Fragen an… Prof. Dr. Dominique Singer
Jedes Jahr findet am 17. November der Weltfrühgeborenentag statt: Allein in Deutschland werden jährlich ca. 60.000 Kinder zu früh geboren. Das bedeutet, dass eines von zehn Neugeborenen zu früh das Licht der Welt e…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Fragen an… Priv.-Doz. Dr. Peter Hübener und Priv.-Doz. Dr. Asmus Heumann
Die Leber ist das zentrale Stoffwechselorgan des menschlichen Körpers. Wenn sie erkrankt, ist dies für die Betroffenen oft nicht spürbar. Welche diagnostischen und therapeutischen…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Mit knapp 270.000 Erkrankungen pro Jahr in Deutschland ist der Schlaganfall der häufigste Grund für eine Behinderung im Erwachsenenalter und die dritthäufigste Todesursache. Liegt ein Verdacht auf einen Schlaganfall vor, zählt jede Minute: Je schneller…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Eine neuartige Kombination von vier Medikamenten hat die Prognose von Patient:innen mit einem Hochrisiko-Myelom, einer bösartigen Erkrankung des Knochenmarks, verbessert. Eine im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) initiierte klinische Studie,…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) sind an der Entwicklung einer neuen schonenderen Diagnostikmethode zur Versorgung von Kindern mit Hirntumoren beteiligt. Im Zentrum des neuen Ansatzes steht die sogenannte Nanopore-Sequenzier…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Wissenschaftler:innen des Global Cardiovascular Risk Consortium unter Federführung der Klinik für Kardiologie im Universitären Herz- und Gefäßzentrum des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forsch…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Bei Patient:innen mit atrialen Hochfrequenzepisoden (AHRE) führt eine Behandlung mit Blutverdünnern nicht zu einer Abnahme von Schlaganfällen, Embolien und kardiovaskulären Todesfällen. Demgegenüber können bei der Gabe entsprechender Gerinnungshemmer s…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Wirtschaftswissenschaftler:innen der Universität Konstanz haben in einem Kooperationsprojekt mit dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) die Folgen der pandemiebedingten Schulschließungen in Deutschland untersucht. Sie fanden heraus, dass dies…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Bundesförderung für UKE-Forschungsprojekt
Krebserkrankungen im Kindesalter können durch Operation, Bestrahlung und Chemotherapie gerade bei sehr jungen Patient:innen häufig zu Spätfolgen führen. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Univ…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben in einer Studie herausgefunden, dass bereits wiederholte kurzfristige Abweichungen von regelmäßiger und ausgewogener Ernährung hin zu fettreicher Kost mit wenig Ballaststoffen erheblich…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Störungen des autonomen Nervensystems treten häufig bei schweren Krankheitsverläufen von COVID-19 auf – dies haben Wissenschaftler:innen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) festgestellt. Im Fokus ihrer Untersuchungen stand der Vagusnerv. …
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die Wirksamkeit einer neuen Selbsthilfetechnik bei sogenannten körperbezogenen repetitiven Verhaltensstörungen haben Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) untersucht.
Zu den Ausprägungen dieser Störungen, die die eigene äußere Kö…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Integrierte Versorgung in der Zentralen Notaufnahme
Schwer krank mit dem Rettungsdienst in die Notaufnahme – Alltag in deutschen Kliniken. Doch die Patient:innenklientel von Notaufnahmen hat sich stark verändert, nicht einmal jede:r Zweite hält ihre:se…
Weiter zum ausführlichen Bericht →