Themenschwerpunkt: Diabetes
Kraftsport, Ausdauersport oder eine Kombination aus beidem – alle drei Möglichkeiten sind wirksam, um Personen mit Prädiabetes vor Diabetes zu schützen. Dies zeigen folgende Studienergebnisse, bei denen die Personen über 2 Jahre lang an 3 Tagen der Woche trainierten.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Eine aktuelle US-amerikanische Studie konnten einen Zusammenhang zwischen niedrigen Vitamin-D-Spiegeln im Serum und Prädiabetes aufzeigen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Sozioökonomisch benachteiligte Personen weisen ein höheres Risiko auf, an bestimmten Krankheiten wie u. a. auch Diabetes mellitus, zu erkranken. Sozioökonomisch benachteiligt bedeutet, dass die Personen gesellschaftlich und wirtschaftlich gesehen Nachteile gegenüber anderen Personen aufweisen. Die vorliegende Studie untersuchte, ob eine Intervention mit Fokus auf gegenseitige Unterstützung und Berücksichtigung des sozialen Umfelds das Selbstmanagement der Diabeteserkrankung bei sozioökonomisch benachteiligten Personen verbessern kann.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Magnesium wird häufig von Sportlern aufgrund seiner muskelentspannenden und krampflösenden Wirkung eingesetzt. Aber auch für das Herz spielt Magnesium eine wichtige Rolle und so existieren bereits viele Studien, die sich dem Einfluss einer Magnesium-Supplementation auf die Herzgesundheit widmen. Wissenschaftler zeigten nun mit ihrer Studie, dass eine Magnesium-Supplementation den Blutdruck von Personen mit nicht übertragbaren Krankheiten, Insulinresistenz oder Prädiabetes senkte.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die vorliegende Studie beschäftigte sich mit einem möglichen Schutz vor Schlaganfall durch die Einnahme von GLP-1-Rezeptor-Agonisten und zeigte, dass diese Wirkstoffgruppe insbesondere vor tödlichen Schlaganfällen zu schützen scheint.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
An der ORIGIN-Studie nahmen Personen mit Prädiabetes oder Diabetes teil, die kardiovaskuläre Risikofaktoren aufwiesen. Wissenschaftler ermittelten, ob das Körpergewicht einen Einfluss auf die Mortalität der Personen hatte. Sie sahen, dass Übergewicht und leichte Adipositas einen Schutz vor der Mortalität boten.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Polyphenole im Essig könnten in Zukunft in der Therapie der Typ-2-Diabetes eingesetzt werden. Dies zeigte eine aktuelle Studie an einem diabetischen Mausmodell.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Patientinnen, die mit SGLT-2-Hemmern behandelt werden, könnten in der Folge vermehrt eine Besiedlung mit dem Candida-Pilz aufweisen, der sich unter bestimmten Bedingungen schnell vermehren und zu einer Scheideninfektion führen kann. Deshalb ist eine gute gynäkologische Betreuung der Frauen bei Therapie mit SGLT-2-Hemmern besonders wichtig.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Wissenschaftler untersuchten mit ihrer Studie, ob eine Behandlung mit Metformin bei Diabetes-Patienten einen nachteiligen Effekt auf die Versorgung mit Vitamin D hat. Sie konnten keinen solchen Effekt erkennen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Alkohlkonsum führt bei älteren Erwachsenen mit Komorbiditäten zu unterschiedlichen kognitiven Beeinträchtigungen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Eine ergänzende Behandlung mit Zink könnte zahlreiche Gesundheitsparameter von Personen, die an Diabetes leiden oder ein erhöhtes Risiko dafür haben, bessern. Dies zeigt die vorliegende Analyse von 22 Studien mit 1700 Teilnehmern.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Patienten mit Typ-2-Diabetes, die statt Liraglutid, welches täglich gespritzt werden muss, Dulaglutid erhielten, welches nur einmal wöchentlich appliziert werden muss, wiesen in der Folge eine größere Behandlungszufriedenheit und Lebensqualität auf. Dabei ergaben sich keine negativen Auswirkungen auf die Blutzuckerkontrolle.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
GLP-1-Rezeptor-Agonisten schützen Typ-2-Diabetes-Patienten vor tödlichen Herz-Kreislauf-Ereignissen – dies zeigen die Ergebnisse einer neuen Studie. Allerdings geht durch die GLP-1-Rezeptor-Agonisten kein Schutz vor nicht tödlichem Herzinfarkt, nicht tödlichem Schlaganfall oder Krankenhauseinweisungen aufgrund von Herzinsuffizienz aus.
Weiter zum ausführlichen Bericht →