Beiträge von: Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Beiträge: 147

Psychose ist eine gravierende mentale Störung mit heterogener Symptomatik wie zum Beispiel Wahn oder kognitive Beeinträchtigung. Vieles deutet darauf hin, dass neuronale Schaltkreise im Gehirn bereits vor dem Erscheinen klinischer Symptome verändert sind. Neue Ergebnisse aus dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) zeigen nun, dass diese Veränderungen zu charakteristischen, über das Gehirn verteilten Aktivitätsmustern führen. Diese Muster sind bereits bei Personen nachweisbar, die ein erhöhtes Risiko zur Entwicklung einer Psychose haben. Die Muster lassen sich auf bestimmte Moleküle zurückführen, die im Gehirn […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) konnte zeigen, dass ein oraler Glukosetoleranztest (OGTT) bereits in der Frühschwangerschaft entscheidende Hinweise auf einen möglichen Schwangerschaftsdiabetes liefert. Die Blutzuckerwerte aus einem frühen OGTT können aber nicht nur die spätere Entwicklung von Schwangerschaftsdiabetes und einen damit einhergehenden schwereren Krankheitsverlauf zuverlässig vorhersagen, sondern auch den Bedarf an Insulintherapie. „Unsere Ergebnisse zeigen, dass frühe Blutzuckertests nicht nur eng mit einem gestörten Glukosestoffwechsel assoziiert sind, sondern auch das spätere Erkrankungsrisiko widerspiegeln. Dies eröffnet uns […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), HAMBURG WASSER und die Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) haben ihr gemeinsames Forschungsprojekt zur Entfernung von Medikamentenrückständen aus Abwasser abgeschlossen. Das Projekt untersuchte die Effizienz verschiedener Reinigungsmethoden zur Entfernung von Medikamentenrückständen, Keimen und anderen Mikroschadstoffen aus Krankenhausabwasser. Dabei wurden in den vergangenen gut zweieinhalb Jahren biologische Reinigungsstufen sowie erweiterte technische Verfahren wie Behandlung mit Aktivkohle (Adsorption) und Membranfiltration getestet und wissenschaftlich ausgewertet. Die Untersuchungen fanden in einer speziell eingerichteten Forschungsanlage auf dem Gelände des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Ein von Wissenschaftler:innen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) geleitetes Verbundprojekt koordiniert die offizielle Evaluation der Cannabislegalisierung. Gefördert wird das Projekt EKOCAN vom Bundesministerium für Gesundheit über drei Jahre mit insgesamt 1,5 Millionen Euro, von denen 800.000 Euro an das UKE gehen. Gemeinsam mit Forschenden des Universitätsklinikums Düsseldorf und der Eberhard Karls Universität Tübingen untersuchen die UKE-Wissenschaftler:innen unter Leitung von Dr. Jakob Manthey aus der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des UKE und dem Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung der Universität […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Wer im Alter von 50 Jahren nicht raucht, einen normalen Blutdruck hat, keine hohen Cholesterinwerte oder Diabetes aufweist und ein gesundes Körpergewicht hält, lebt nicht nur länger, sondern bleibt auch länger vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen verschont. Das gilt für Frauen und Männer gleichermaßen. Doch auch wer später noch etwas ändert, kann profitieren. Das haben Wissenschaftler:innen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in einer groß angelegten Studie herausgefunden – gemeinsam mit rund 120 Forschenden weltweit. Die Ergebnisse wurden jetzt auf dem Hauptkongress des American College […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →