Themenschwerpunkt: Brustkrebs
Ob eine Hormonersatztherapie das Risiko für eine Krankheitsrückkehr bei jungen Frauen, die ihre Brustkrebserkrankung überlebt haben, erhöht, kann aufgrund dieser Auswertung nicht abschließend festgelegt werden. Da eine Hormonersatztherapie von Medizinern aber ohnehin kritisch betrachtet wird, da sie das Brustkrebsrisiko erhöhen kann, sollten insbesondere Brustkrebsüberlebende die Anwendung einer Hormonersatztherapie sorgsam überbedenken.
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Leiden Brustkrebspatientinnen begleitend an Typ-2-Diabetes, sollte eine Behandlung mit Metformin in Erwägung gezogen werden, wie diese Studie zeigte. Mit Metformin behandelte Patientinnen wiesen einen deutlichen Überlebensvorteil auf.
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Können sich Frauen vor Brustkrebs schützen, indem sie viel Gemüse und Obst verzehren? Die vorliegende Auswertung amerikanischer Wissenschaftler sagt ja, und zeigt, dass viel Gemüse und Obst in der Kost vor verschiedenen Brustkrebsformen schützen könnte.
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Der Verzehr von verarbeitetem Fleisch wirkte sich diesen Studienergebnissen zufolge ungünstig auf das Brustkrebsrisiko aus. Da verarbeitetes Fleisch auch das Darmkrebsrisiko zu erhöhen scheint, sollte der Konsum eingeschränkt oder gemieden werden.
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Brustkrebspatientinnen profitierten von einem Unterstützungsprogramm, bei der sie von einem Mentor begleitet wurden, durch eine bessere Belastbarkeit und psychische Stabilität.
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In der Nachsorge von Brustkrebspatientinnen könnten mobile Lösungen wie Smartphone-Apps immer wichtiger werden, wie diese Studie zeigte. Anwenderinnen empfanden die App als angenehm und einfach handhabbar.
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Die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigten, dass Chemotherapien mit Anthrazyklinen und Taxanen bei Brustkrebspatientinnen das Risiko für Blutkrebs im geringen Ausmaß erhöhen. Es könnte somit sinnvoll sein, die Patientinnen eher mit einer Chemotherapie auf Basis von Docetaxel und Cyclophosphamid zu behandeln.
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Chemotherapie-bedingte Nervenschäden führen zu körperlicher Beeinträchtigung und Behinderung, wie diese Studie zeigte. Ärzte sollten die Patientinnen diesbezüglich möglichst früh behandeln.
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Akupunktur konnte bei älteren Brustkrebspatientinnen Gelenkschmerzen mindern, die durch die Behandlung mit Aromatasehemmern hervorgerufen werden. Unklar bleibt, ob die Reduktion der Schmerzen durch die Akupunktur deutlich genug ist.
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Akupunktur erwies sich in dieser Studie als hilfreich, um Gelenkschmerzen zu mildern, die Brustkrebspatientinnen unter einer Hormontherapie belasten.
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Ein spezieller Marker im Blut, das TRACP-5b, könnte gemäß den Ergebnissen dieser Studie hilfreich zu sein, um bei Brustkrebspatientinnen mit Knochenmetastasen das Ansprechen auf die Behandlung zu bestimmen.
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Wissenschaftler aus den USA analysierten Daten von Frauen, die bei der Diagnosestellung den Befund HER2-positiven Brustkrebs im Endstadium erhalten hatten und zeigten, dass 13 % der in ihre Analyse eingeschlossenen Frauen durch gegen den HER2 gerichtete Therapien einen Zustand ohne erkennbare Krankheitsaktivität erreichten und nahezu alle dieser Frauen (98 %) auch nach 10 Jahren noch am Leben waren.
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Um Gehirnmetastasen bei Brustkrebspatientinnen vorzubeugen, könnte es nützlich sein, die biologischen Merkmale FN14 und GRP94 im Tumorgewebe zu bestimmen, wie spanische Forscher in ihrer Studie zeigten.
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