Themenschwerpunkt: Mittwoch
Im Leben mit Multipler Sklerose gibt es Vieles zu organisieren, an die jeweilige gesundheitliche Situation anzupassen und mit der notwendigen MS-Therapie in Einklang zu bringen. Die perfekte Figur steht da meist nicht im Vordergrund.
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In einer randomisierten Phase-III-Studie wurde die Wirksamkeit und Sicherheit von Chemotherapie und Cemiplimab als Erstlinientherapie bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs im Stadium III oder IV unabhängig von dem Grad der PD-L1-Expression untersucht. Chemotherapie und Cemiplamib waren im Vergleich mit Chemotherapie und Placebo mit einem signifikant längeren Gesamtüberleben assoziiert. Die Häufigkeit behandlungsbedingter unerwünschter Ereignisse war ähnlich, mit Ausnahme unerwünschter Ereignisse des Grades 3 oder höher, die häufiger mit Cemiplamib auftraten.
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Laut eines aktuellen Überblicksartikels aus China kann durch eine bariatrische Operation das Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs gesenkt werden. Ob dieser Effekt dauerhaft anhält, ist jedoch unklar.
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In einer Phase-II/III-Studie wurde die Wirksamkeit und Sicherheit von Obinutuzumab als Konsolidierungstherapie nach der Chemoimmuntherapie bei CLL untersucht. Die Studie zeigte das Obinutuzumab geeignet war, um eine minimale Resterkrankung (MRD) zu beseitigen. Das progressionsfreie Überleben war zudem bei Patienten, die mit Obinutuzumab behandelt wurden, länger als bei Patienten ohne Konsolidierungstherapie. Das Medikament zeigte ein akzeptables Sicherheitsprofil.
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Das Syndrom der ruhelosen Beine (Restless legs syndrome, RLS) ist eine sensorisch-motorische Störung, die gehäuft bei Multipler Sklerose auftritt und die Schlafqualität und Psyche beeinträchtigt. In der Türkei untersuchten Wissenschaftler nun, ob Videospiele mit Bewegungskomponenten (Exergaming) RLS bei MS-Patienten lindern kann. Positive Effekte hielten demnach auch über eine 8-wöchige Nachbeobachtung an.
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In einer randomisierten Studie wurde die Wirksamkeit eines 16-wöchigen Tanztrainings auf Fatigue, Schlafstörungen und Depressionen, sowie die Lebensqualität von Brustkrebspatientinnen untersucht. Teilnehmer an dem Tanzprogramm berichteten eine Verbesserung der genannten Symptome. Zusätzlich ergab eine Analyse eine signifikant geringere Inzidenz des Symptomclusters in der Interventionsgruppe und eine signifikant verbesserte Lebensqualität im Vergleich zur Kontrollgruppe.
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Forschenden des Uniklinikums und der Universität Ulm ist es gelungen, erstmals sowohl exokrine als auch endokrine Organoide der Bauchspeicheldrüse zu „züchten“. Die Pankreaszellen wurden aus pluripotenten Stammzellen entwickelt, die zu einer besonderen…
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Der Verzehr von giftigen Doppelgängern kann schwere Folgen haben.
Bärlauch gehört zu den Lauchgewächsen und ist eines der bekanntesten heimischen Wildkräuter. Im Frühjahr frisch geerntet verwenden viele Menschen die Pflanze in der Küche für vielseitige…
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Gebrechlichkeit ist mehr als eine Alterserscheinung. In der Geriatrie wird Gebrechlichkeit (Frailty) als komplexes Krankheitsbild mit verschiedenen Symptomen betrachtet, das mittels unterschiedlicher Maßnahmen bekämpft werden kann. In einer Metaanalyse haben Wissenschaftler festgestellt, dass das Krankheitsbild häufig bei Brustkrebspatientinnen vorkommt und u. a. mit der Therapieart assoziiert ist.
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Seit Jahren gibt es zunehmend mehr Studien zum Risiko für neurodegenerative Erkrankungen (wie Demenzen) bei Sportarten mit wiederholten Schädelprellungen wie dem Fußballsport. Eine neue Kohortenstudie aus Schweden verglich über 6.000 ehemalige Fußballs…
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Eine Behandlung mit Hormontherapien der zweiten Generation, wie dem Medikament Enzalutamid, wird normalerweise vor der nächsten Phase der Behandlung abgesetzt. In einer Phase-III-Studie wurde das Fortsetzen der Enzalutamid-Behandlung zusätzlich zu Docetaxel und ADT nach der Progression von Prostatakrebs untersucht. Die Studie zeigte eine Verlängerung der progressionsfreien Überlebensrate durch das Fortsetzen der Enzalutamid-Behandlung. Schwere unerwünschte Ereignisse waren etwas häufiger in der Enzalutamid- als in der Kontrollgruppe.
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Gemeinsame Pressemitteilung von Charité, Max Delbrück Center und FU Berlin
Seit Beginn der Corona-Pandemie arbeiten Forschende an Schleimhautimpfstoffen, die über die Nase verabreicht werden. Nun haben Berliner Wissenschaftler:innen, unter ihnen Forsch…
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