Brustkrebs

Themenschwerpunkt: Brustkrebs

Amerikanische Forscher zeigten in ihrer Studie, wie wichtig es sein könnte, bei Brustkrebspatientinnen anhand von Gewebeproben zu untersuchen, inwiefern die Innenwände von umliegenden Blutgefäßen bereits von Tumorzellen befallen sind. Bei Patientinnen mit Hormonrezeptor-positiven Tumoren bestand ein deutlicher Zusammenhang zwischen dem Ausmaß des Gefäßwandbefalls und der Dauer bis zum Auftreten von Metastasen und der Wiederkehr des Brustkrebses.

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Die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigten, dass die in diese Studie eingeschlossenen Brustkrebspatientinnen mit einem Tumor von 2 cm bis 5 cm Größe, keiner tastbaren Schwellung der Lymphknoten in der Achselhöhle und 1 bis 2 befallenen Wächterlymphknoten mit den übrigen Therapie-Maßnahmen effektiv und sicher auch ohne die Entfernung der Achsel-Lymphknoten behandelt werden konnten.

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Schwedische Forscher zeigten, dass Brustkrebspatientinnen im frühen Krankheitsstadium von einer im Anschluss an die Operation erfolgenden Strahlentherapie profitierten und seltener einen Krankheitsrückfall in der gleichen Brust innerhalb von 10 Jahren erlitten. Patientinnen mit verschiedenen Tumor-Typen profitierten gleichermaßen, mit Ausnahme von Frauen mit HER2-positivem Brustkrebs, die am wenigsten auf die Strahlentherapie anzusprechen schienen.

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Ob sich Ernährungssupplemente oder bestimmte Ernährungsmuster zur Behandlung von Fatigue bei Brustkrebspatientinnen eignen, untersuchten brasilianische Wissenschaftler in ihrer Studie. 8 Studien werteten sie gemeinsam aus und fanden, dass das Supplement Guarana und eine Ernährungsweise mit Vollwertprodukten, omega-3-Fettsäuren, Obst und Gemüse am hilfreichsten waren.

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