Themenschwerpunkt: Psoriasis/Schuppenflechte
Die Übersichtsstudie wertete Ergebnisse aus 3 Studien aus. Sie zeigen eine gute Wirksamkeit von Tildrakizumab und ein gutes Ansprechen von den Patienten.
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Die Studie zeigt eine gute Sicherheit und Verträglichkeit von Tildrakizumab, einem neuen Biologikum. Die Anzahl der schweren Nebenwirkungen und auch der Infektionen war gering.
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Fumarsäureester sind eine der ältesten und häufigsten systemischen Therapien bei Psoriasis. Die Ergebnisse einer Studie zeigen, dass Guselkumab sowohl wirksamer als auch verträglicher sein könnte als Fumarsäureester bei der Behandlung der Psoriasis nach 24 Wochen.
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Zum bisher guten Sicherheitsprofil der JAK-Inhibitoren bei der Behandlung der rheumatoiden Arthritis wurden inzwischen Hinweise auf drei mögliche Sicherheitsbedenken verstärkt untersucht. Prof. Peter Nash, Rheumatologie-Experte an der Griffith University in Brisbane (Australien), diskutierte kürzlich das derzeitige Wissen über diese drei potenziellen Risiken und stellte den Kontext zwischen Risiken und Vorteilen der Behandlung her.
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Secukinumab verbesserte auch langfristig die Symptome der Psoriasis-Arthritis. Dabei verbesserte sich die Effizienz auch bei Patienten, die eine Dosiseskalation bekamen. Es gab keine neuen Sicherheitsbedenken.
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Die Studie untersuchte Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis, die zuvor keine systemischen Therapien erhalten hatten. Hier war Ixekizumab wirksamer als Methotrexat und Fumarsäureester.
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Die Analyse konnte keine neuen Sicherheitsbedenken zum Einsatz von Certolizumab Pegol bei Psoriasis identifizieren. Die Risiken erhöhten sich auch mit einer Anwendung von etwa 3 Jahren oder einer höheren Dosierung nicht.
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Die Raten für Herpes zoster waren je nach Medikament unterschiedlich hoch. Am höchsten waren sie bei Kombinationstherapien und Kortikosteroiden. Bei Interleukin-Inhibitoren und Apremilast waren die Raten am niedrigsten. Bei Tuberkulose und Hepatitis C waren die Raten unter den Medikamenten vergleichbar.
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Die Studie untersuchte die Wirksamkeit von TNF-Hemmern bei Psoriasis-Arthritis. Die Ergebnisse geben den Hinweis, dass das Geschlecht bei der Wirksamkeit der TNF-Hemmer eine Rolle spielen könnte. Männer zeigten bessere Ergebnisse durch die Behandlung.
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Dieser systematische Review analysierte weltweite Ergebnisse sowohl klinischer als auch Echt-Welt-Studien mit topischem Calcipotriol und den kombinierten Topika mit Calcipotriol und Betamethason Dipropionat zur Behandlung milder bis moderater Plaque-Psoriasis. Aus 37 Studien zeigte sich gute Wirksamkeit und Verträglichkeit in der bedarfsweisen Langzeitbehandlung über ein Jahr, mit Vorteilen der Kombinationsbehandlung aus Calcipotriol und Betamethason Dipropionat.
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Die Studie zeigt, dass TNF-Hemmer effektiv bei Morbus Bechterew und Psoriasis-Arthritis eingesetzt werden können. Nach 3 Jahren zeigten sich gute Ergebnisse, so dass ein Teil der Patienten die Medikation absetzen konnte.
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Neuere Daten deuten auf einen Zusammenhang zwischen häufigen inflammatorischen Hauterkrankungen und chronischer Nierenerkrankung. Dies untersuchten Forscher nun mit Fokus auf chronischer Nierenerkrankung in den Stadien 3 – 5 und den Hauterkrankungen Neurodermitis, Psoriasis, Rosacea und Hidradenitis suppurativa (auch bekannt als Akne inversa). Demnach scheinen Neurodermitis, Psoriasis und Hidradenitis suppurativa schwach mit einer chronischen Nierenerkrankung assoziiert sein. Wodurch dieser Zusammenhang zustande kommt und welche klinische Relevanz die Assoziation hat, ist noch unklar.
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Die Studie verglich verschiedene Biologika bei Psoriasis-Arthritis. Zwischen den Biologika konnten keine großen Unterschiede bei Sicherheit und Effizienz festgestellt werden. Secukinumab (300 mg) war der effizienteste und auch einer der sichersten Wirkstoffe.
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