Themenschwerpunkt: Arthritis/Rheuma
Bei Patienten mit rheumatoider Arthritis, die eine stabile DMARD-Therapie erhielten, waren Glukokortikoide mit einem Dosis-abhängigen Anstieg für das Risiko schwerer Infektionen assoziiert. Eine signifikante Risikoerhöhung trat auch schon bei Dosen unter 5 mg/Tag auf. Es sollte daher zwischen möglichen Vorteilen und Risiken der Therapie mit Glukokortikoiden abgewogen werden.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
In der Studie hatten Patienten mit Spondylitis ankylosans eine höhere Wahrscheinlichkeit für Hörverlust als gesunde Personen. Die Patienten zeigten eine signifikant verringerte Hörschwelle unter konventionellen und erweiterten reinen Tonfrequenzen. Das könnte sich in einem leichten bis mittleren Hörverlust widerspiegeln. Daher könnte eine verstärkte Untersuchung der Patienten auf Hörverlust gerechtfertigt sein.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die Studie beschäftigte sich mit dem Wirkstoff Tofacitinib. Die Ergebnisse zeigten, dass eine Remission oder niedrige Krankheitsaktivität nach 6 Monaten sowohl bei Patienten, die zuvor nicht mit Methotrexat behandelt worden waren als auch bei Patienten, bei denen Methotrexat nicht ausreichend gewirkt hatte, gute langfristige Ergebnisse vorhersagen kann.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die Studie fand keine Hinweise auf eine Assoziation zwischen Fatigue und Vitamin-D-Konzentration. Die Wissenschaftler untersuchten allerdings nicht die Auswirkungen von Nahrungsergänzungsmitteln auf die Fatigue.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Patienten mit rheumatoider Arthritis, die körperlich aktiv waren hatten seltener kognitive Schwierigkeiten wie Gedächtnis-, Konzentrations- und Wortfindungsstörungen. So könnten kognitive Störungen bei rheumatoider Arthritis verringert werden.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die Analyse zeigt, dass Patienten mit rheumatoider Arthritis mit Depressionen eher eine höhere Krankheitsaktivität und eine geringere Lebensqualität haben als Patienten ohne Depressionen. Eine Behandlung der Depressionen kann daher die Lebensqualität der Betroffenen verbessern.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die Studie zeigt, dass Kinder von Müttern mit rheumatoider Arthritis, die im Mutterleib TNF-Hemmern ausgesetzt waren, kein erhöhtes Risiko für schwere Infektionen in den ersten 12 Monaten haben.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Ixekizumab verbesserte die Krankheitsaktivität, die Funktion, Entzündungsmarker, Lebensqualität und Gesundheitsstatus für den gesamten Zeitraum von einem Jahr. Dabei war auch die Sicherheit nach einem Jahr mit der Sicherheit nach 16 Wochen vergleichbar. Ixekizumab war dabei sowohl bei Patienten wirksam, die zuvor noch nie Biologika erhalten hatten, als auch bei Patienten, die schon TNF-Hemmer erhalten hatten. In der ersten Gruppe wirkte Ixekizumab jedoch besser.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die Studie gibt Hinweise auf den Zusammenhang zwischen systemischen Autoimmunerkrankungen und der Entwicklung von psychischen Störungen. Die Patienten mit den hier untersuchten Autoimmunerkrankungen wie rheumatoider Arthritis und Morbus Crohn zeigten ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer bipolaren Störung.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Fisch enthält wichtige Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe und Omega-3-Fettsäuren und ist daher ein wichtiger Bestandteil gesunder Ernährung. Vor allem die Omega-3-Fettsäuren werden immer wieder mit einer entzündungshemmenden Wirkung in Verbindung gebracht.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die Wissenschaftler konnten einen Zusammenhang zwischen Vitamin-B6-Mangel und Krankheitsaktivität feststellen. Eine Behandlung mit TNF-Hemmern konnte bei einigen Patienten sowohl die Aktivität verringern als auch den Vitamin-B6-Mangel ausgleichen
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die Studie untersuchte ein physiotherapeutisches Verfahren mit trockener Wärme. Diese Fluidotherapie war in der Studie allerdings nicht effektiv und konnte die Funktionalität der Hand nicht wesentlich bessern.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die Studie deutet an, dass Männer mit rheumatoider Arthritis stärker von Osteoporose betroffen sind als gesunde Gleichaltrige. Vor allem ein geringes Körpergewicht und eine hohe Krankheitsaktivität erhöhen das Risiko.
Weiter zum ausführlichen Bericht →