Montag

Themenschwerpunkt: Montag

Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass ein digitales Programm zur Behandlung von Angststörungen bei den Betroffenen zu einer signifikanten Reduktion der Angstsymptome führt. Das Programm wurde durch einen KI-Gesprächsagenten geleitet und zusätzlich von klinischem Fachpersonal unterstützt. Die Wirksamkeit war mit den Ergebnissen einer herkömmlichen kognitiven Verhaltenstherapie vergleichbar.

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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 31 Studien fand, dass Wetterwechsel signifikante Triggerfaktoren für Migräne darstellen. Speziell Veränderungen in Temperatur und Luftdruck spielten dabei eine Rolle. Auch die Luftqualität beeinflusste Migräneanfälle, fand die Analyse – Feinstaub und weitere Luftschadstoffe erhöhten das Risiko für Migräneanfälle, die klinische behandelt werden mussten.

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In einer wegweisenden Studie hat das Dr. Margarete Fischer-Bosch Institut für Klinische Pharmakologie in Stuttgart zusammen mit internationalen Partnern einen neuen Therapieansatz zur Behandlung von Typ-2-Diabetes entdeckt. Ein neu identifizierter Wirkstoff fördert die Glukoseaufnahme in den Zellen ohne negative Auswirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem. Zudem kann der Wirkstoff den Muskelabbau bei der Verwendung von „Abnehmspritzen“ verhindern. Die Ergebnisse der Studie wurden jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Cell veröffentlicht: https://doi.org/10.1016/j.cell.2025.05.042 Stuttgart, 2. Juli 2025 – Bei Diabetes Typ 2, früher auch als Altersdiabetes […]

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Europas Städte heizen sich immer mehr auf. Wo Asphaltböden, Betonwände und reflektierende Glasfassaden dominieren, klettert das Thermometer häufig über die 30-Grad-Marke. Damit wird selbst ein kurzer Gang zum Bäcker zur schweißtreibenden Angelegenheit. Wie Städter die Hitze gut überstehen, weiß Solveig Haw, Ärztin und Gesundheitsexpertin der DKV Deutsche Krankenversicherung AG. Schattige Routen wählen, Einkaufszeiten verändernWer zu Fuß unterwegs ist, sollte möglichst schattige Routen aussuchen. Parks und Straßen mit Bäumen bieten angenehmen Schatten und oftmals einen kühlen Luftzug. Solveig Haw, Ärztin und […]

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Eine aktuelle Studie hat untersucht, wie die Schlafdauer und Schnarchfrequenz mit dem Risiko für Typ-2-Diabetes (T2D) bei Menschen mit einer Vorgeschichte von Schwangerschaftsdiabetes zusammenhängen. Die Ergebnisse zeigten, dass eine kurze Schlafdauer und regelmäßiges Schnarchen signifikant mit einem erhöhten Risiko für T2D assoziiert sind. 

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Der Kokain-Konsum ist in Deutschland deutlich angestiegen. Die Risiken dieser Droge sind kaum bekannt, aber sie sind gerade im Hinblick auf die Gesundheit von Gehirn und Nervensystem dramatisch: Kokain erhöht das Schlaganfallrisiko um das Fünffache und ein regelmäßiger Konsum lässt das Gehirn schneller altern, da er Abbauprozesse anstößt, die sonst bei Krankheiten wie Alzheimer gesehen werden. Die Deutsche Hirnstiftung und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie möchten zum Weltdrogentag am 26. Juni 2025 über diese unterschätzten Gefahren der vermeintlichen Leistungsdroge aufklären. […]

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Kinder aus ärmeren Familien erhalten deutlich öfter die Diagnose Adipositas als Mädchen und Jungen aus wirtschaftlich und sozial besser gestellten Schichten. Die Häufigkeit ist rund 36 Prozent höher, wie DAK-Daten belegen. Bei Mädchen ist der Trend mit 39 Prozent ausgeprägter als bei Jungen. Insgesamt bleibt die Zahl stark übergewichtiger Kinder in Deutschland auf einem hohen Niveau. So wurden 2023 bundesweit hochgerechnet rund 470.000 Mädchen und Jungen mit einer Adipositas-Diagnose in Arztpraxen und Krankenhäusern versorgt. Das entspricht 4,6 Prozent aller Kinder […]

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Geruch von Nahrung aktiviert Gehirnzellen, die bei Mäusen das Hungergefühl verringern• Nervenzellen, die direkt mit dem Riechkolben verbunden sind, lösen ein Sättigungsgefühl aus.• Diese Nervenzellen lösen bei fettleibigen Mäusen kein Sättigungsgefühl aus• Ergebnisse sind für die Verhaltenstherapie von Adipositas von Bedeutung. Kein Hunger mehr nach dem Kochen? Dafür ist ein neu identifiziertes Netzwerk von Nervenzellen verantwortlich, wie eine Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung bei Mäusen herausgefunden hat. Sie entdeckten eine direkte Verbindung von der Nase zu bestimmten Nervenzellen im Gehirn. […]

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