Themenschwerpunkt: Endometriose
Immer wieder werden Beziehungen zwischen der Ernährung und dem Erfolg einer künstlichen Befruchtung hergestellt. Eine griechische Studie untersuchte jetzt den Einfluss verschiedener Ernährungsweisen auf den Erfolg einer In-Vitro-Fertilisation.
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Vitamin D wird hauptsächlich aus Sonnenlicht vom Körper selbst hergestellt, kann aber zu kleinen Mengen auch über Nahrungsmittel wie Fisch aufgenommen werden. Die Wirkung ähnelt eher der eines Hormons und Vitamin D reguliert zahlreiche Prozesse im Körper.
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Im Rahmen einer In-vitro-Fertilisation oder einer intrazytoplasmatischen Spermieninjektion werden der Frau Eizellen entnommen und außerhalb der Gebärmutter mit Spermien befruchtet. Nach einer kurzen Reifezeit werden die Embryonen dann wieder in die Gebärmutter eingesetzt.
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Jod ist ein wichtiges Spurenelement, das Schilddrüsenhormone und Stoffwechsel reguliert und für die Entwicklung bei Kindern benötigt wird. Da Gewässer und Böden in Deutschland sehr jodarm sind, wird Jod über Speisesalz aber auch Futtermittel in der Landwirtschaft der Ernährung zugeführt.
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Wer erkrankt an Depressionen? Normalerweise ist diese Frage kaum zu beantworten. Viel zu viele verschiedene Auslöser von Depressionserkrankungen sind bekannt. Betrachtet man aber eine spezifische Erkrankung, bei der häufig auch Depressionen als Folgeerkankung auftreten, ist die Frage sinnvoll zu untersuchen.
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Bei der Endometriose siedelt sich Gewebe der Gebärmutterschleimhaut auch außerhalb der Gebärmutter an. So können die Herde auch auf den Darm übergreifen. Durch die Darm-Endometriose kann es zu schmerzhaftem Stuhlgang, Durchfall, Verstopfungen und Blähungen kommen. Eine Operation, bei der die Herde entfernt werden, […]
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Die intrahepatische Schwangerschafts-Cholestase (ICP) oder auch Gallenstauung ist eine Lebererkrankung, die in den letzten Monaten einer Schwangerschaft auftreten kann und jede 500. bis 1000. Schwangerschaft betrifft. Dabei kann die Gallenflüssigkeit aus der Leber nicht mehr in den Darm fließen, wo sie zur Zerlegung von Nahrungsmitteln benötigt wird. Die Lebererkrankung kann zu frühzeitigen Wehen und Fehlgeburten führen und die Blutgerinnung beeinträchtigen.
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Resveratrol gilt als wahres Wundermittel. Der Stoff findet sich in Pflanzen wie Himbeeren, Pflaumen, Erdnüssen, im japanische Staudenknöterich und in Weintrauben – und daher auch vor allem in rotem Traubensaft und Wein. Er soll die Pflanzen vor Parasiten und Pilzen schützen.
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Bei unerfülltem Kinderwunsch zieht man früher oder später die In-Vitro-Fertilisation (IVF) in Betracht. Hierbei werden Eizellen im Reagenzglas mit männlichen Samenzellen befruchtet. 2-5 Tage nach der Befruchtung werden die Embryonen in die werdende Mutter eingebracht (Embryotranfer).
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Endometriose ist einer der häufigsten Gründe für Unfruchtbarkeit und einen unerfüllten Kinderwunsch. Gewebe der Gebärmutterschleimhaut wandert in benachbarte Bereiche und kann Blutungen, Schmerzen, Zystenbildung und Verwachsungen hervorrufen. Künstliche Befruchtung stellt eine wichtige Behandlungsmöglichkeit für Endometriose-Patientinnen, die einen Kinderwunsch haben.
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Bei der Endometriose siedelt sich Gewebe der Gebärmutterschleimhaut außerhalt der Gebärmutter an. Diese Endometrioseherde verhalten sich wie Gebärmutterschleimhaut und sind über Hormone regulierbar. Die tief infiltrierende Endometriose befällt Geweben oder Organen, die neben der Gebärmutter liegen.
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Pestizide werden im Obst-und Gemüseanbau zur Bekämpfung von Schädlingen eingesetzt. Über die Nahrungsmittel gelangen die Chemikalien jedoch auch in den menschlichen Körper – und wirken auch hier als Gifte. Bei 90 % der US-Bevölkerung lassen sich Pestizide in Urin oder Blut nachweisen. Pestizide stehen im Verdacht die Entstehung von chronischen Erkrankungen zu begünstigen und Fruchtbarkeitsstörungen hervor zu rufen.
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Endometriose ist eine häufige Ursache für Unfruchtbarkeit und einen unerfüllten Kinderwunsch. Gewebe der Gebärmutterschleimhaut wandert und siedelt sich in anderen Organen wie den Eierstöcken oder dem Darm an. Neben Schmerzen, Blutungen und Verwachsungen kann es auch zur Bildung von Zysten kommen. Die Endometriome oder auch Schokoladenzysten genannten Hohlräume sind meist mit Blut gefüllt. Die Endometrioseherde sind – wie das Gebärmuttergewebe – durch Hormone reguliert und wachsen und schrumpfen zyklisch mit dem Menstruationszyklus. Wissenschaftler aus der Türkei haben jetzt den Einfluss der hormonellen Stimulation auf das Wachstum der Endometriome untersucht.
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