Themenschwerpunkt: Psoriasis/Schuppenflechte
Wie häufig helfen Biologika nicht ausreichend bei Psoriasis, und wie oft wirkt schon der erste Behandlungsversuch mit Antikörpern exzellent über Jahre? Forscher ermittelten in Dänemark, dass unter 7 % der Patienten schlecht auf Biologika ansprachen, ähnlich viele jedoch besonders gute Wirkung zeigten. Eine Rolle könnten hierbei Begleiterkrankungen und Übergewicht spielen, deren Vorbeugung und Behandlung in Zukunft womöglich in der Psoriasis-Therapie stärker berücksichtigt werden sollten.
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Die Studie zeigte, dass Biologika einen besseren Einfluss auf psychische Erkrankungen und Depressionen bei mittelschwerer bis schwerer Psoriasis haben als eine Therapie in Tablettenform. Die Wirkung der Biologika könnte daher einen positiven Einfluss auf die psychische Belastung haben.
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Die Studie zeigte, dass der Schaum mit Calcipotriol und Betamethason die Lebensqualität sowie den Juckreiz stärker verbessern konnte als das Gel mit den gleichen Inhaltsstoffen.
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Die Studie konnte sehen, dass Psoriasis mit einem erhöhten Risiko für das chronische Erschöpfungssyndrom einhergeht. Dabei schien eine Behandlung der Psoriasis das Risiko zu verringern.
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Die Ergebnisse zeigen, dass Guselkumab eine effiziente und sichere Therapieoption bei Psoriasis pustulosa palmoplantaris darstellen könnte. Damit könnten auch die Biologika in Zukunft eine Möglichkeit bei der Behandlung der selteneren Psoriasisform darstellen.
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Nach 52 Wochen zeigte Risankizumab eine überlegene Effizienz und eine vergleichbare Sicherheit wie Secukinumab. Risankizumab muss dabei jedoch seltener gegeben werden (alle 3 Monate in der Erhaltungsphase im Vergleich mit alle 4 Wochen).
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Die Studie zeigt an, dass das HII-Training die Ausdauer langfristig verbessern könnte. Außerdem zeigten sich nach der Trainingszeit von 11 Wochen auch positive Effekte auf Gewicht und Körperfettanteil. Die Trainingsform könnte daher die Herzgesundheit bei Psoriasis-Arthritis stärken.
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Bei einer Psoriasis-Arthritis (PsA) kommen zum Hautbild auch schmerzende, steife Gelenke hinzu. Eine rückblickende Studie analysierte nun, welche klinische Belastung Patienten mit Psoriasis im Vergleich zu Patienten mit PsA haben. Demnach ging PsA häufiger mit Adipositas, Diabetes und Fatigue einher als Pso. Weitere Erkrankungen traten zudem öfter mit zunehmender Erkrankungsdauer auf.
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Die Meta-Analyse zeigte, dass das zirkulierende 25-OH-Vitamin-D-Level bei Patienten mit Psoriasis geringer ist und dass eine kleine, aber signifikante negative Korrelation zwischen dem 25-OH-Vitamin-D-Level und der Schwere der Psoriasis besteht.
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Die Wissenschaftler konnten sehen, dass Patienten mit schwerer Psoriasis nur wenig nach der Mittelmeerdiät lebten. Ein niedriger Wert bei der Auswertung hing daher mit einer schweren Psoriasis zusammen. Die Studienautoren schlussfolgern daraus, dass die Mittelmeerdiät das Fortschreiten der Psoriasis verlangsamen könnte.
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Die Studie zeigte, dass das Risiko für eine Gürtelrose bei Psoriasis-Patienten unter TNF-Hemmern, Ustekinumab oder Methotrexat nicht erhöht ist. Die Wissenschaftler betonen jedoch, dass höhere Patientenzahlen notwendig seien, um das Risiko besser abschätzen zu können.
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Die Ergebnisse zeigten, dass das Präparat aus Calcipotriol und Betamethason wirksam bei Schuppenflechte eingesetzt werden kann. Auch Patienten mit schwerer Erkrankung konnten von dem Präparat profitieren.
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Die Ergebnisse zeigen, dass eine fixe Dosis Cyclosporin und eine vom Körpergewicht abhängige Dosierung gleich wirksam sind. Dabei ist die fixe Dosierung häufig niedriger, wenn man die Menge des Wirkstoffs auf das Körpergewicht umrechnet.
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