Themenschwerpunkt: Spezielle Asthmaformen
Durch die andauernden Entzündungsprozesse bei Asthma kommt es zu Veränderungen in den Atemwegen. Dazu können auch Bronchiektasien gehören, berichten griechische Wissenschaftler.
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DGP – Bei Neurodermitis zeigt Dupilumab bereits Wirksamkeit, bei Asthma könnte er ebenfalls helfen – und das sogar in einer niedrigeren Konzentration.
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Sodbrennen und Asthma hängen zusammen: Wenn Sodbrennen behandlungsbedürftig ist, kann es auch die Atemwege reizen. Liegt eine Hiatushernie vor, kann eine Operation die Symptome verbessern und zur Asthmakontrolle beitragen, berichten chinesische Wissenschaftler.
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Vier Jahre lang blieben Patienten nach mehrjähriger Omalizumab-Therapie von schweren Asthmaanfällen verschont, berichten Wissenschaftler aus Spanien.
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Schweres Asthma betrifft etwas fünf bis zehn Prozent aller Asthma-Patienten auf der ganzen Welt. Der Fall genau so einer Asthmapatientin aus Italien, die als Erste im Land mit dem Antikörper Mepolizumab behandelt wurde, weckt Hoffnung für andere Patienten mit schwerem Asthma.
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Mepolizumab ist seit 2016 in der EU für die Behandlung von schwerem Asthma zugelassen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass die positive Wirkung auch langfristig ist.
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Gerade bei schwerem Asthma hilft Kortison nicht immer. Doch was steckt dahinter? Mögliche Antworten fanden britische Forscher bei der Untersuchung der Entzündungsvorgänge bei Asthma auf der Ebene der Genaktivität. Denn nicht nur welche Gene man hat, sondern auch wie aktiv sie sind, kann einen Unterschied machen.
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Forscher sind auf der Suche nach neuen Behandlungsoptionen für Asthmapatienten – gerade auch um Patienten mit unkontrolliertem Asthma zu helfen. Der Antikörper Dupilumab könnte zukünftig eine Option werden.
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DGP – Das SMART-Konzept setzt auf eine Kombination aus inhalativem Kortison und langwirksamen Beta-2-Agonisten (LABA) sowohl für die Dauertherapie als auch im Bedarfsfall. Eine Übersichtsarbeit zeigte, dass schwere Asthmaanfälle mit dem SMART-Konzept gegenüber der Standardbehandlung reduziert werden können.
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Wenn Asthma- und COPD-Symptome zusammen auftreten, ist die Diagnose nicht immer einfach. Biomarker sollen helfen, das Asthma-COPD-Overlap-Syndrom schneller zu erkennen.
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Entzündung ist nicht gleich Entzündung. Welche Botenstoffe und Immunzellen daran beteiligt sind, kann Aufschluss über die vorliegende Entzündungsreaktion geben. Spanische Forscher haben nun untersucht, ob solch eine Unterscheidung auch zwischen Asthma, COPD und dem Asthma-COPD-Overlap-Syndrom möglich ist.
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Inhalatives Kortison ist ein wichtiger Bestandteil der Behandlung von Asthma mit Medikamenten. In einer finnischen Studie stellten nun Wissenschaftler ihre Erkenntnisse aus einer Langzeituntersuchung vor. Sie hatten über 12 Jahre den Einsatz von inhalativem Kortison bei Asthma-Patienten, bei denen die Erkrankung im erwachsenen Alter begann, untersucht.
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Die Lebensqualität von Patienten mit unkontrolliertem, hartnäckigem Asthma ist oft stark beeinträchtigt. Die regelmäßige Inhalation von Kortikosteroiden und langwirkenden, atemwegserweiternden Wirkstoffen reicht bei den Betroffenen alleine nicht aus, um akute Verschlechterungen der Erkrankung zu verhindern. Die häufigen Krankheitsschübe führen dazu, dass der Patient häufig zum Arzt oder sogar ins Krankenhaus muss. Es sind demnach neben der Erhaltungstherapie weitere Therapien nötig, um diese Patienten vor Krankheitsschüben und den damit verbundenen Einschränkungen der Lebensqualität zu bewahren. Eine Therapiemöglichkeit stellen bestimmte Antibiotika dar.
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