Montag

Themenschwerpunkt: Montag

Grippeviren mit einem Kaugummi oder Lutscher schnell und einfach nachweisen: Wie das funktionieren kann, zeigen Forschende aus Würzburg, Braunschweig und Köln mit einem neuen Diagnostik-Tool. Die Grippe (Influenza) ist weit mehr als eine lästige Erkältung – sie zählt zu den gefährlichsten Infektionskrankheiten weltweit und fordert jedes Jahr rund eine halbe Million Todesopfer. Besonders heimtückisch: Grippeviren sind schon ansteckend, bevor überhaupt erste Symptome auftreten. Trotz dieser Bedrohung sind die bisherigen Diagnosemöglichkeiten alles andere als ideal. Sie sind oft teuer, in der […]

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Digitale Gesundheitstechnologien gewinnen zunehmend an Bedeutung bei der Behandlung chronischer Erkrankungen. Eine Metaanalyse über 8 Studien fand, dass Menschen mit Diabetes und Bluthochdruck über eine höhere digitale Gesundheitskompetenz verfügen als Menschen mit rheumatoider Arthritis. Einflussfaktoren wie Alter, Bildung und Einstellung zum Internet spielten dabei entscheidende Rollen.

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Die Ergebnisse einer US-amerikanischen Studie zeigen, dass 90 % der Menschen mit Adipositas, die nach 12 Wochen Tirzepatid-Behandlung zunächst nur geringe Gewichtsverluste erreichten, nach 72 Wochen dennoch eine klinisch relevante Gewichtsreduktion von mindestens 5 % erzielten. Dies verdeutlicht, dass ein längeres Durchhalten der Therapie entscheidend für den Erfolg sein kann.

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Wie jede Behandlung birgt auch die Psychotherapie Risiken und kann unerwünschte Wirkungen erzielen. Ein Autorenteam des Universitätsklinikums Jena gibt im Fachjournal Nature Reviews Psychology einen Überblick zum Stand der Wissenschaft und Empfehlungen für Forschung und klinische Praxis. Jena (UKJ/vdG). Auf jedem Beipackzettel und Aufklärungsbogen sind sie akribisch aufgelistet – die Risiken und Nebenwirkungen einer medikamentösen oder operativen Therapie. Denn die angestrebte Wirkung ist oft von unerwünschten Effekten begleitet, und idealerweise treffen Kranke und Therapieteam nach dem sorgsamen Abwägen der Vor- und Nachteile […]

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Die vorliegende Studie untersuchte klinische und molekulare Effekte einer Anti-IL-17A-Behandlung (Anti-Interleukin-17A) im Vergleich zu einer Anti-IL-23-Behandlung bei Patienten mit Anti-IL-12/23-refraktärer Psoriasis. Die Daten unterstützen eine Rolle von IL-17 bei der Pathogenese der Plaque-Psoriasis und demonstrieren Therapiestrategien bei Anti-IL-12/23-refraktärer Psoriasis.

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In einer Metaanalyse und systematischen Übersichtsarbeit wurde der Einfluss von sportlicher Betätigung vor einer Lungenresektion auf postoperative Komplikationen bei Lungenkrebspatienten untersucht. Die Analyse zeigte, dass Training im Vorfeld des chirurgischen Eingriffs sowohl mit einer signifikanten Reduktion der postoperativen Komplikationen insgesamt, als auch mit einer signifikanten Reduktion der klinisch relevanten Komplikationen assoziiert war. Zudem wurde in den analysierten Studien über eine Verbesserung der Lungenfunktion und der Lebensqualität der Patienten sowie eine Reduktion von Depressionen berichtet.

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Inkretinbasierte Medikamente haben in den letzten Jahren die Behandlung metabolischer Erkrankungen revolutioniert. Allen voran der GIP/GLP-1-Rezeptor-Agonist Mounjaro® 1,*,a (Tirzepatid), der sowohl für die Behandlung des Typ-2-Diabetes als auch der Adipositas* zugelassen ist. Die starke Wirksamkeit, die Mounjaro® in puncto Blutzucker und Gewicht in klinischen Studien an den Tag gelegt hat, zeigt sich auch in der Praxis. Aus Sicht der Allgemeinmedizinerin Dr. Petra Sandow, Berlin, spiegeln sich die Vorteile der Mounjaro®-Therapie im Praxisalltag wider: „Menschen mit Typ-2-Diabetes schauen nach zwei Dingen: […]

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Eine groß angelegte retrospektive Kohortenstudie mit über 3,5 Millionen Menschen konnte zeigen, dass zwischen Hidradenitis suppurativa und chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen ein wechselseitiges Risiko besteht. Studienteilnehmer mit einer der beiden Erkrankungen haben ein deutlich erhöhtes Risiko, auch an der jeweils anderen zu erkranken.

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Eine aktuelle Studie aus Brasilien untersuchte die Wirksamkeit der Photobiomodulationstherapie bei Menschen mit allergischer Rhinitis. Die Ergebnisse konnten eine deutliche Verbesserung der Nasenatmung und der Symptome zeigen. Die Therapie erwies sich als sicher und gut verträglich, ohne relevante Nebenwirkungen. Jedoch wurde keine signifikante Verbesserung des Geruchssinns dokumentiert.

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