Das Universitätsklinikum Frankfurt hat federführend an einer internationalen Studie zur medikamentösen Therapie des hereditären Angioödems, einer mitunter lebensbedrohlichen chronischen Krankheit, mitgewirkt. Die Ergebnisse wurden jetzt im renommierten New England Journal of Medicine veröffentlicht. Das hereditäre Angioödem (HAE) ist eine seltene genetische Störung, die sich durch wiederkehrende schmerzhafte Schwellungen, sogenannte Angioödeme, der Haut oder der Schleimhäute auszeichnet. Die Lebensqualität der Patienten ist ohne Therapie deutlich beeinträchtigt: Ödeme können nicht nur entstellend wirken; am Magen-Darm-Trakt führen sie zu heftigen Bauchkoliken und im […]
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Anstatt stressbedingte Erkrankungen erst zu therapieren, wenn sie aufgetreten sind, erforschen Wissenschaftler des Universitätsklinikums Frankfurt in Kooperation mit der Mainzer Universitätsklinik, wie diese von Beginn an vermieden werden können. Für d…
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Das Universitätsklinikum Frankfurt hat eine Studie mit fast 500 Patienten mit Metastasen in der Leber durchgeführt. Ergebnis: Die Kombination von TACE und Thermoablation verdoppelt die durchschnittliche Überlebenszeit.
Das Kolorektale Karzinom ist die …
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Am Hirntumorzentrum des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (UCT) am Universitätsklinikum Frankfurt wurde im Rahmen einer klinischen Phase-I-Studie vor Kurzem erstmalig ein Hirntumorpatient mit genmodifizierten natürlichen Killerzellen (NK-Zel…
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Das Christiane Herzog CF-Zentrum des Universitätsklinikums Frankfurt wurde als eine von nur fünf Mukoviszidoseeinrichtungen in Deutschland und Österreich erneut mit dem Muko.zert-Zertifikat Plus zur Behandlung von Patienten aller Altersklassen ausgezei…
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Frankfurter Wissenschaftler wollen Betroffene von Seltenen Erkrankungen befähigen, ihre Krankheiten und die Folgen selbst zu erforschen. Es handelt sich um ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Citizen-Science-Projekt.
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