Diabetes

Themenschwerpunkt: Diabetes

Sozioökonomisch benachteiligte Personen weisen ein höheres Risiko auf, an bestimmten Krankheiten wie u. a. auch Diabetes mellitus, zu erkranken. Sozioökonomisch benachteiligt bedeutet, dass die Personen gesellschaftlich und wirtschaftlich gesehen Nachteile gegenüber anderen Personen aufweisen. Die vorliegende Studie untersuchte, ob eine Intervention mit Fokus auf gegenseitige Unterstützung und Berücksichtigung des sozialen Umfelds das Selbstmanagement der Diabeteserkrankung bei sozioökonomisch benachteiligten Personen verbessern kann.

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Magnesium wird häufig von Sportlern aufgrund seiner muskelentspannenden und krampflösenden Wirkung eingesetzt. Aber auch für das Herz spielt Magnesium eine wichtige Rolle und so existieren bereits viele Studien, die sich dem Einfluss einer Magnesium-Supplementation auf die Herzgesundheit widmen. Wissenschaftler zeigten nun mit ihrer Studie, dass eine Magnesium-Supplementation den Blutdruck von Personen mit nicht übertragbaren Krankheiten, Insulinresistenz oder Prädiabetes senkte.

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An der ORIGIN-Studie nahmen Personen mit Prädiabetes oder Diabetes teil, die kardiovaskuläre Risikofaktoren aufwiesen. Wissenschaftler ermittelten, ob das Körpergewicht einen Einfluss auf die Mortalität der Personen hatte. Sie sahen, dass Übergewicht und leichte Adipositas einen Schutz vor der Mortalität boten.

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Patientinnen, die mit SGLT-2-Hemmern behandelt werden, könnten in der Folge vermehrt eine Besiedlung mit dem Candida-Pilz aufweisen, der sich unter bestimmten Bedingungen schnell vermehren und zu einer Scheideninfektion führen kann. Deshalb ist eine gute gynäkologische Betreuung der Frauen bei Therapie mit SGLT-2-Hemmern besonders wichtig.

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Eine ergänzende Behandlung mit Zink könnte zahlreiche Gesundheitsparameter von Personen, die an Diabetes leiden oder ein erhöhtes Risiko dafür haben, bessern. Dies zeigt die vorliegende Analyse von 22 Studien mit 1700 Teilnehmern.

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