Themenschwerpunkt: Montag
In Europa lebende Menschen mit südasiatischen und afrikanischen Wurzeln erkranken häufiger an Typ-2-Diabetes als die europäische Mehrheitsbevölkerung. Dennoch versterben sie seltener an den Folgen der Erkrankung. Das liegt auch daran, dass schwere Komplikationen wie Herzinfarkte und Schlaganfälle seltener auftreten. Das zeigt eine große Metaanalyse1, die Daten von 54 Vergleichsstudien mit insgesamt 1,2 Millionen Migrantinnen und Migranten in Europa ausgewertet hat. „Die Übersichtsarbeit im British Medical Journal1 zeigt, dass Personen mit eigener oder elterlicher Migrationsgeschichte in Europa trotz ihrer deutlich höheren […]
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Der häufige Konsum stark verarbeiteter Lebensmittel steht laut aktueller Forschungsergebnisse in eindeutiger Verbindung mit zahlreichen chronischen Erkrankungen und psychischen Störungen. Besonders überzeugende Belege wurden für eine Verschlechterung der Nierenfunktion sowie Atemprobleme bei Kindern gefunden. Auch Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Übergewicht, Adipositas und psychische Störungen sind stark mit dem Verzehr dieser Produkte assoziiert. Der Konsum von stark verarbeiteter Lebensmittel hatte keine gesundheitlichen Vorteile.
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Eine große, multinationale Studie deutet darauf hin, dass der Verzehr pflanzlicher Fette das Risiko für die Gesamtsterblichkeit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken könnte. Im Gegensatz dazu erhöhte der Konsum tierischer Fette diese Risiken deutlich. Besonders Fette aus Getreide und Pflanzenölen wirken schützend, während Milch- und Eierfette in der Studie negative Auswirkungen zeigten.
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Eine randomisiert-kontrollierte klinische Studie mit 423 jugendlichen und erwachsenen Patienten fand, dass eine Schaumanwendung mit 0,3 % Roflumilast Symptome der Psoriasis an Kopfhaut und Körper, inklusive Juckreiz, signifikant verbesserte. Die Behandlung war gut verträglich.
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Neue Forschungsdaten konnten zeigen, dass Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) ein signifikant erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer Demenz aufweisen. Das Risiko für Alzheimer-Erkrankungen war jedoch nicht signifikant erhöht.
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Eine Kohortenstudie in den Niederlanden mit 66 Patienten fand, dass ein digitaler Begleiter (eCoach) einen hilfreichen Beitrag zur Prähabilitation vor der Darmkrebs-OP leisten kann und auch nach der OP unterstützt. Im Rahmen der Darmkrebs-Therapie wurde der eCoach sehr gut angenommen und als Anleitung auf dem Patientenweg genutzt.
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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 10 Beobachtungsstudien mit insgesamt 19 430 Menschen fand ein signifikant geringeres Risiko für Multiple Sklerose bei Personen, die Kaffee konsumierten. Prospektive Studien sollen nun klären, ob dieser Zusammenhang auch gezielt genutzt werden kann.
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Eine Forschungsgruppe am Campus Heidelberg der SRH University zeigt in einer groß angelegten Online-Studie, dass eine COVID-19-Erkrankung mit spezifischen Gedächtnisproblemen einhergehen kann. Betroffen ist vor allem die Fähigkeit, ähnliche Erinnerungen auseinanderzuhalten – eine Funktion des Hippocampus. COVID-19 wird mit akuten und langfristigen kognitiven Beeinträchtigungen, darunter Gedächtnis- und Konzentrationsdefiziten, sowie neuropsychiatrischen Symptomen wie Angstzuständen und Depressionen in Verbindung gebracht. Die Mechanismen, die diesen kognitiven und affektiven Veränderungen zugrunde liegen, sind jedoch noch immer weitgehend unbekannt. Eine umfassende Studie der SRH University […]
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Es ist unklar, welche Erhaltungstherapie die wirksamste Option für Menschen ist, die aufgrund einer schweren akuten Colitis ulcerosa (ASUC) intravenöse Steroide erhalten haben und darauf ansprachen. Eine aktuelle Studie hat nun das Therapieversagen nach 52 Wochen unter einer Infliximab/Azathioprin-Kombi-Therapie mit Azathioprin-Monotherapie verglichen.
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Retrospektive Analyse liefert Hinweise: Die 1st-Line des nicht-viralen, fortg. HCC mit LENVIMA® war mit signifikantem Überlebensvorteil im Vergleich zu Atezolizumab plus Bevacizumab verbunden. Dies galt besonders für Patienten mit NAFLD/NASH-bedingtem HCC. Mehr erfahren Fachinformation
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Der übermäßige Verzehr von Fast Food kann laut aktueller Forschungsergebnisse das Risiko für Colitis ulcerosa und Morbus Crohn deutlich erhöhen. Eine Fall-Kontroll-Studie aus Saudi-Arabien sowie eine begleitende Metaanalyse zeigen, dass täglicher Fast-Food-Konsum mit einem signifikant höheren Risiko für beide Erkrankungen verbunden ist.
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Schnell gemacht, lecker und modern: Asiatische Suppen mit Nudeln wie beispielsweise Ramen und Udon sind im Trend. Je nach Inhaltsstoffen, Herstellungsart, Zutaten und Portionsgröße können sie leicht und nährstoffreich oder sehr kalorienhaltig und blutzuckersteigernd sein.
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Intervallfasten kann bei Menschen mit gynäkologischen oder Brustkrebserkrankungen zu einer Reduktion des Körpergewichts, der Blutzucker- und Insulinwerte führen, so das Ergebnis einer aktuellen Metaanalyse. Zudem zeigt es Potenzial zur Verbesserung der Lebensqualität und zur Verringerung von Krebsfatigue. Der Einfluss von Intervallfasten auf Nebenwirkungen der Chemotherapie blieb unklar.
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