Beiträge von: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

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Dank moderner Bildgebungsverfahren ist es inzwischen möglich, mit nur einer Gewebeprobe zu ermitteln, welche Zellen im Gewebe vorhanden sind und wie diese organisiert sind. Ein Fortschritt, der die Diagnostik und Erforschung verschiedener Erkrankungen maßgeblich vereinfacht hat. Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU), des Universitätsklinikums Düsseldorf (UKD) und des Europäischen Laboratoriums für Molekularbiologie (EMBL) hat nun eine Software entwickelt, die bei der Analyse dieser Ergebnisse künftig unterstützen soll. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forschenden nun in der renommierten Fachzeitschrift Nature Methods. […]

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Die Wirksamkeit des neuartigen Verfahrens Exa-Cel, das auf der präzisen „Genschere“ CRISPR/Cas9 basiert, wurde bei Erwachsenen und Jugendlichen mit Thalassämie und Sichelzellkrankheit in früheren Studien unter Düsseldorfer Beteiligung bereits nachgewiesen. Eine neue Studie, die auch an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und dem Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) durchgeführt wurde, zeigt nun eine Wirksamkeit bei Kindern ab fünf Jahren. Für die Betroffenen, die für einen bestmöglichen Behandlungserfolg auf einen möglichst frühen Therapiebeginn angewiesen sind, sind diese Ergebnisse wegweisend. Die Ergebnisse wurden nun im […]

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Bundesforschungsministerium fördert KI-Forschungsprojekt TriNova Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) fördert das Projekt „TriNova“ an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU). Es erforscht neue Ansätze auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI), um innovative Therapeutika gegen das „Triple-negative Mammakarzinom“ (TNBC) zu entwickeln. Das interdisziplinäre Vorhaben bündelt an der HHU und am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) Expertisen aus pharmazeutischer Chemie, Strukturbiologie, computergestützter Wirkstoffforschung, Nuklearmedizin und gynäkologischer Onkologie. Das TNBC zählt zu den aggressivsten Subtypen von Brustkrebs. Charakteristischerweise fehlen hierbei wichtige Rezeptoren auf den Tumorzellen, […]

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DFG fördert zwei Sonderforschungsbereiche (SFB) an der HHU Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) feiert einen großen Erfolg: Wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bekannt gab, fördert sie künftig den standortübergreifendem Sonderforschungsbereich 1774 „CARDIO-DIABETES-CROSSTALK“. Das Forschungsprojekt der HHU, des Universitätsklinikums Düsseldorf (UKD), des Deutschen Diabetes Zentrums (DDZ) und Partnern in München, Münster und Tübingen untersucht den Zusammenhang von Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ebenfalls weiter gefördert wird der SFB-Transregio TRR 341 „Ökologische Genetik der Pflanzen“. Ziel ist es, die genetischen Grundlagen für das Überleben und […]

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Metastasen, also die Tochtergeschwulste von Krebszellen, sind bei vielen Krebsformen ein zentrales Problem. Als Abkömmlinge des Primärtumors können sie in entfernten Organen wachsen und sind oft schwer erkennbar. Ein Forschungsteam am Institut für Genetik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) hat nun molekulare Mechanismen entdeckt, die die Ansiedlung von Krebszellen in anderen Geweben ermöglichen können. Die Ergebnisse stellt das Team um Dr. Tobias Reiff in der Fachzeitschrift Nature Communications vor. Biologie: Veröffentlichung in Nature Communications Tumore entstehen, wenn sich Zellen durch Mutation […]

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Der Innovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) fördert eine neue Multicenter-Studie zur Prostatakrebsforschung mit 4,3 Millionen Euro. Die Leitung übernehmen die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) mit der Klinik für Urologie. Der deutschlandweite Forschungsverbund untersucht die Wirksamkeit einer durch „Patient Reported Outcome Measures (PROMs)“-unterstützten Therapie zur Verbesserung der Langzeitergebnisse bei lokal fortgeschrittenem Prostatakrebs. Die Studie erfolgt unter anderem in Zusammenarbeit mit der Universität zu Köln, der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und der Bergischen Universität Wuppertal. Für die große Multicenter-Studie […]

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Forschenden der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und des Universitätsklinikums Düsseldorf (UKD) gelang es erstmals, die Organisation von Immunzellen im menschlichen Lymphknoten zu kartieren. Die Studie wurde gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), dem Europäischen Laboratorium für Molekularbiologie Heidelberg (EMBL), dem Berlin Institute of Health (BIH) der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Universität Basel durchgeführt. Sie konnten zeigen, warum die Architektur des Lymphknotens bei bösartigen Lymphomen schrittweise abgebaut wird. Die Ergebnisse veröffentlichten die Forschenden um Prof. Dr. Sascha Dietrich (UKD) in […]

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Bei einem Schlaganfall ist die schnellstmögliche Versorgung entscheidend für den Therapieerfolg. Forschende der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und des Universitätsklinikums Düsseldorf (UKD) haben im Rahmen einer Studie ermittelt, wie schnell Patientinnen und Patienten behandelt werden können und wie telemedizinische Versorgung die Schnelligkeit der Versorgung optimieren könnte. Die Studienergebnisse wurden nun in der renommierten Fachzeitschrift The Lancet Regional Health veröffentlicht. Der Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache in Deutschland und einer der häufigsten Gründe für eine Langzeitbehinderung. In Deutschland sind rund 180 von […]

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Einem interdisziplinären Forschungsteam der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU), dem Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) und der Charité – Universitätsmedizin Berlin gelang es, ein bislang unbekanntes neuronales Netzwerk zur Behandlung der zervikalen Dystonie durch die Tiefe Hirnstimulation zu identifizieren. Die Ergebnisse der Studie wurden nun online in der Fachzeitschrift EBioMedicine veröffentlicht. Sie könnten künftig die personalisierte Einstellung der Tiefen Hirnstimulation verbessern und so neue, individuellere Therapieansätze erlauben. Bei der zervikalen Dystonie handelt es sich um eine neurologische Bewegungsstörung, die sich durch unwillkürliche Muskelkontraktionen im […]

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Strukturanalyse: Veröffentlichung in ACS Sensors Um Stoffwechselprozesse zu verstehen, ist es wichtig, einzelne wichtige Elemente in lebenden Organismen nachweisen zu können. Forschenden der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) entwickelten nun eine neue, computergestützte Methode, um Biosensoren für solche Untersuchungen zu designen. In der Fachzeitschrift ACS Sensors beschreiben sie den so realisierten Eisensensor „IronSenseR“. Eisen ist ein essenzielles Spurenelement in biologischen Zellen. Die Konzentration des Elements und sein sogenannter Redoxzustand – es kann als Eisen-II zweifach ionisiert (Fe²⁺) oder als Eisen-III dreifach ionisiert […]

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Einem Forschungsteam der Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie des Universitätsklinikums Düsseldorf (UKD) und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) ist es gelungen nachzuweisen, wie die Interaktion verschiedener Blutzellen sowohl zur Entstehung einer Thrombose als auch eines Bauchaortenaneurysmas führen kann. Die CD36–TSP-1-vermittelte Interaktion von Thrombozyten und Erythrozyten ist unmittelbar an der Bildung beider Erkrankungen beteiligt. Die Ergebnisse dieser Studie, die unter der Leitung von Prof. Dr. Margitta Elvers und Prof. Dr. Markus Wagenhäuser entstand, wurden kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift Circulation Research publiziert. […]

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Forschenden der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und des Universitätsklinikums Düsseldorf (UKD) ist es erstmals gelungen nachzuweisen, wie externe Faktoren, etwa Infektionen, das Risiko für eine Alzheimer-Erkrankung erhöhen. Das internationale Team um Prof. Dr. Carsten Korth und Dr. Andreas Müller-Schiffmann vom Institut für Neuropathologie (UKD) konnte diesen Mechanismus nicht nur detailliert darstellen, sondern auch schon erfolgreich einen Wirkstoff erproben, der ihn blockiert. Damit eröffnet sich das Potenzial, das Alzheimer-Risiko bei Patientinnen und Patienten mit chronischen Infektionen und anderen Risikoerkrankungen zu senken. Alzheimer […]

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Neurowissenschaften: Veröffentlichung in Science Advances Wie können verschiedene verwandte psychische Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen sicher voneinander unterschieden werden? Forschende mehrerer chinesischer Einrichtungen haben unter Beteiligung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und des Forschungszentrums Jülich einen Unterscheidungsbaum für eine sicherere Diagnostik entwickelt. Sie nutzen dazu verschiedene diagnostische Techniken und Künstliche Intelligenz (KI). Die Ergebnisse helfen, Diagnosen erheblich präziser zu erstellen, wie die Autoren in der Fachzeitschrift Science Advances beschreiben. Menschen mit Schizophrenie, bipolarer Störung mit psychotischen Symptomen oder schizoaffektiver Störung zeigen teilweise […]

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