Beiträge von: Empa - Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt

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Künstliche Gewebe entwickeln Will man Tierversuche in der medizinischen Forschung ersetzen, ist die Zucht komplexer Mikrogewebe aus Zellen gefragt. An der Empa wurde ein Polymergerüst für dreidimensionale Zellkulturen entwickelt. Lichtstrahlen wirken als Wegweiser für die Zellen. In der pharmazeutischen Forschung versucht man wo immer möglich, auf Tierversuche zu verzichten beziehungsweise sie durch Experimente in Zell- oder Gewebekulturen zu ersetzen. Hochkomplexe dreidimensionale Strukturen aus Zellen wachsen zu lassen, stellte die Forscher jedoch bis anhin vor Probleme. Forschende der Empa haben nun […]

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Umweltbelastung Feinstaub
Aktuelle Grenzwerte für Feinstaub in der Luft orientieren sich an Menge und Grösse der Partikel. Für die Gesundheit ist jedoch nicht nur die Staubmenge entscheidend, sondern auch dessen Zusammensetzung. Forscher der Empa haben…

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Empa Spin-off entwickelt neues Analysegerät
Schadstoffe in der Atmosphäre belasten die Umwelt und bergen gesundheitliche Risiken für den Menschen. Das Empa-Spin-off «MIRO Analytical Technologies» hat eine Technologie entwickelt, um neun Treibhausgase u…

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Dampfverbrennungen besser verstehen
Auch wenn die Wunde oberflächlich harmlos ausschaut, bei einer Verbrennung mit Wasserdampf lautet die Devise: ausdauernd kühlen! Empa-Forscher konnten nun erstmals zeigen, wie heisser Wasserdampf seine perfide Wirkun…

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Ein Sensor unterstützt die Wundheilung
Eine neuartige Wundauflage warnt das Pflegepersonal, sobald eine Wunde schlecht verheilt – ohne dass dafür der Verband entfernt werden muss. Sensoren, die im Trägermaterial eingebaut sind, ändern die Intensität ih…

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