Diabetes

Themenschwerpunkt: Diabetes

Insulin degludec oder Insulin glargin 300 Einheiten/ml – welches langwirksame Basalinsulin ist für Typ-2-Diabetes-Patienten besser? Dies fragten sich internationale Wissenschaftler und werteten Daten aus dem realen Versorgungsalltag von Typ-2-Diabetes-Patienten aus. Die Behandlung mit Insulin degludec erwies sich in Bezug auf den Langzeitblutzuckerwert, das Risiko für Unterzuckerungen und Studienabbrüche als wirksamer.

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Wissenschaftler verordneten Typ-1-Diabetes-Patienten entweder eine künstliche Bauchspeicheldrüse oder eine sensorunterstützte Pumpentherapie. Nach den 6 Monaten verglichen die Wissenschaftler wichtige Messwerte. Sie sahen Folgendes: Die Patienten mit künstlicher Bauchspeicheldrüse befanden sich mehr Zeit am Tag im Zielbereich des Blutzuckers (70 bis 180 mg/dl). Auch weitere Messwerte wie der HbA1c-Wert und der durchschnittliche Blutzuckerwert verbesserten sich bei den Nutzern der künstlichen Bauchspeicheldrüse deutlicher.

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Chinesische Wissenschaftler führten eine umfangreiche Analyse zu den Auswirkungen der neuen Diabetesmedikamente auf die Nierengesundheit von Typ-2-Diabetes-Patienten durch. Es zeigte sich: Medikamente aus der Gruppe der GLP-1-Rezeptor-Agonisten und SGLT-2-Hemmer minderten die Ausscheidung von Albumin im Urin und könnten damit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Nierengesundheit von Typ-2-Diabetes-Patienten leisten.

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Forscher analysierten in einer systematischen Studienübersicht den Einfluss von krankheitsmodifizierenden antirheumatischen Medikamenten auf das Risiko für einen Diabetes bei Patienten mit rheumatoider Arthritis. Die Studienanalyse zeigt für verschiedene typische krankheitsmodifizierende antirheumatische Medikamente einen positiven Effekt auf das Diabetesrisiko bei rheumatoider Arthritis, allerdings erhöhte Risiken bei einer dauerhaften Behandlung mit Glukokortikoiden.

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