Beiträge von: Berufsverband der Frauenärzte (BVF)

Beiträge: 83

Hypertensive Erkrankungen in der Schwangerschaft sind keine Seltenheit – sie treten in 6-8 Prozent aller Schwangerschaften auf und tragen zu 20-25 Prozent der perinatalen Mortalität bei. Auch in wohlversorgten Ländern wie Deutschland stehen sie an erster Stelle der mütterlichen Todesursachen. Erhöhter Blutdruck ist ein Hauptsymptom der dazugehörigen Erkrankungen, darunter die Präeklampsie, Eklampsie und das HELLP-Syndrom. Am Welt-Präeklampsie-Tag möchte der Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF) für die Risikofaktoren und die Symptome von Präeklampsie sensibilisieren. „Präeklampsie ist eine ernstzunehmende Multiorganerkrankung – sie […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

München,  Mit dem Frühling beginnt für viele Menschen die große Reisesaison – auch für Schwangere oder Paare mit Kinderwunsch. Bei einer komplikationslosen Schwangerschaft ist das Verreisen in nahe oder ferne Länder meist unproblematisch. Dennoch sollten bei der Reiseplanung einige wichtige Punkte berücksichtigt werden, um gesundheitliche Risiken für Mutter, Kind und eine möglicherweise eintretende Schwangerschaft zu minimieren. Dazu gehört auch, sich vorab genauer über das Reiseziel und die Bedingungen vor Ort zu informieren. Schließlich ist eine Schwangerschaft ein besonderes Ereignis – und […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Der 28. April ist Welttag für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit Mit der Feststellung einer Schwangerschaft in der gynäkologischen Praxis erhalten insbesondere Erstschwangere eine Vielzahl neuer Informationen. Das hat einen guten Grund: Schwangere und ihr ungeborenes Kind sind besonders schutzbedürftig. Die Frauenärztin oder der Frauenarzt klärt daher über Risikofaktoren wie Alkoholkonsum, Rauchen sowie den Umgang mit Haustieren und notwendiger Hygiene zur Vermeidung von Infektionen auf, fragt aber auch explizit die Arbeitssituation ab. In Deutschland werden Schwangere gut betreut und […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Die medikamentöse Versorgung von frühen Schwangerschaftsverlusten ist trotz ihrer Wirksamkeit und Leitlinienempfehlung für Frauenärztinnen und Frauenärzte und damit für betroffene Patientinnen mit inakzeptablen Hürden verbunden. Der BVF drängt darauf, die Verfügbarkeit der erforderlichen Medikamente in der relevanten Dosierung zu verbessern und die komplexe fachärztliche Betreuungsleistung der Versorgung von Fehlgeburtlichkeit in der Regelversorgung zu verankern. Mit der neuen S2k-Leitlinie zum frühen Schwangerschaftsverlust im 1. Trimenon wurde eine Grundlage zur Versorgungsverbesserung für Patientinnen geschaffen, die von einer Fehlgeburt betroffen sind (1). Diese […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Die neue AWMF-Leitlinie 093/003 „Prävention, Diagnostik und Therapie der CMV-Infektion bei Schwangeren und der konnatalen CMV-Infektion bei Neugeborenen und Kindern“ legt das Management der CMV-Infektion bei Schwangeren sowie Neugeborenen und Kindern auf der Basis des aktuellen wissenschaftlichen Stands dar: Eine hilfreiche Basis für ein einheitliches Vorgehen, bei dem die diagnostischen Methoden mit Strategien zur Prophylaxe und antiviralen Therapie sinnvoll kombiniert werden. Die konnatale CMV-Infektion stellt in Deutschland das infektiologische Hauptproblem für Schwangere und ihre Neugeborenen dar. Insbesondere CMV-Primärinfektionen während des […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Ab dem 7. April 2025 stellt die World Health Organization (WHO) mit dem Weltgesundheitstag die Gesundheit von Müttern und Neugeborenen für ein Jahr in den Fokus. Unter dem Motto „Healthy beginnings, hopeful futures“(1) hebt die WHO die Notwendigkeit einer besseren Versorgung hervor – insbesondere in Ländern mit eingeschränktem Zugang zu fachärztlicher Expertise und krankheitsverhindernder, manchmal auch lebensrettender Diagnostik und Therapie.Der Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF) geht auf die Situation in Deutschland ein und betont die Bedeutung der vorhandenen qualitätsgesicherten, fachärztlichen […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Anlässlich des Internationalen Tag der Endometriose am 14.03.2025 macht der Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF) darauf aufmerksam, dass wahrscheinlich jede zehnte Frau von Endometriose betroffen ist – das Ausmaß der Erkrankung aber sehr variabel ist. Typische Hinweise auf die Erkrankung sind deutlich stärker werdende Schmerzen und Beschwerden vor und während der Menstruation, die danach wieder abklingen. Schmerzen beschränken sich dabei oft nicht nur auf den Unterleib, sondern können auch an anderen Stellen des Körpers auftreten. Daher sollten Beschwerden und Blutungen, […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →