Hautveränderungen bei COVID-19
Die Studie konnte keinen Zusammenhang zwischen COVID-19 und akralen Läsionen finden. Die Testergebnisse deuten auf Frostbeulen als Ursache für die Symptome hin.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Die Studie konnte keinen Zusammenhang zwischen COVID-19 und akralen Läsionen finden. Die Testergebnisse deuten auf Frostbeulen als Ursache für die Symptome hin.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Die Ergebnisse zeigen, dass chemosensorische Störungen bei COVID-19 nicht auf den Geruch beschränkt sind, sondern auch Geschmack und Chemesthesis betreffen. Verstopfungen der Nase konnten nicht als Ursache gesehen werden. Die Infektion greift daher möglicherweise direkt in neuronale Mechanismen ein.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Bei der Hygiene im Zuge der Coronavirus-Pandemie stehen besonders Händewaschen und Oberflächenreinigung im Mittelpunkt. Um durchgängig eingehaltene Hygienestandards zu ermöglichen, sollten Dermatologen ihr Fachwissen zum Hautschutz einbringen, argumentieren zwei US-amerikanische Fachärztinnen, und fassen die wesentlichen Aspekte zu Handhabung und Inhaltsstoffen von Desinfektionsmitteln und Hautpflege in fünf Punkten zusammen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Rheumatischen Erkrankungen umfassen unterschiedliche Krankheitsbilder. Bei allen kommt es zu Beeinträchtigungen des Stütz- und Bewegungsapparates, also des Bindegewebes, der Gelenke und Knochen. Eine der häufigsten Erkrankungen ist die rheumatoide Arthritis, eine Autoimmunerkrankung, die Entzündungen in den Gelenken hervorruft. Die einzelnen rheumatischen Erkrankungen voneinander abzugrenzen, ist oft schwierig. Dabei ist eine schnelle und korrekte Diagnose ist für den Behandlungserfolg entscheidend.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Chinesische Wissenschaftler stellten in der vorliegenden Meta-Analyse fest, dass Baduanjin die körperliche Leistungsfähigkeit, die Lungenfunktion und die Lebensqualität von COPD-Patienten verbessern konnte, wenn es zusätzlich zur Behandlung praktiziert wurde.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Die Studie verglich zwei potentielle Wirkstoffe für COVID-19. Unter Lopinavir-Ritonavir kam es schneller zu einer Verringerung der Viruslast als unter Hydroxychloroquin, trotz einer vergleichbaren klinischen Antwort.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Verschiedene Gruppen haben bereits berichtet, dass die jeweilige Blutgruppe mit dem Infektionsrisiko mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 im Zusammenhang steht. Wissenschaftler bestätigten nun diesen Zusammenhang, fanden aber auch, dass Blutgruppen offenbar nicht für den weiteren Krankheitsverlauf relevant waren.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Kliniker der Emory University School of Medicine (Atlanta, USA) berichteten mehrere Fälle von COVID-19-Erkrankungen, bei denen Antikoagulationstherapien scheiterten. Das Team untersuchte die Patienten genauer, um die Ursachen dieser refraktären Hyperkoagulabilität zu ermitteln. Bei bislang 15 Patienten fanden sie eine COVID-19-assoziierte Hyperviskosität als mögliche ernste Konsequenz der Infektion mit SARS-CoV-2. Sie verfolgen nun aktiv mögliche Vorteile eines therapeutischen Plasmaaustausches bei der Behandlung von COVID-19-Patienten und raten Kollegen, auch auf mögliche COVID-19-assoziierte Hyperviskosität und hohe Fibrogenkonzentrationen zu achten.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Ein internationales Forscherteam verglich eine 5-tägige mit einer 10-tägigen Behandlung von COVID-19 mit Remdesivir. Es schien als würde es keinen Unterschied machen, ob die Patienten 5 Tage oder 10 Tage lang Remdesivir bekamen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Das männliche Geschlecht und eine Chemotherapie innerhalb von vier Wochen vor Symptombeginn gingen mit einem erhöhten Sterberisiko einher. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler, indem sie die Daten von 205 Krebspatienten mit COVID-19 auswerteten.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Eine Infektion mit Coronaviren kann zu psychischen Erkrankungen wie Angststörungen, Schlaflosigkeit oder Gedächtnisproblemen führen. Die Symptome könnten auch nach Abklingen der akuten Erkrankung auftreten.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Die COVID-19-Pandemie breitet sich besonders schnell in Europa und Nordamerika aus. Auf beiden Kontinenten ist die Adipositas-Prävalenz hoch. Der Zusammenhang zwischen Adipositas und der Infektion mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 ist bislang nicht gut beschrieben. Wissenschaftler füllten diese Lücke nun mit ihrer Forschungsarbeit.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Anfänglich wurde vermutet, dass das neue Coronavirus nur über die Atemwege übertragen wird und so Lungenentzündungen auslöst. Entsprechend wurde die molekulare Diagnose mit Mundabstrichen (oral) durchgeführt. Kliniker in Wuhan warnen nun aber, dass die Ansteckung nicht nur über Atmung und Tröpfcheninfektion, sondern auch über fäkale Routen erfolgen kann. Orale Proben wären zudem nicht ausreichend, um infektiöse Patienten zu erkennen, und sollten durch serologische Tests ergänzt werden.
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