Fachpresse

Themenschwerpunkt: Fachpresse

  DGP – Aktuelle Studiendaten zeigen, dass ein höheres Maß an viszeralem Bauchfett (VAT) und subkutanem Fett (SAT) mit einem signifikant erhöhten Risiko für Brustkrebs nach den Wechseljahren verbunden sind. Besonders ein hoher Anteil an viszeralem Fett im Verhältnis zu subkutanem Fett (VAT/SAT-Ratio) weist laut der Autoren auf ein gesteigertes Risiko hin. Adipositas, klassifiziert über den Body-Mass-Index (BMI), ist mit einem erhöhten Risiko für postmenopausalen Brustkrebs assoziiert. Dennoch sind die Zusammenhänge zwischen viszeralem Bauchfett (VAT) und subkutanem Fett (SAT) mit […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Gezielte Auszeiten und klare Abläufe für neue Kraft Stress im Büro und Alltag nistet sich oft schleichend ein. Die anhaltende Belastung kann sich in Kopfschmerzen, Nackenverspannungen, Stimmungsveränderungen und Schlafstörungen äußern. Langfristig leiden auch das Immun- und Herz-Kreislauf-System unter dem Druck. Prof. Ingo Froböse, Deutsche Sporthochschule Köln, erklärt, wie Betroffene mit regelmäßigen Auszeiten ihre Psyche und körperliche Gesundheit stärken können. Zudem verrät er, welche Warnsignale es gibt – und welche Maßnahmen vor chronischen Beschwerden schützen. Warnsignale erkennen und Belastungsmuster durchbrechen Laut […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

  DGP – Eine aktuelle Querschnittsstudie konnte zeigen, dass Menschen unter Therapie mit einem GLP-1RA ausreichend B-Vitamine und einige Mineralstoffe zu sich nehmen, jedoch bei vielen lebenswichtigen Nährstoffen, Ballaststoffen und Proteinen die empfohlene Aufnahme verfehlt wird. Eine gezielte Ernährungsberatung wäre daher für diese Patientengruppe empfehlenswert. Glucagon-like Peptid-1-Rezeptor-Agonisten (GLP-1RA) haben die medikamentöse Behandlung von Adipositas erheblich verbessert. Sie werden deshalb in den Medien auch häufig als Abnehmspritzen bezeichnet. Die Behandlung beeinflusst unter anderem den Appetit und das Sättigungsgefühl. Bislang ist wenig […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

  DGP – Aktuelle Forschungsdaten zeigen, dass bestimmte mikrobielle Muster im Darm mit einer klinischen Remission bei Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) assoziiert sind. Ein Vorhersagemodell auf Basis dieser Mikrobiomdaten erreichte eine hohe Genauigkeit und könnte zukünftig personalisierte Therapien ermöglichen. Die Beziehung zwischen der Zusammensetzung der Darmmikrobiota und dem Ansprechen auf eine Biologika-Behandlung bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen ist bisher nur unzureichend verstanden. Das Ziel einer Studie aus China war es, mikrobielle Muster zu identifizieren, die mit einer klinischen Remission assoziiert sind. […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Insomnie ist nach einer Analyse von 5 Studien mit 898 Patienten mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit für Remission bei Depression assoziiert, speziell bei medikamentösen Therapien. Der Einfluss auf Psychotherapie scheint hingegen gering zu sein. Somit sollte eine mögliche Schlafstörung im Rahmen der Depressionsbehandlung abgeklärt und behandelt werden, um die Chancen auf Symptomfreiheit zu verbessern.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Forschende aus Bielefeld und Warwick erheben Daten über vier Wochen Menschen, die regelmäßig Koffein konsumieren, sind nach einer Tasse Kaffee meist in besserer Stimmung – besonders am Morgen. Das belegt eine neue Studie von Forschenden der Universität Bielefeld und der britischen University of Warwick, die in der Fachzeitschrift Scientific Reports veröffentlicht wurde. Die Befragten fühlen sich laut eigener Angabe nach morgendlichem Kaffeekonsum in der Regel deutlich glücklicher und enthusiastischer als ohne Kaffee an anderen Tagen um die gleiche Uhrzeit. Kaffee […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Dass Behandlungserwartungen von Patient:innen den Erfolg einer Therapie beeinflussen, wurde in vielen Studien, vor allem für Schmerzen gezeigt. Eine Arbeitsgruppe um den Psychologen Prof. Sven Benson, Leiter des Instituts für Didaktik in der Medizin an der Medizinischen Fakultät/Universitätsklinikum Essen und Projektleiter im Sonderforschungsbereich „Treatment Expectation“ (A11), zeigt dies nun auch für Symptome, die man typischerweise während einer systemischen Entzündungsreaktion, etwa einem Infekt oder nach einer Impfung, empfindet. Das Team aus Essen dokumentiert die Ergebnisse bei 124 gesunden Versuchsteilnehmenden zwischen 19 […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Eine aktuelle Studie konnte zeigen, dass regelmäßiges Wechselatmungstraining die Häufigkeit von Migräneanfällen sowie die damit verbundene Beeinträchtigung deutlich reduzieren kann. Wechselatmungstraining stellt somit eine vielversprechende, nicht-invasive und leicht zugängliche Behandlungsoption für Menschen mit Migräne dar.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Weltweit steigt die Zahl der Menschen, die an Nierenerkrankungen leiden. Oft bleiben sie lange unentdeckt, so dass Schädigungen bereits stark fortgeschritten und zumeist irreversibel sind, wenn sie bemerkt werden. Da die zugrundeliegenden Krankheitsmechanismen bislang nicht vollständig bekannt sind, ist eine verstärkte Forschung für ein besseres Krankheitsverständnis, gelingende Prävention bzw. Früherkennung unerlässlich. Ein Forschungsteam aus Dresden und Heidelberg konnte jetzt gemeinsam mit internationalen Partnern neue Mechanismen aufzeigen, die erklären, dass Nierenschädigungen bei weiblichen und männlichen Personen deutliche Unterschiede aufweisen. Eine Haupursache […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Rund ein Drittel aller Langzeitüberlebenden von Brust-, Prostata- oder Darmkrebs leidet auch 5 bis 16 Jahre nach der Diagnose unter ausgeprägter Fatigue, wie eine neue Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) zeigt. Die Betroffenen berichten von körperlicher, kognitiver und affektiver Erschöpfung, die weit über das normale Maß hinausgeht. Die Fatigue ist nicht nur eine erhebliche Belastung im Alltag – sie geht auch mit einem deutlich erhöhten Risiko für eine vorzeitige Sterblichkeit einher. Fatigue – ein anhaltendes Gefühl körperlicher, geistiger und emotionaler […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Schreibtisch, Auto, Couch: Der Alltag vieler Deutscher spielt sich größtenteils im Sitzen ab. Und das kann auf Dauer krank machen. Im Bundesdurchschnitt sitzen die Deutschen an einem Werktag über zehn Stunden. Dabei entfallen etwa 80 Minuten auf Wegzeiten, sei es in Auto, Bus oder Bahn. Bei der Arbeit sitzen die Menschen im Durchschnitt nahezu 3,5 Stunden und zu Hause vor dem Fernseher 2,5 Stunden am Tag. Die freizeitliche Nutzung von Computern, Tablets etc. beansprucht weitere 1,5 Stunden. Welche Strategien helfen, […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →