Neuer Wirkstoff bei Psoriasis-Arthritis für die Basistherapie
Die Wissenschaftler bewerten den Einsatz von Filgotinib bei Psoriasis-Arthritis als wirksam und sicher. Der Wirkstoff ist jedoch noch nicht zugelassen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Die Wissenschaftler bewerten den Einsatz von Filgotinib bei Psoriasis-Arthritis als wirksam und sicher. Der Wirkstoff ist jedoch noch nicht zugelassen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Ob eine zielgerichtete Behandlung mit Biologika das Risiko für Frakturen bei Autoimmunerkrankungen wie rheumatoider Arthritis, Psoriasis oder chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen beeinflusst, nun ein systematischer Review mit Meta-Analyse über 100 Studien und über 50 000 Patienten. Demnach sank das Frakturrisiko unter Biologika bei Psoriasis und Psoriasis-Arthritis, nicht aber bei anderen untersuchten Autoimmunerkrankungen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Die Studie deutete an, dass der TNF-Hemmer Adalimumab die Blutfettwerte positiv beeinflussen kann. Die TNF-Hemmer könnten daher möglicherweise nicht nur das Krankheitsbild verbessern und Entzündungen verhindern, sondern auch das Risiko für eine Verengung der Blutgefäße verringern.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Die familiäre Vorbelastung mit Psoriasis und Psoriasis-Arthritis kann die Schwere der Erkrankung beeinflussen. Vor allem die Ausprägung des Hautbefalls und die Schäden am Bewegungsapparat werden durch die Vorbelastungen geprägt. Unterschiedliche genetische Hintergründe oder pathogene Mechanismen könnten den Erkrankungen zu Grunde liegen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Die Studie konnte sehen, dass mehr als die Hälfte der Patienten mit Psoriasis-Arthritis am Restless Legs Syndrom litten. Bei Patienten mit Psoriasis kam das RLS hingegen nur wenig häufiger vor als bei gesunden Personen. Auch litten Patienten mit Psoriasis-Arthritis häufiger an schwereren Verlaufsformen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Sarkopenie beschreibt den Muskelabbau, der ab einem bestimmten Alter normal ist. Die Studie konnte zeigen, dass Patienten mit rheumatischen Erkrankungen auch an Sarkopenie oder Präsarkopenie leiden. Das Risiko ist jedoch nicht stark erhöht.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Eine Online-Befragung ermittelte in 11 Ländern, wie bewusst Psoriasis-Patienten die weitreichende, systemische Natur ihrer Erkrankung war. Demnach ist vielen Betroffenen ihr erhöhtes Risiko für Begleiterkrankungen wie Adipositas und Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht klar. Nur jeder 3. Patient wusste, dass eine Gelenkbeteiligung möglich ist, auch weitere häufige Symptome waren oft unbekannt. Patienten fühlten sich häufig stark beeinträchtigt, jedoch nicht in die Therapieentscheidung eingebunden. Die Autoren plädieren für einen stärkeren Fokus auf Edukation und gemeinsame Therapiefindung durch Arzt und Patienten.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Die Ergebnisse zeigen, dass Ixekizumab auch ohne die Kombination mit konventionellen DMARDs die Krankheitsaktivität senken und die Funktionsfähigkeit der Gelenke verbessern konnte. Dabei zeigte Ixekizumab mit und ohne konventionelle DMARDs ein gutes Sicherheitsprofil.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Eine Auffrischimpfung für Tetanus und Diphterie war bei Patienten mit rheumatischen Erkrankungen sicher. Für Tetanus war die Wirkung hochwirksam, für Diphterie etwas weniger. Rituximab und Methotrexat schienen die Impfwirkung zu verschlechtern. Immunsupprimierte Personen sollten auf ihren Impfschutz achten, da Infektionen häufig schwerer verlaufen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Die Studie verglich die Wirkung (ACR20) nach 52 Wochen zwischen Secukinumab und Adalimumab. Diese war vergleichbar. Allerdings war die Therapietreue bei Secukinumab höher als bei Adalimumab. Direkte Vergleiche sollen die Ärzte bei ihren klinischen Entscheidungen unterstützen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Schlafprobleme traten bei vielen Patienten mit Psoriasis und Psoriasis-Arthritis auf. Interessanterweise schienen TNF-Hemmer die Schlafqualität zu verbessern, Methotrexat jedoch nicht. Dies könnte durch die unterschiedlichen Wirkmechanismen der beiden Wirkstoffe erklärbar sein.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Schwere Fatigue trat bei Patienten mit Psoriasis-Arthritis häufig auf. Die Schwere der Fatigue korrelierte mit der Krankheitsaktivität (PASI und DAPSA). Das Erreichen der Remission könnte daher die Fatigue linden. Die Fatigue sollte daher bei der Planung der Therapie mit berücksichtigt werden.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Guselkumab ist bereits für die Behandlung der Plaque-Psoriasis zugelassen. Eine Studie zeigte jetzt auch eine gute Wirksamkeit und Verträglichkeit des Wirkstoffs bei Psoriasis-Arthritis und eine Verbesserung der Gelenkbeschwerden.
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