Themenschwerpunkt: Lebensstil und Ernährung
Iranische Forscher untersuchten, ob die zusätzliche Einnahme von Fischöl zu einer Basistherapie mit Fingolimod einen Effekt auf verschiedene Entzündungsmarker im Blut, speziell der Cytokine, hatte. Sie fanden keinen positiven Effekt auf die Entzündungsaktivität bei Multipler Sklerose, also keine Verbesserung der Blutkonzentration der Cytokine TNF-α, IL1β, IL6 und IFN-γ im Vergleich zum Placebo. Allerdings konnten nur die Daten von 41 Patienten insgesamt verglichen werden – größere Studien sind also notwendig.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Angriffe der Immunzellen auf die Nervenzellen lösen Stress auf Zellebene aus. Dadurch werden die Zellen zusätzlich geschädigt. Hier könnte möglicherweise Knoblauch helfen, berichten spanische Wissenschaftler.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Ein Mangel an Vitamin D ist bekannt als Ursache für erhöhte Infektanfälligkeit, Neigung zu Müdigkeit oder Depressionen, aber auch für schlechte Wundheilung. Ob ein Mangel an Vitamin D bei Patienten der Multiplen Sklerose mit dem Schweregrad der Behinderung zusammenhängen könnte, untersuchten daher nun Forscher von der staatlichen Universität von Londrina in Brasilien um Dr. Oliveira.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Wer sich und seiner Gesundheit etwas Gutes tun will, sollte mit dem Rauchen aufhören. Da dies jedoch nicht immer leicht ist, stehen Arzneimittel zur Verfügung, die bei der Rauchentwöhnung helfen sollen. In der vorliegenden Studie untersuchten Wissenschaftler, wie sich drei solcher Arzneimittel auf das Risiko für Herz-Kreislauf-Probleme auswirkten. Sie kamen zu dem Schluss, dass diese das Risiko für Herz-Kreislauf-Probleme nicht erhöhten.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Wie sich eine gleichzeitige Gabe von Vitamin D neben MS-Medikamenten auswirkt ist bisher kaum untersucht. Ergebnisse zu Beta-Interferon zeigten bei niedrigem Vitamin-D-Spiegel schlechtere Behandlungsergebnisse. Forscher berichten zu Vitamin D und Fingolimod von verbesserten MRT-Ergebnisse bei täglicher-Einnahme.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Auch Menschen mit Multipler Sklerose müssen manchmal ihr Gewicht reduzieren. Eine Pilotstudie deutet darauf hin, dass Ergebnisse aus Untersuchungen mit Mäusen stimmen könnten: Eine kalorienreduzierte Ernährung wirkt sich vermutlich nicht nur auf das Gewicht, sondern auch auf die seelische Gesundheit aus.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Mehr über einen gesunden Lebensstil zu lernen und Ratschläge für die Umsetzung zu bekommen kann sich nachhaltig auf die körperliche und geistige Gesundheit und Lebensqualität auswirken. Zu dem Schluss kommen Forscher aus Australien in einer aktuellen Studie.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Draußen an der frischen Luft zu sein hält fit. Das ist sicher keine neue Erkenntnis. Lebt man aber in einer sonnenreichen Region, kann das auch vor Multipler Sklerose (MS) schützen, so US-amerikanische Wissenschaftler.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Australische Forschern zufolge könnten Menschen mit einem hohen Risiko für Multiple Sklerose besonders von einer gesunden Ernährung profitieren.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Umso früher mit einer krankheitsmodifizierenden Therapie begonnen wird, desto kleiner wird das Risiko, später einmal eine volle Erwerbsminderungsrente beziehen zu müssen. Auf diese einfache Formel bringen schwedische Forscher die Ergebnisse ihrer rückblickenden Studie zur Langzeitwirkung von krankheitsmodifizierenden Therapien
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Eine gesunde und entzündungshemmende Ernährung kann sich positiv auf das Wohlbefinden von MS-Patienten und vermutlich auch auf den Krankheitsverlauf auswirken. Bei Kindern scheint eine fettarme Ernährung das Schubrisiko zu reduzieren.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Heute soll es nochmal warm werden. Hitzeunverträglichkeit kann Menschen mit Multipler Sklerose (MS) zu schaffen machen. Eine kleine Studie zeigte, kaltes Wasser zu trinken könnte dabei helfen, während Hitzeperioden die Belastbarkeit zu steigern.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Raucher erkranken häufiger an MS als Nichtraucher und das Risiko hierfür nimmt zu, umso mehr oder länger geraucht wird. Rauchen kann außerdem den Krankheitsverlauf einer bestehenden MS negativ beeinflussen und die Wirksamkeit bestimmter MS-Medikamente mindern. Doch wie verhält es sich mit dem klinisch isolierten Syndrom (CIS)?
Weiter zum ausführlichen Bericht →