Begleit- und Folgeerkrankungen

Themenschwerpunkt: Begleit- und Folgeerkrankungen

Es sind bereits viele Risikofaktoren für Bluthochdruck bekannt. Forscher zeigten, dass in einer bestimmten Region Chinas auch ein Leben auf dem Land das Risiko für Bluthochdruck erhöhte. Es waren nämlich häufiger Personen, die ländlich lebten, von Bluthochdruck betroffen als Personen, die in der Stadt wohnten. Die Wissenschaftler identifizierten zusätzlich noch weitere Risikofaktoren, die mit Bluthochdruck im Zusammenhang standen.

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Eine gesunde Ernährungsweise ist wichtig für die Herz-Kreislauf-Gesundheit. Forscher zeigten, dass dazu auch regelmäßiges Frühstücken zählt. Personen, die regelmäßig frühstückten, hatten nämlich ein geringeres Risiko, an der koronaren Herzkrankheit oder Bluthochdruck zu erkranken, als Personen, die das Frühstück regelmäßig ausließen.

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Diese Übersichtsstudie fand eine eher mäßige Datenlage zum Effekt von Pilates bei chronischen, nicht ansteckenden Erkrankungen. Allgemein kann diese Sportart wohl die Fitness verbessern und könnte damit eine sinnvolle Ergänzung weiterer Bewegungsprogramme sein. Eventuell können manche Symptome, Muskelstärke und die Lebensqualität mit Bezug zur Gesundheit verbessert werden. Weitere Studien sollten allerdings mit besserer Methodik die Wirksamkeit von Pilates überprüfen […]

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Zu einer gesunden Lebensweise gehört auch, ein gesundes Körpergewicht zu halten. Wie wichtig dieses tatsächlich für die Herz-Kreislauf-Gesundheit ist, konnte die vorliegende Studie zeigen. In dieser fanden Wissenschaftler nämlich heraus, dass sich sowohl Untergewicht als auch starkes Übergewicht negativ auf das Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt und der koronaren Herzkrankheit auswirkt.

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Welchen Einfluss Alkohol auf das Risiko für Herzschwäche hat, ist umstritten. Schwedische Forscher fassten die Ergebnisse von 13 Studien zusammen und werteten sie neu aus. Dabei kamen sie zu dem Ergebnis, dass sich ein leichter Alkoholkonsum positiv auf das Herzschwäche-Risiko auswirkte, während eine ehemalige Alkoholabhängigkeit dieses negativ beeinflusste.

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Begleiterkrankungen können sich negativ auf den Krankheitsverlauf nach einem Herzinfarkt auswirken. Dies gilt vermutlich auch für die altersbedingte feuchte Makuladegeneration (AMD), eine Augenerkrankung, wie die vorliegende Studie zeigte. Herzinfarkt-Patienten, die mit einem VEGF-Hemmer gegen die AMD behandelt wurden, hatten nämlich ein größeres Sterberisiko als Herzinfarkt-Patienten, die mit diesem Wirkstoff nicht in Berührung kamen.

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