Beiträge von: Universität Hohenheim

Beiträge: 49

Fetttröpfchen als Schaltstelle der Immunabwehr / Forschung an der Universität Hohenheim ermöglicht neue Einblicke in entzündliche Hauterkrankungen Fetttröpfchen in den Hautzellen dienen als Schaltstelle: Der wichtige Immunrezeptor NLRP10 wird bei Zellstress an sogenannten Lipid Droplets aktiviert, kleinen Fetttröpfchen innerhalb der Zelle. Forschende der Universität Hohenheim in Stuttgart und der Universität Bonn haben damit einen bislang unbekannten Mechanismus der Immunabwehr entschlüsselt. Die Erkenntnisse verbessern das Verständnis entzündlicher Hauterkrankungen wie der atopischen Dermatitis und könnten langfristig zur Entwicklung neuer Therapieansätze beitragen. Die […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Fachkräfte nehmen KI-Empfehlungen oft nicht ernst genug. Privat trauen Menschen der KI jedoch oft zu viel zu – v. a. in Moralfragen. Dies zeigen Studien der Uni Hohenheim KI-Systeme übertreffen häufig Expert:innen in der Bilderkennung. So können sie beispielsweise Tumore inzwischen oft schneller erkennen als ausgebildetes Fachpersonal. Trotzdem sind Expert:innen in Medizin und anderen Entscheidungskontexten im Gebrauch von KI zögerlich, so die Ergebnisse der Forschung von Wirtschaftsethiker Prof. Dr. Matthias Uhl und seinem Team von der Universität Hohenheim in Stuttgart. […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Ein Begriff, viele Mythen: Internationales Gremium definiert Darmgesundheit / Konsenspapier mit Mitautor Stephan C. Bischoff von der Universität Hohenheim Was ist Darmgesundheit? Ein internationales Gremium hat erstmals den Begriff definiert. Daran beteiligt war Prof. Stephan C. Bischoff, Ernährungsmediziner an der Universität Hohenheim in Stuttgart. Das bietet künftig einen zuverlässigen Rahmen – für Forschung und Medizin ebenso wie für die Medien und die Werbebranche. Er bewirbt Joghurt oder Limonaden, beschreibt Ursachen für Magenbeschwerden, Allergien oder Depressionen – der Begriff „Darmgesundheit“ begegnet […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Uni Hohenheim: Speichel gibt Aufschluss über Bakterienzusammensetzung im Magen und Dünndarm / Mikrobiomtypisierung zur Bestimmung individueller Risikoprofile Eine einfache Speichelprobe könnte künftig wertvolle Hinweise auf die Zusammensetzung des Magen- und Dünndarm-Mikrobioms liefern – und damit helfen das individuelle Risiko für bestimmte Erkrankungen abzuschätzen. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung der Universität Hohenheim in Stuttgart. Die Forschenden zeigen, dass sich das Mikrobiom des oberen Verdauungstrakts zuverlässig über Speichelproben charakterisieren und Menschen verschiedenen Mikrobiomtypen zuordnen lassen. Besonders auffällig ist ein Mikrobiomtyp, der […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Krankenhaus-Radar 2025: Universität Hohenheim und Kommunikationsberatung Crunchtime Communications befragen Klinikmanager:innen und -expert:innen. Frühzeitig, offen und dialogorientiert kommunizieren – das ist aus Sicht von Krankenhausexpert:innen einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren bei der Transformation der Krankenhauslandschaft. Veränderungen stoßen häufig auf Widerstand – insbesondere vor Ort. Öffentlicher Druck lasse dann oft die politischen Entscheider:innen zögern. Auch wenn Kommunikation nicht alle Konflikte und Interessenunterschiede auflösen kann, ist sie laut den Fachleuten unverzichtbar für die Akzeptanz – vor allem gegenüber den Mitarbeitenden. Die leitfadengestützten Interviews mit […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Studie der Uni Hohenheim: Wie wütend jemand ist, lässt sich mithilfe einer Wut-Skala messen. Konflikte unter Teammitgliedern lassen sich dadurch schneller identifizieren. Wut kann sich im Stillen aufbauen. Am Arbeitsplatz kann das nicht nur der Produktivität schaden, sondern auch dem Arbeitsklima. Eine von Arbeitspsycholog:innen der Universität Hohenheim in Stuttgart durchgeführte Studie zeigt: Wie wütend Menschen sind, lässt sich innerhalb kürzester Zeit durch einen Fragebogen ermitteln: Im Anschluss gibt die sogenannte State-Trait-Wut-Skala Aufschluss über das aktuelle Wut-Maß einer Person – und […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Gänseblümchen, Erbsen, Raps & Co.: Forscher:innen der Uni Hohenheim wollen Gluten-Protein durch neue Alternativen ersetzen. Statt Backöfen wären 3-D-Drucker möglich. Gluten ist eines der größten natürlichen Proteine und hat fantastische Eigenschaft: Einen gut gegärten Teig hält es so lange luftig, bis das Backen die offenporige Struktur stabilisiert. Prof. Dr. Mario Jekle von der Universität Hohenheim in Stuttgart arbeitet an Verfahren, bei denen ausgewählte Proteine z.B. aus Erbsen, Raps, Reis oder Mais das Gluten-Protein direkt ersetzen, oder sich zu Ketten mit […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →