Themenschwerpunkt: Begleit- und Folgeerkrankungen
Ein aktueller Übersichtsartikel hat sich mit den Auswirkungen einer chronischen Hyperglykämie auf die Gehirnstruktur und -funktionen beschäftigt. Zudem wurden die potenziellen Mechanismen, die dem kognitiven Rückgang bei Typ-2-Diabetes zugrunde liegen, evaluiert.
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Ein internationales Forschungsteam konnte zeigen, dass schlechter Schlaf zu einer Fehlregulation des Blutzuckerspiegels nach dem Frühstück führen kann.
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Eine europäische Studie hat die Probleme Multimorbidität und Polypharmazie nun näher beleuchtet. Hierfür wurde der Zusammenhang zwischen Diabetes-Überbehandlung und 1-Jahres-Funktionseinbußen, Krankenhausaufenthalten und der Sterblichkeit bei älteren stationären Diabetespatienten untersucht. Laut der Forschungsdaten steht eine Übertherapie mit blutzuckersenkenden Medikamenten bei älteren Menschen mit Diabetes mit einer erhöhten Sterblichkeit in Verbindung.
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Die Kombination der beiden Wirkstoffe Telmisartan und Probucol reduzierte die Proteinausscheidung im Urin bei Typ-2-Diabetes-Patienten deutlicher als die alleinige Verabreichung des Wirkstoffs Telmisartan.
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Patienten mit Typ-2-Diabetes und zu hohen Blutfetten erhielten in der vorliegenden Studie entweder das Medikament Alirocumab oder die Standardbehandlung. Nach 24 Wochen zeigte sich: die Behandlung mit Alirocumab besserte die Blutfettwerte stärker als die Standardbehandlung.
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SGLT-2-Hemmer werden seit einigen Jahren erfolgreich bei der Therapie von Patienten mit Typ-2-Diabetes eingesetzt. Die vorliegenden Studienergebnisse zeigten nun, dass diese Medikamente auch einen nierenschützenden Effekt aufweisen.
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Die Einnahme von ß-Blockern erwies sich in dieser Studie für Patienten mit Diabetes als ungünstig – sie wiesen in der Folge eine erhöhte Sterblichkeit im Gegensatz zu Diabetes-Patienten auf, die keine ß-Blocker einnahmen. Die Sterblichkeit unter Einnahme von ß-Blockern war zudem insbesondere dann erhöht, wenn die Diabetes-Patienten eine Herzkrankheit aufwiesen.
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Frauen und Männer, die an Diabetes leiden, haben unterschiedliche Faktoren, die die Entstehung von Krankheiten, die das Herz und Gefäßsystem betreffen, begünstigen.
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Wissenschaftler untersuchten eine breite Palette von unterschiedlichen Ernährungsweisen und deren Einfluss auf die Blutfettwerte (HDL-, LDL-Cholesterin und die Triglyceride) bei Personen mit Typ-2-Diabetes. Bei Personen, die sich mediterran oder vegetarisch ernährten, konnten die besten Effekte auf die Blutfettwerte gesehen werden.
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Der Triglycerid-Glukose-Index war unabhängig assoziiert mit diabetischer Nephropathie bei Patienten mit Typ-2-Diabetes. Der Index war ein besserer Marker als HOMA2-IR für die Diagnose von diabetischer Nephropathie.
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Wissenschaftler untersuchten drei populäre Diabetesmedikamente, Liraglutid, Metformin und Gliclazid, auf deren Auswirkung auf die Körperzusammensetzung bei Patienten, die zusätzlich zum Diabetes an einer nicht alkoholischen Fettleber erkrankt waren. Über 24 Wochen verabreicht schnitten Liraglutid und Metformin besser ab als Gliclazid, was die Verbesserung von Körperzusammensetzung und Körpergewicht, die Blutzuckereinstellung und die Lebergesundheit anging.
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Die Einnahme von SGLT-2-Hemmern minderte bei Typ-2-Diabetes-Patienten das Risiko für Folgeerkrankungen der Niere und den kombinierten Endpunkt aus Tod aufgrund einer Herz-Kreislauf-Erkrankung und Krankenhauseinweisungen aufgrund von Herzversagen. Wenn die Patienten bereits am Herzen vorerkrankt waren, erlitten sie nach der Einnahme von SGLT-2-Hemmern zudem auch weniger häufig schwere kardiovaskuläre Ereignisse.
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Die Hälfte aller Menschen mit Diabetes entwickelt Nervenschmerzen. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie konnten zeigen, dass mit Kombinationstherapien eine bessere Schmerzlinderung erreicht werden konnte als mit der Verabreichung von nur einem Wirkstoff.
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