Mepolizumab hilft langfristig bei schwerem Asthma
Mepolizumab ist seit 2016 in der EU für die Behandlung von schwerem Asthma zugelassen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass die positive Wirkung auch langfristig ist.
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Weiter zum ausführlichen Bericht →Nicht nur Entzündungsprozesse spielen bei Asthma eine Rolle. Es kommt auch zu einer Veränderung der Gewebe in den Atemwegen durch Umbauprozesse. Dagegen könnte vielleicht ein Wirkstoff aus einer Pfingstrosenart helfen, hoffen chinesische Forscher.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Weihrauch werden entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben und auch die bengalische Quitte soll bei Asthma helfen. Indische Forscher haben eine Zubereitung aus beiden Pflanzen hinsichtlich der Wirkung auf Asthma untersucht.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Allergischer Schnupfen hat Auswirkungen auf eine Asthmaerkrankung. Um Patienten besser zu behandeln, wird eine neue Bewertungsweise empfohlen. Eine Alltagsstudie aus Rumänien zeigt, dass auch anhand der neuen Kriterien ein Nasenspray mit Azelastin und Fluticason schnelle Hilfe verspricht.
Weiter zum ausführlichen Bericht →DGP – Birgt eine Kombinationstherapie aus einem langwirksamen Beta-2-Agonisten (LABAs) und inhalativem Kortison mehr Risiken als inhalatives Kortison alleine? Eine Überprüfung in den USA bestätigt: Nein, die Kombinationstherapie kann sogar Vorteile haben.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Forscher sind auf der Suche nach neuen Behandlungsoptionen für Asthmapatienten – gerade auch um Patienten mit unkontrolliertem Asthma zu helfen. Der Antikörper Dupilumab könnte zukünftig eine Option werden.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Der Wirkstoff Montelukast wird bei der Behandlung von chronischem Asthma bei Kindern eingesetzt. Wie effektiv seine Wirkung aber bei der Behandlung von Asthmaanfällen bei Kindern zwischen zwei und fünf Jahren ist, ist noch nicht vollständig geklärt. Eine aktuelle Studie berichtet über keinen Nutzen für die sehr jungen Patienten.
Weiter zum ausführlichen Bericht →DGP – Das SMART-Konzept setzt auf eine Kombination aus inhalativem Kortison und langwirksamen Beta-2-Agonisten (LABA) sowohl für die Dauertherapie als auch im Bedarfsfall. Eine Übersichtsarbeit zeigte, dass schwere Asthmaanfälle mit dem SMART-Konzept gegenüber der Standardbehandlung reduziert werden können.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Britische Forscher haben ein Molekül hergestellt, dass gegen eine ganze Gruppe von Viren helfen könnte, darunter auch die Erreger klassischer Erkältungen, die bei Patienten mit Asthma oder COPD Atemnotanfälle auslösen können. Das Molekül der britischen Forscher unterband im Laborversuch die Vermehrung der Viren.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Ein neuer Wirkstoffkandidat könnte für die Behandlung von Asthma und COPD interessant sein. Das neue an dem Wirkstoff ist, dass er die Wirkungsweise zwei gängiger Medikamentenklassen vereint.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Tiotropium ist für die Behandlung von schwerem Asthma zugelassen. Es soll unterstützend zur Dauertherapie angewendet werden. Eine aktuelle Studie liefert Hinweise, dass es selbst bei Kindern unter fünf Jahren bereits Anwendung finden könnte.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Bei mildem Asthma ist Kortison nicht immer nötig. Für die Behandlung der zugrundeliegenden Entzündung ist es aber wichtig. Bringt eine bedarfsweise Einnahme daher Vorteile? Eine aktuelle Studie zeigt, es kann Vorteile für den Patienten bringen, hängt aber immer von der individuellen Situation ab.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Der Antikörper Dupilumab ist der nächste Kandidat für eine innovative Asthmatherapie. Eine aktuelle Studie zeigt, dass unter der Behandlung weniger Asthmaanfälle bei den Patienten auftraten, sich die Lungenfunktion verbesserte und auch weniger Kortison benötigt wurde. Unklar ist bisher, wie Dupilumab im Vergleich zu anderen, bereits zugelassenen Antikörpern abschneidet.
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