Themenschwerpunkt: Diabetes
Eine post-hoc-Analyse der SUSTAIN-Studien 1–5 zeigte, dass subkutan verabreichtes Semaglutid (0,5 mg/ 1,0 mg) bei Diabetespatienten aus verschiedenen Subgruppen gute Wirksamkeit zeigte.
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Eine koreanische Studie konnte einen Zusammenhang zwischen Muskelkraft und Blutzuckerkontrolle bei Typ-2-Diabetikern aufzeigen.
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Insulin degludec oder Insulin glargin 300 Einheiten/ml – welches langwirksame Basalinsulin ist für Typ-2-Diabetes-Patienten besser? Dies fragten sich internationale Wissenschaftler und werteten Daten aus dem realen Versorgungsalltag von Typ-2-Diabetes-Patienten aus. Die Behandlung mit Insulin degludec erwies sich in Bezug auf den Langzeitblutzuckerwert, das Risiko für Unterzuckerungen und Studienabbrüche als wirksamer.
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Eine proteinreiche Diät könnte bei Patienten mit Typ-2-Diabetes einen günstigen Einfluss auf die Trigylceride ausüben, wie die vorliegende Auswertung von 18 Studien zeigte. Günstige Ergebnisse auf das Körpergewicht wurden entgegegen früherer Studien nicht gesehen.
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Die Hälfte aller Menschen mit Diabetes entwickelt Nervenschmerzen. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie konnten zeigen, dass mit Kombinationstherapien eine bessere Schmerzlinderung erreicht werden konnte als mit der Verabreichung von nur einem Wirkstoff.
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Wissenschaftler verordneten Typ-1-Diabetes-Patienten entweder eine künstliche Bauchspeicheldrüse oder eine sensorunterstützte Pumpentherapie. Nach den 6 Monaten verglichen die Wissenschaftler wichtige Messwerte. Sie sahen Folgendes: Die Patienten mit künstlicher Bauchspeicheldrüse befanden sich mehr Zeit am Tag im Zielbereich des Blutzuckers (70 bis 180 mg/dl). Auch weitere Messwerte wie der HbA1c-Wert und der durchschnittliche Blutzuckerwert verbesserten sich bei den Nutzern der künstlichen Bauchspeicheldrüse deutlicher.
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Ziel der vorliegenden Studie war es, einen möglichen Zusammenhang zwischen kardiovaskulärem Risiko und depressiven Symptomen bei Personen zwischen 55 und 75 Jahren mit metabolischem Syndrom zu untersuchen. Die Herz-Kreislauf-Gesundheit zu verbessern, zeigen die Ergebnisse, kann demnach einen Beitrag zum Schutz vor oder der Besserung von Depression leisten.
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Neue Forschungsdaten zeigen einen Zusammenhang zwischen Rauchen und schlechterer glykämischer Kontrolle bei Männern mit Typ-2-Diabetes. Demnach ist ein Rauchstopp für Patienten mit Diabetes besonders wichtig.
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Britische Forscher zeigten in ihrer Studie, dass eine suboptimale Versorgung mit Vitamin D schmerzhafte Nervenschäden bei Patienten mit Typ-2-Diabetes begünstigen könnte. Bestätigen sich diese Ergebnisse, könnten die Schmerzen der Patienten durch eine bessere Versorgung mit Vitamin D möglicherweise gemildert werden.
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Chinesische Wissenschaftler führten eine umfangreiche Analyse zu den Auswirkungen der neuen Diabetesmedikamente auf die Nierengesundheit von Typ-2-Diabetes-Patienten durch. Es zeigte sich: Medikamente aus der Gruppe der GLP-1-Rezeptor-Agonisten und SGLT-2-Hemmer minderten die Ausscheidung von Albumin im Urin und könnten damit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Nierengesundheit von Typ-2-Diabetes-Patienten leisten.
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Forscher analysierten in einer systematischen Studienübersicht den Einfluss von krankheitsmodifizierenden antirheumatischen Medikamenten auf das Risiko für einen Diabetes bei Patienten mit rheumatoider Arthritis. Die Studienanalyse zeigt für verschiedene typische krankheitsmodifizierende antirheumatische Medikamente einen positiven Effekt auf das Diabetesrisiko bei rheumatoider Arthritis, allerdings erhöhte Risiken bei einer dauerhaften Behandlung mit Glukokortikoiden.
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Diese Studie zeigte, dass die Anwendung der SGLT-2-Hemmer Canagliflozin, Dapagliflozin und Empagliflozin mit günstigen Effekten auf die Herzgesundheit bei Patienten mit Typ-2-Diabetes verbunden sein könnte.
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Forscher untersuchten die Wirksamkeit einer Kombination von Metformin und Methotrexat bei Psoriasis mit metabolischem Syndrom. Im Vergleich zu einer Methotrexat-Monotherapie besserten sich die Blutzucker- und Blutfett-Werte, aber auch der PASI der Patienten mit der Kombinationsbehandlung.
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