Psoriasis/Schuppenflechte

Themenschwerpunkt: Psoriasis/Schuppenflechte

Infliximab wird normalerweise in einer Dosierung von 5 mg/kg verabreicht. Die Studie zeigt, dass auch eine niedrigere Dosierung von Infliximab bei vielen Patienten mit Psoriasis-Arthritis den gewünschten Effekt erzielen könnte. Die Wissenschaftler sagen daher, dass auch eine Startdosis von 2,3 mg/kg für die Patienten geeignet sein könnte.

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Die Studie zeigte, dass Adalimumab wichtige Entzündungsfaktoren reduzieren kann und auch die acetylierten Glykoproteine senken konnte, die das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen können. Auch die Phototherapie konnte zwei wichtige Entzündungswerte reduzieren. Beide Behandlungsmöglichkeiten hatten keinen direkten Einfluss auf die Gefäße und den Stoffwechsel.

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Therapietreue ist wichtig für eine erfolgreiche Langzeittherapie. Die Wissenschaftler konnten zeigen, dass die Therapietreue gegenüber Golimumab relativ hoch ist und es nur bei einem kleinen Teil der Patienten zu einem Abbruch aufgrund von Nebenwirkungen kommt.

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Die Studie deutet daher an, dass die Behandlung mit Ustekinumab nicht nur die Psoriasis-Symptome, sondern auch Depressionen verbessern könnte. Eine Studie von Strober und Kollegen, 2018 in der Fachzeitschrift Journal of the American Academy of Dermatology veröffentlicht, konnte bereits zeigen, dass Biologika positive Auswirkungen auf Depressionen haben können.

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Die Psoriasis vulgaris macht mit etwa 85 % den größten Teil der Psoriasis-Erkrankungen aus. Ein Großteil der neuartigen Wirkstoffe für die systemische Behandlung sind nur für die Psoriasis vulgaris zugelassen. Wissenschaftler haben jetzt den Wirkstoff Guselkumab bei den seltenen Formen pustulöse Psoriasis und erythrodermische Psoriasis getestet.

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Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Apremilast in der Alltagsstudie wirksamer war als in den klinischen Studien. Das Sicherheitsprofil und die unerwünschten Ereignisse waren vergleichbar, nur Kopfschmerzen traten in der Alltagsstudie häufiger auf als in den klinischen Studien. Die Studie unterstützt die Ergebnisse vorhergegangener Studien.

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