sie zu viel essen. Allerdings ist es schwer, die Menge der zu viel verzehrten Lebensmittel richtig einzuschätzen. Dies kann einen Risikofaktor für Übergewicht darstellen, wenn keine adäquate Kompensation für das zu viel an Kalorien im Tagesverlauf erfolgt.
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Eine aktuelle Metaanalyse (Auswertung mehrerer Studien) hat sich mit dem weltweiten Vorkommen einer Fettlebererkrankung bei Kindern und Jugendlichen beschäftigt.
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Wissenschaftler untersuchten in einer Querschnittstudie, ob ein Zusammenhang zwischen der Protein- und Aminosäurenzufuhr und der Körpergewichtsentwicklung bei Jugendlichen besteht. Ihre Ergebnisse lassen vermuten, dass sich eine hohe Proteinzufuhr negativ auf die Entwicklung von Jugendlichen auswirken könnte.
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Während Frauen einem dünnen Körper hinterhereifern, idealisieren Männer einen kräftigen Körperbau. Welche Rolle das eigene Körperbild im Zusammenhang mit Depressionen und Körpermaßen spielt, versuchten Wissenschaftler aus Brasilien in ihrer Studie aufzudecken. Sie zeigten, dass ein negatives oder verzerrtes Körperbild mit Depressionen und dem Body Mass Index zusammenhing.
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