Themenschwerpunkt: Psoriasis/Schuppenflechte
Die Ergebnisse der Studie deuten einen Zusammenhang zwischen Psoriasis-Arthritis und der Bildung von Plaques in den Herzkranzgefäßen an. Dabei konnte kein Einfluss des metabolischen Syndroms festgestellt werden.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die Studie untersuchte Adalimumab bei Patienten mit Psoriasis-Arthritis. Die Ergebnisse zeigen, dass Patienten mit einer kurzen Krankheitsdauer eine höhere Chance auf eine Verbesserung der Symptome durch eine Therapie mit Adalimumab haben als Patienten mit einer Krankheitsdauer über 5 Jahre.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die Ergebnisse zeigen, dass bei weiblichen Patienten oder bei Patienten mit einem hohen BMI oder abdominaler Fettleibigkeit (Ansammlung von Fett in der Gürtelregion) die Wirksamkeit von Methotrexat verringert sein könnte. Außerdem gibt die Studie Hinweise darauf, dass die Wirksamkeit von Methotrexat im Alltag geringer sein könnte als in klinischen Studien, in denen die Kontrollmechanismen, wie die Auswahl der Patienten, stärker sind. Die Effektivität verbesserte sich in dieser Studie allerdings mit der Therapiedauer.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die Studie zeigt, dass Guselkumab effektiver als Placebo oder Adalimumab zur Bekämpfung der Schuppenflechte eingesetzt werden kann. Damit bestätigt sie die Ergebnisse der Studie über die wir bereits berichteten.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Indirubin ist eine Wirksubstanz aus der Pflanze Indigo naturalis. In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird die blaue Indigo-Salbe zur äußeren Behandlung der Schuppenflechte eingesetzt. Wissenschaftler haben jetzt die Sicherheit und Effizienz von unterschiedlichen Konzentrationen […]
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Brodalumab und Ustekinumab gehören beide zu der Gruppe der Biologika. Ustekinumab hemmt die Interleukine 12 und 23 und ist seit 2009 auf dem Markt, Brodalumab hemmt Interleukin-17 und ist erst seit 2017 zugelassen. Bei der Therapie der Psoriasis werden die beiden Wirkstoffe eingesetzt […]
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Brodalumab ist seit 2017 zur Behandlung der Psoriasis zugelassen. Der Wirkstoff gehört zu den Biologika und hemmt Interleukin-17. Interleukin-17 ist ein Botenstoff des Immunsystems, der eine wichtige Rolle bei den Entzündungsreaktionen der Psoriasis spielt.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Schlaf ist wichtig für Regeneration, Selbstheilung und den Lernprozess im Gehirn. Forscher aus Großbritannien haben jetzt Psoriasis-Patienten untersucht und ihr Schlafverhalten ausgewertet. Dazu bewerteten sie physische und psychologische Ursachen für einen schlechten Schlaf.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die Psoriasis ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung, die mit krankheitsmodifizierenden Antirheumatika als Basistherapie behandelt werden kann. Die Basistherapie kann das Immunsystem modulieren und so entzündliche Reaktionen eindämmen. Apremilast wurde 2015 zur Behandlung der Psoriasis und der Psoriasis-Arthritis in Europa zugelassen. Der Wirkstoff moduliert direkt mehrere Botenstoffe des Immunsystems, indem er die Phosphodiesterase-4 hemmt. In Folge dessen werden entzündungsfördernde Botenstoffe unterdrückt und entzündungshemmende Botenstoffe gefördert. Der Wirkstoff wird in Tablettenform eingenommen und bietet daher eine Alternative zu den Biologika (gentechnisch hergestellte Antirheumatika) wie Etanercept, die meist gespritzt werden müssen. Wissenschaftler haben jetzt die Wirksamkeit von Apremilast untersucht.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Psoriasis lässt sich auf zwei Wegen bekämpfen: durch äußerliche (topische) oder innere (systemische) Behandlungen. Zur äußerlichen Behandlung stehen Salben und Cremes zur Verfügung. Außerdem können Photo-, Laser- und Klimatherapien angewendet werden. Eine Therapie mit künstlichem UV-Licht hat positive Auswirkungen auf die Behandlung der Psoriasis.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Mindestens die Hälfte der Patienten mit Psoriasis leidet unter Schuppenflechte der Kopfhaut. Der Befall der Kopfhaut kann alleine und in Kombination mit anderen betroffenen Körperpartien auftreten. Bei der schweren Kopfhaut-Psoriasis sind mehr als 50 % der Kopfhaut betroffen […]
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Ustekinumab und Secukinumab sind beides Wirkstoffe aus der Klasse der Biologika. Ustekinumab hemmt Interleukin-12 und Interleukin-23, während Secukinumab Interleukin-17 hemmt. Interleukine sind als Botenstoffe an der Regulierung des Immunsystems beteiligt. Die Wirkstoffe sollen das Immunsystem modulieren und Entzündungen einschränken wie sie im Rahmen der Psoriasis auftreten. Forscher haben jetzt die Wirksamkeit und Sicherheit der beiden Biologika verglichen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Bei der Quellgastherapie oder Carboxytherapie wird Kohlendioxid beziehungsweise Kohlensäure direkt unter die Haut gespritzt. Die Behandlung soll die Durchblutung fördern und so die Versorgung des Gewebes mit Sauerstoff und Nährstoffen fördern. Wachstum von Zellen und feinen Gefäßen wird angeregt […]
Weiter zum ausführlichen Bericht →