Themenschwerpunkt: Diabetes
Wissenschaftler aus Saudi-Arabien untersuchten die Einstellung von gläubigen Typ-2-Diabetes-Patienten zum Fasten während des Ramadans. Viele Patienten fasteten während des Ramadans, obwohl ihnen aus medizinischen Gründen dazu abgeraten wurde. Unterzuckerungen traten häufig auf, besonders wenn die Patienten auch vor dem Fasten davon betroffen waren oder wenn sie mit Insulin therapiert wurden.
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In einer landesweiten taiwanesischen Kohortenstudie wurden die Effekte von Sulfonylharnstoffen und Biguaniden auf das Rheuma-Risiko von Diabetes-Patienten untersucht.
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Was der Mensch isst, nimmt Einfluss auf seine Gesundheit. Wissenschaftler zeigten nun, dass bestimmte Lebensmittel vermutlich einen Einfluss auf das Risiko haben, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Während Ballaststoffe aus Getreide und Vollkornprodukte vor der Krankheit zu schützen scheinen, erhöhen viel rotes oder verarbeitetes Fleisch in der Kost vermutlich das Diabetesrisiko.
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Diese Studie von Wissenschaftlern aus Nordamerika untersuchte ein Programm mit Fokus auf Emotionen und ein Programm mit Fokus auf Bildung und Verhalten, welche diabetesbezogene Belastungen bei Menschen mit Typ-1-Diabetes reduzieren sollten. Beide Programme waren erfolgreich und minderten die Belastung der Menschen. Davon profitierte auch der Langzeitblutzuckerwert, wenn auch nur in einem geringen Maße.
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Wissenschaftler untersuchten jugendliche Typ-1-Diabetes-Patienten, die ein Hybrid-Closed-Loop-System nutzten. Das neue System reduzierte die Krankheitslast der Jugendlichen und bescherte ihnen ein normaleres Leben. Das Ernährungsverhalten ändere sich durch die Anwendung der neuen Technologie kaum. Allerdings sahen die Jugendlichen und ihre Eltern auch die Gefahr, dass die gute Kontrolle durch das System dazu verleiten könnte, ungesünder zu essen oder weniger geschult bei der Einschätzung von Kohlenhydraten zu werden.
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Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigen, dass es einen Zusammenhang zwischen Rauchen und Diabetes gibt. Derzeitige Raucher, ehemalige Raucher und Menschen mit hohen Mengen an Cotinin im Urin, die laut Selbstangabe nicht rauchten, waren häufiger an Diabetes erkrankt.
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Wissenschaftler sichteten eine Vielzahl von Studien, die sich damit befassten, ob Schulungen übergewichtigen Diabetes-Patienten beim Abnehmen helfen. Die zusammenfassende Auswertung zeigte: die Patienten erzielten besonders gute Abnehmerfolge, wenn die Schulung mit einer Diät oder einem Mahlzeitenersatz kombiniert wurde.
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Eine kleine Studie aus Thailand bestätigte nun das, was Studienergebnisse aus Europa bereits gezeigt haben: eine drastische Diät mit deutlicher Gewichtsabnahme kann eine Typ-2-Diabetes-Erkrankung heilen. Nun gilt es herauszufinden, wie die Personen danach motiviert werden können, um ihren Lebensstil umzustellen, damit der Diabetes nicht zurückkehrt.
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Interventionen wie Beratungen und Schulungen durch Apotheker können den Krankheitsverlauf von verschiedenen chronischen Erkrankungen positiv beeinflussen. Zu dieser Schlussfolgerung kamen die Wissenschaftler in der vorliegenden Studie. Patienten mit Herzschwäche, Diabetes, Asthma, COPD und HIV/AIDS profitierten auf unterschiedliche Weise von den Interventionen der Apotheker.
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Aktuelle Studienergebnisse zeigen, dass durch eine Ernährung auf Mandelbasis der HbA1c-Wert sowie der BMI konnten bei Patienten mit Typ-2-Diabetes gesenkt werden.
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Welche Lebensmittel erhöhen das Diabetesrisiko und welche senken es? Wissenschaftler werteten 72 Studien aus und kamen zu dem Schluss, dass das Diabetesrisiko von Menschen gesenkt werden kann, wenn diese tierisches Protein, vor allem solches aus verarbeitetem und rotem Fleisch, durch pflanzliches Protein und Joghurt ersetzen.
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Die Einnahme von SGLT-2-Hemmern minderte bei Typ-2-Diabetes-Patienten das Risiko für Folgeerkrankungen der Niere und den kombinierten Endpunkt aus Tod aufgrund einer Herz-Kreislauf-Erkrankung und Krankenhauseinweisungen aufgrund von Herzversagen. Wenn die Patienten bereits am Herzen vorerkrankt waren, erlitten sie nach der Einnahme von SGLT-2-Hemmern zudem auch weniger häufig schwere kardiovaskuläre Ereignisse.
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Wissenschaftler verglichen ein Ausdauertraining und ein Intervalltraining bei Männern mit Typ-2-Diabetes im Hinblick darauf, ob und wenn ja, wie sich wichtige Gesundheitsparameter durch das Training verbesserten. Nach 10 Wochen wiesen die Personen mit dem Intervalltraining (10-20-30-Training) deutliche Vorteile gegenüber den Personen mit dem Ausdauertraining auf.
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