Themenschwerpunkt: Mittwoch
Schmerz-Präsident apl. Prof. Dr. Meißner: „Es ist kaum möglich, Aussagen über eine Wirksamkeit der Cannabisprodukte auf Basis der Begleiterhebung zu treffen, weitere systematische Studien sind nötig!“
„Für die zukünftige Entwicklung sollten die Kriteri…
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In einer Metaanalyse wurde der Einfluss des Konsums von Isoflavonen auf das Brustkrebsrisiko mit Hinblick auf die täglich konsumierte Menge und den Menopausenstatus untersucht. Die Daten legen eine Verringerung des Brustkrebsrisikos mit einer größeren Menge an täglich konsumierten Isoflavonen nahe. Der Einfluss war bei prä- und postmenopausalen Frauen ähnlich.
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Neurodegenerative Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson werden durch Fehlfaltungen von Proteinen oder Peptiden hervorgerufen, also durch Änderungen in deren räumlicher Struktur. Ursache sind kleinste Abweichungen in der chemischen Zusammensetzung de…
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Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und der Universität Hamburg haben in einer gemeinsamen Studie erstmals Mikroplastik in menschlichem Lebergewebe nachgewiesen – betroffen waren Patient:innen mit Leberzirrhose. Bei diesen Pati…
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Ein ganzheitliches Management der Gonarthrose erfordert individuelle Lösungen für jeden Patienten. Ernährung und Lebenswandel, Sport und Bewegung sind ebenso essenziell wie schmerzlindernde Medikamente und medizinische Hilfsmittel zur Entlastung des erkrankten Gelenks. Gut zu wissen: Entlastungsorthesen sind zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnungs- und erstattungsfähig – sie sind extra-budgetär. Studien bestätigen Wirksamkeit von Einlagen und Entlastungsorthesen Für die Therapieentscheidung, zu der auch eine Hilfsmittel-Empfehlung gehören kann, ist die detaillierte Anamnese inklusive Erfassung der empfundenen Schmerzintensität und einer klinischen Untersuchung wesentlich. Je […]
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Laut einer Studie aus den USA sind viele Menschen mit einer chronischen Darmerkrankungen mangelernährt. Eine Analyse der täglichen Ernährung und eine Ernährungsberatung bei diesen Patienten sinnvoll sein.
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Forscher führten eine Literaturübersicht durch, um zu ermitteln, ob es im Kontext von COVID-19 und SARS-CoV-2-Infektionen zu neu-beginnender oder stärker werdender Alopecia areata, also immunvermitteltem Haarausfall, kommen könnte. Heterogene Daten deuten auf Schübe oder Neuauftreten meist 1 – 2 Monate nach der Infektion. Weitere Forschung ist jedoch notwendig, um den möglichen Zusammenhang zu erhärten oder auszuschließen und ein entsprechendes diagnostisches oder therapeutisches Fazit zu ziehen.
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Alkohlkonsum führt bei älteren Erwachsenen mit Komorbiditäten zu unterschiedlichen kognitiven Beeinträchtigungen.
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Die Behandlung mit Natalizumab einmal alle 4 Wochen ist zur Behandlung der schubförmigen Multiple Sklerose (relapsing-remitting MS, RRMS) zugelassen, wenn andere krankheitsmodifizierende Wirkstoffe nicht wirken oder die Erkrankung rasch fortschreitet, ist jedoch mit einem Risiko für progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) assoziiert. Ob eine seltenere Behandlung, die das PML-Risiko senken könnte, sicher und wirksam ist, untersuchte diese Studie. Demnach waren Wirksamkeit und das Sicherheitsprofil von Natalizumab vergleichbar in der Behandlung alle 4 Wochen und alle 6 Wochen. Jedoch zeigte der Fall eines, wenn auch asymptomatischen Patienten mit PML, wie wichtig das Monitoring und die Berücksichtigung möglicher Risikofaktoren bei der Behandlung mit Natalizumab sind.
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Kann Nahrungsergänzung schwere Krankheiten bei Neugeborenen verhindern? BMBF unterstützt Projekt von MHH, RESIST und UKW mit 1,9 Millionen Euro
Eine Blutvergiftung (Sepsis) ist lebensbedrohlich – besonders für Frühgeborene, denn sie können innerhalb vo…
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Geruchsstörungen nach einer Infektion mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 werden neuroinflammatorischen Prozessen im Riechkolben (Bulbus olfactorius) und im zentralen Nervensystem zugeschrieben. Forscher untersuchten nun in einer Multizentrenstudie, ob die anti-inflammatorischen und neuroprotektiven Wirkstoffe Palmitoylethanolamid und Luteolin (PEA-LUT) die Behandlung von Geruchsstörungen nach Coronavirus-Infektion unterstützen könnten. Die Nahrungsergänzung ergänzend zu olfaktorischem Training steigerte die Zahl der Patienten, deren Geruchssinn wieder hergestellt wurde.
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Ein Forschungsteam an der Medizinischen Fakultät der Universität Kiel hat eine Methode entwickelt, die die für Parkinson typischen Eiweißveränderungen zuverlässig im Blut aufspürt.
Bisher beruht die Diagnose der Parkinsonkrankheit vor allem auf den typ…
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Wissenschaftler haben eine Meta-Analyse durchgeführt, um den Überblick über die epidemiologische Evidenz für den Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Knoblauch mit der Reduktion des Magen- und Darmkrebsrisikos zu aktualisieren. In der Analyse wurde eine signifikante Reduktion des Magen- und Darmkrebsrisikos durch Knoblauchverzehr festgestellt. Vier organische Sulfide wurden als die wichtigsten Inhaltsstoffe identifiziert.
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