Themenschwerpunkt: Syndicated
In einer Metanalyse wurde der Zusammenhang zwischen Schlafstörungen sowie Schlafverhalten und dem Lungenkrebsrisiko untersucht. Die Studie zeigte, dass im Vergleich zu der empfohlenen Schlafdauer von 7 – 8 Stunden täglich, sowohl eine kürzere als auch eine längere Schlafdauer mit einem erhöhten Lungenkrebsrisiko assoziiert war. Auch waren Schlaflosigkeit und die Tendenz zu nächtlicher Aktivität („evening chronotype“) mit Lungenkrebs assoziiert.
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Düsseldorf – Alleinsein kennt jeder, und viele Menschen genießen es auch, hin und wieder Zeit für sich zu haben. Einsamkeit ist jedoch ein Zustand, der auf Dauer traurig und krank macht. So zeigen Studien, dass Menschen, die viel ungewollt allein sind,…
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Hannover – Und jetzt machen wir’s uns gemütlich! Dazu gehört in der bevorstehenden Adventszeit und an den Festtagen für die meisten Menschen, ausgiebig zu Schlemmen. Und wenn dann noch zu wenig Bewegung dazu kommt, wird es für die Leber ungemütlich. Wi…
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Bonn kündigt Vereinbarung mit Incyte für den Erwerb von Patentrechten an
Dermatologe Prof. Jörg Wenzel vom Universitätsklinikum Bonn (UKB) und der Universität Bonn hat zusammen mit Incyte, ein weltweit tätiges biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz i…
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Eine Softdrink-Steuer in Deutschland könnte den täglichen Zuckerkonsum senken, Krankheiten vermeiden und so Gesundheitskosten senken. Darauf deutet eine neue Studie hin. Die Zuckersteuer könnte für die Jahre 2023-2043 Einsparungen von 16 Mrd. Euro volk…
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Die vorliegende systematische Recherche mit Metaanalyse zeigte über 10 randomisiert-kontrollierte Studien mit zusammen 2 146 Patienten, dass Agomelatin wirksamer zur Behandlung von Depression als ein Placebo ist, ohne mit mehr unerwünschten Ereignissen einherzugehen.
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Eine aktuelle Studie konnte die Wirksamkeit und Sicherheit des SGLT-2-Hemmers Luseogliflozin belegen. Die klinische Phase-III-Studie wurde mit Teilnehmern kaukasischen Ursprungs durchgeführt.
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In einer Phase -I/II-Studie wurde die Wirksamkeit und Sicherheit von Pirtobrutinib bei Patienten mit rezidivierter oder refraktärerer CLL untersucht. Obwohl rund 78 % der Teilnehmer bereits mit BTK-Hemmern behandelt wurden, wurde eine hohe vollständige Ansprechrate von 73,3 % erreicht. Das mediane progressionsfreie Überleben lag bei 19,6 Monaten. Einige BTK-typische unerwünschte Ereignisse traten etwas seltener auf. Nur etwa 3 % der Teilnehmer mussten die Pirtobrutinib-Therapie aufgrund behandlungsbedingter unerwünschter Ereignisse abbrechen.
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In einer britischen Fall-Kontroll-Studie und Metaanalyse wurde der Zusammenhang zwischen Kontrazeptiva, deren Östrogen-Gehalt und dem Brustkrebsrisiko untersucht. Die Studie ergab, dass das Brustkrebsrisiko bei derzeitiger oder kürzlicher Anwendung von Kontrazeptiva leicht erhöht ist. Die Erhöhung des Brustkrebsrisikos war dabei unabhängig davon, ob östrogenhaltige oder östrogenfreie Kontrazeptiva eingesetzt wurden und von der jeweiligen Aplikationsform.
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In einer Metaanalyse wurde der Zusammenhang zwischen dem Verzehr stark verarbeiteter Lebensmittel (ultra-processed food; UPF) und dem Risiko verschiedener Krebserkrankungen untersucht. Neun der elf Studien, die in der Analyse inkludiert wurden, zeigten einen signifikanten Zusammenhang zwischen dem Verzehr von UPF und dem Krebsrisiko. Ein höherer Konsum von UPF war neben der Erhöhung des Krebsrisikos insgesamt auch mit einem erhöhten Brust-, Darm- und Bauchspeicheldrüsenkrebsrisiko assoziiert.
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Zur Produktempfehlung
Die Haut von Krebspatienten ist besonders anspruchsvoll. Die Therapien stressen die Haut und belasten die Lebensqualität.1 Eine spezialisierte Basispflege schon vor und während der Behandlung kann unerwünschte Auswir…
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Verknüpfte Krankenkassendaten belegen die Wirksamkeit und Qualität der bundesweiten Vernetzung spezialisierter Zentren mit Krankenhäusern und Praxen
Durch die vernetzte personalisierte Versorgung von Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem nic…
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Die durchschnittliche Lebenserwartung für Menschen mit Mukoviszidose ist im Vorjahresvergleich um 3 Jahre gestiegen: Sie liegt nun bei 60 Jahren, wie aus dem heute veröffentlichten Berichtsband aus dem Deutschen Mukoviszidose-Register hervorgeht.Des We…
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