Themenschwerpunkt: Lungenkrebs
Ende September hat die Europäische Arzneimittelbehörde EMA die Zulassung für den Antikörper Durvalumab erteilt. Der Wirkstoff kann nun zur Behandlung von lokal fortgeschrittenem, nicht operablen nicht-kleinzelligen Lungenkrebs mit bestimmten Merkmalen eingesetzt werden.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Der Antikörper Nivolumab kann bei entsprechenden Mutationen von Tumoren zum Einsatz kommen. Bei fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs konnte Nivolumab das Gesamtüberleben der Patienten verbessern. Nun wurde der Wirkstoff als neoadjuvante Therapie im Frühstadium getestet.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Neben den klassischen Behandlungsmöglichkeiten wie der Strahlen- oder Chemotherapie stehen auch neuere Wirkstoffe zur Behandlung des nicht-kleinzelligen Lungentumors zur Verfügung. Nivolumab ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Immun-Checkpoint-Hemmer und wird bei der Immuntherapie eingesetzt. Wissenschaftler haben jetzt die langfristige Sicherheit und Wirksamkeit von Nivolumab untersucht.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
DGP – Necitumumab kann die Behandlung von Lungenkrebspatienten verbessern. Wann es zum Einsatz kommen sollte, wird aktuell diskutiert. Eine Untersuchung internationaler Wissenschaftler bestätigte bisherige Erkenntnisse.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Voraussetzung für die Anwendung zielgerichteter Therapien bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs ist die Feststellung molekularer Veränderungen der Tumorzellen. Dazu ist die Entnahme von Tumorzellen nötig. Auf einem Symposium der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) berichteten Experten, dass aber auch eine Flüssigbiopsie ähnlich gute Ergebnisse liefert.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die deutsche Leitlinie zur Behandlung Lungenkrebs empfehlt für viele Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs eine molekulardiagnostische Untersuchung zur Erkennung von Treibermutationen. Erste Zahlen dazu zeigen, dass noch nicht alle in Frage kommenden Patienten auch tatsächlich getestet werden.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Zielgerichtete Therapien bieten neue Optionen für Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs. Das gilt auch für ältere Patienten, die über 80 Jahre alt sind, berichten französische Wissenschaftler in einer aktuellen Untersuchung.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Auch Patienten mit kleinzelligen Lungenkrebs in einem frühen Stadium können von einer Chemotherapie nach der OP profitieren. Zu diesem Schluss kommen chinesische Forscher in einer aktuellen Untersuchung.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Was ist besser: Chemotherapie und Strahlentherapie gleichzeitig oder lieber nacheinander? Dieser Frage sind amerikanische Wissenschaftler nachgegangen. Ihr Ergebnis: vermutlich lieber nacheinander.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
COX-2-Hemmer haben eine schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung und werden normalerweise vor allem bei rheumatischen Erkrankungen eingesetzt. Es verdichten sich jedoch auch die Hinweise auf eine tumorhemmende Wirkung. Wissenschaftler untersuchten jetzt die Anwendung von COX-2-Hemmer bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Dulanermin ist ein neuartiger Wirkstoff, der an bestimmte Merkmale auf den Krebszellen binden soll, um deren Zelltod auszulösen. In einer chinesischen Studie wurde nun an Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs die Wirksamkeit und Sicherheit von Dulanermin als Erstlinien-Therapie in Kombination mit Chemotherapie genauer untersucht.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Eine Chemotherapie kann stark belasten – als Nebenwirkungen treten oftmals Übelkeit und Erbrechen auf. Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass Übelkeit und Erbrechen trotz guter Übereinstimmung bei der Wahrnehmung dieser Nebenwirkungen zwischen Patient und medizinischem Personal immer noch ein relevantes Problem darstellen. Zu dieser Problematik könnten auch Ängste der Patienten beitragen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Bei einer Operation ist es wichtig möglichst sämtliches Krebsgewebe zu entfernen. Daher wird mit der Mediastinoskopie bei Lungenkrebs der zwischen den Lungen gelegene Mittelfellraum untersucht. Eine Studie aus den USA deutet darauf hin, dass diese Untersuchung das Risiko für Lungenentzündungen erhöhen kann.
Weiter zum ausführlichen Bericht →