Themenschwerpunkt: Typ-1-Diabetes
Forscher aus Harvard konnten ein besonderes Trägermedium für Insulin entwickeln, was bei Ratten angewendet dazu führte, dass das Insulin ohne Verlust seiner Wirkung den Blutkreislauf erreichte und so den Blutzuckerspiegel der Ratten senken konnte.
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Ein Glukagon-Nasenspray könnte schnelle und einfache Abhilfe bei Unterzuckerungen liefern, wie diese Studie zeigte. Im Gegensatz zu den üblicherweise verwendeten Glukagon-Spritzen stellt das Nasenspray eine patientenfreundlichere Alternative dar.
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Metformin bewirkte gemäß dieser zusammenfassenden Auswertung mehrere Studien ein reduziertes Körpergewicht, weniger Insulinbedarf und verbesserte Blutfette bei Patienten mit Typ-1-Diabetes. Der Langzeitblutzuckerwerte profitierte allerdings nicht. Außerdem war die Anwendung von Metformin nicht ohne Nachteile. Die Patienten litten geringfügig mehr unter Unterzuckerungen, zudem traten Magen-Darm-Beschwerden häufiger auf.
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Australische Forscher konnten mit ihrer kleinen Studie zeigen, dass Patienten mit Typ-1-Diabetes, die nur sehr wenig Kohlenhydrate am Tag verzehrten, einen sehr gut eingestellten Langzeitblutzuckerwert aufwiesen. Allerdings erfuhren sie auch häufig Unterzuckerungen und viele Patienten litten unter schlechten Blutfetten.
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Schwankt die Schlafdauer in der Woche deutlich, tritt bei jugendlichen Patienten mit Typ-1-Diabetes öfter eine schlechtere Krankheitseinstellung auf, wie diese Studie zeigte. Auch die Therapietreue der Jugendlichen leidet darunter, wenn die Schlafdauer deutlichen Schwankungen unterlegen ist.
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Ob mehrere kleine Mahlzeiten am Tag günstiger sind oder aber 3 Hauptmahlzeiten für den Körper mehr Vorteile bringen, ist eine Frage, die auf viel Interesse stößt. Bislang herrscht noch Unklarheit, ob sich durch eine bestimmte Anzahl von Mahlzeiten am Tag Vorteile für Körpergewicht und Gesundheit ergeben.
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Wie hoch der Blutzuckerspiegel nach einer Mahlzeit ausfällt (der sogenannte postprandiale Blutzuckeranstieg), ist immer abhängig davon, wie die verzehrte Nahrung zusammengesetzt war. Besteht eine Mahlzeit zu großen Teilen aus einfachen Kohlenhydraten, wie z. B. bei einem Weißbrot mit Marmelade, steigt der Blutzucker schnell und stark an.
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Bisher hat sich die künstliche Bauchspeicheldrüse für die Therapie von Patienten mit Typ-1-Diabetes noch nicht durchgesetzt: aber die Forschung steht nicht still und viele der betroffenen Patienten verfolgen hoffnungsvoll die weitere Erforschung der künstlichen Bauchspeicheldrüse. Anders als der Name es vielleicht vermuten lässt, ist die künstliche Bauchspeicheldrüse kein Ersatzorgan.
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Für die Behandlung von Patienten mit Typ-1-Diabetes kommt bislang nur ein einziger Wirkstoff zum Einsatz, das Insulin. Forscher weltweit sind dabei zu erforschen, ob es weitere Medikamente für die Behandlung des Typ-1-Diabetes geben könnte. Ein vielversprechender Wirkstoff hierfür ist das Sotagliflozin.
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Patienten, die unter der Zuckerkrankheit Diabetes leiden, sind oftmals von zahlreichen Begleiterscheinungen und Folgeerkrankungen betroffen. Insbesondere Herzkrankheiten, Nierenkrankheiten und Schäden an den Augen sind bei Patienten häufig vorzufinden.
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Menschen, die an Typ-1-Diabetes leiden, sind auf die kontinuierliche Zufuhr von Insulin angewiesen. Dies ist dadurch begründet, dass ihre Bauchspeicheldrüse kein oder kaum Insulin produziert. Die Patienten müssen sich deshalb kontinuierlich Insulin zuführen, um ihren Grundbedarf an Insulin und den zusätzlichen Bedarf an Insulin nach den Mahlzeiten zu decken.
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Die Gründe, warum Personen mit Diabetes keine optimale Einstellung ihres Blutzuckerspiegels erreichen, sind vielfältig. Oftmals bereitet der Blutzuckerspiegel nach der Nahrungsaufnahme Probleme. Wenn Menschen mit Diabetes mehrfach am Tag Insulin spritzen müssen, können Dosierung und Zeitpunkt der Insulin-Verabreichung für die Menschen schwierig werden.
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Auf der Suche nach neuen Therapiemöglichkeiten für sowohl Typ-1-Diabetes als auch für Typ-2-Diabetes wurde in den letzten Jahren den sogenannten Glucagon-Rezeptorantagonisten immer mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Glucagon ist der Gegenspieler für das Insulin. Glucagon wird ebenso wie Insulin in der Bauchspeicheldrüse produziert und regt die Leber zur Bildung von Glucose (= Zucker) an.
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