Prävention und Risikofaktoren

Themenschwerpunkt: Prävention und Risikofaktoren

Die Ergebnisse der hier beschriebenen Studie zeigen, dass Personen durchaus wahrnehmen, wenn sie zu viel essen. Allerdings ist es schwer, die Menge der zu viel verzehrten Lebensmittel richtig einzuschätzen. Dies kann einen Risikofaktor für Übergewicht darstellen, wenn keine adäquate Kompensation für das zu viel an Kalorien im Tagesverlauf erfolgt.

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Während Frauen einem dünnen Körper hinterhereifern, idealisieren Männer einen kräftigen Körperbau. Welche Rolle das eigene Körperbild im Zusammenhang mit Depressionen und Körpermaßen spielt, versuchten Wissenschaftler aus Brasilien in ihrer Studie aufzudecken. Sie zeigten, dass ein negatives oder verzerrtes Körperbild mit Depressionen und dem Body Mass Index zusammenhing.

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Eine Schlafdauer von 6 Stunden oder weniger könnte sich laut der vorliegenden Studie negativ auf das Gewicht auswirken. Denn im Vergleich zu Personen, die nachts 7 Stunden schliefen, hatten Personen mit einer derart kurzen Schlafdauer ein erhöhtes Risiko für eine Gewichtszunahme und zentrale Adipositas.

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Nüsse sind gesund und machen trotz vielen Kalorien nicht dick – das zeigen die Ergebnisse der im Folgenden beschriebenen großen, europäischen Studie. Viele Nüsse zu verzehren minderte die Gewichtzunahme über 5 Jahre im Vergleich zu keinem Nussverzehr und reduzierte auch das Risiko dafür, übergewichtig zu werden.

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Wissenschaftler aus Finnland nutzten Daten von Gesundheitsuntersuchungen, um zu analysieren, wie sich Diätversuche langfristig auf das Gewicht von Personen auswirken. Ihre Ergebnisse: Diäten machten nicht schlank, sondern begünstigten eher eine Gewichtszunahme.

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Personen, die an Typ-2-Diabetes erkrankt sind, konnten sich in der vorliegenden Studie wirksam vor Übergewicht schützen, indem sie langsam oder im normalen Tempo aßen statt das Essen sehr schnell zu verschlingen. Auf die Entwicklung des Gewichts wirkte es sich ebenfalls positiv aus, wenn die Personen nicht erst kurz vor dem Schlagengehen zu Abend aßen und auf Snacks nach dem Abendessen verzichteten.

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Eine Studie aus Großbritannien zeigte, dass die Sorge über die Stigmatisierung aufgrund eines zu hohen Körpergewichts mit dem Risiko, sich zu überessen, zusammenhängen könnte. Personen, die sich als zu dick empfanden, erlebten mehr Sorge wegen Stigmatisierung und dies wirkte sich wiederum auf das Risiko, sich zu überessen, aus.

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