Beiträge von: Universität Greifswald

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Ein Forschungsteam an der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin D – Geriatrie konnte in einer aktuellen Studie zeigen, wie die Blockade eines bestimmten Ionenkanals, genannt TRPC6, die Zellen der Niere auf molekularer Ebene beeinflusst. Zudem entdeckte es einen neuen Zelltyp, der möglicherweise Entzündungen regulieren und damit die Entstehung einer Nierenfibrose vermindern kann. Die Ergebnisse eröffnen neue Perspektiven für die Entwicklung gezielter Therapien bei chronischer Nierenerkrankung – einer Erkrankung, die weltweit Millionen von Menschen betrifft und häufig zu einer Dialyse […]

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Greifswalder Publikation im Journal of the American Society of Nephrology (JASN)Leiden Menschen unter Bluthochdruck, so kann das große Auswirkungen auf sehr wichtige Zellen in der Niere – die Podozyten – haben, sodass sie einen irreversiblen Schaden davontragen. Im Rahmen eines bundesweiten Forschungsprojekts konnte die Greifswalder Arbeitsgruppe zwei wichtige Proteine identifizieren, die sich in ihrer Struktur unter Bluthochdruck verändern. Diese Entdeckung könnte langfristig zu neuen Diagnoseverfahren oder Therapien für chronische Nierenerkrankungen führen. Die Studienergebnisse wurden nun im renommierten Journal of the […]

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Greifswalder Publikation in der Fachzeitschrift Kidney International Wie lassen sich feinste Strukturen der Niere sichtbar, messbar und klinisch nutzbar machen – und das zuverlässig, effizient und standardisiert? Diese Frage steht im Zentrum eines aktuellen Reviews in der Fachzeitschrift Kidney International, das ein interdisziplinäres Forschungsteam der Universitätsmedizin Greifswald veröffentlicht hat. Die Publikation liefert einen Überblick über mögliche Verfahren und hebt insbesondere die sogenannte PEMP-Methode (Podocyte Exact Morphology Measurement Procedure) hervor. Dieses neuartige Verfahren eröffnet nicht nur für Forschung und Medikamentenentwicklung, sondern […]

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Studie zu Metallbelastung durch Gelenkimplantate Metalle aus künstlichen Gelenkimplantaten können nicht nur ins Blut, sondern auch ins Nervenwasser gelangen. Das zeigt eine aktuelle Studie von Forschenden der Universitätsmedizin Greifswald und der Charité – Universitätsmedizin Berlin, die nun im Fachjournal JAMA Network Open veröffentlicht wurde. Vor allem das Metall Cobalt wurde im Nervenwasser nachgewiesen. Ob das Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem haben kann, wird Gegenstand künftiger Untersuchungen sein. Die Idee zu dieser Studie entstand auf Grundlage einzelner Fallberichte, deren Veröffentlichungen bereits […]

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Greifswalder Publikation im New England Journal of Medicine
Eine weitere Studie aus der Greifswalder Transfusionsmedizin, die im renommierten New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde: über Blutgerinnsel, die chronisch werden können.
Zusamme…

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