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Die Familie der Kreuzblütengewächse umfasst eine große Menge unterschiedlicher Gemüsearten wie z. B. Brokkoli, Rucola und sämtliche Kohlsorten wie Blumenkohl, Weißkohl und Rotkohl. In einer Metaanalyse wurde der Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Gemüse aus dieser botanischen Familie und dem Prostatakrebsrisiko untersucht. Die Analyse von 16 Studien zeigte eine Reduktion des Prostatakrebsrisikos mit einem erhöhten Verzehr von Kreuzblütler-Gemüse.

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Eine Psychotherapie kann die Rezidivangst, unter der viele Brustkrebsüberlebende leiden, reduzieren. Häufig stehen jedoch nicht genug Therapeuten zur Verfügung, um den Behandlungsbedarf zu decken. In einer klinischen Studie aus Japan wurde deshalb der Einsatz von App-basierter Psychotherapie für die Versorgung von Brustkrebsüberlebenden untersucht. Die Studie zeigte signifikant weniger Rezdivangst, Depressionen und weniger Bedarf an zusätzlicher psychologischer Unterstützung in der Interventionsgruppe im Vergleich zur Kontrollgruppe nach einer Anwendungszeit von acht Wochen. Eine Analyse nach 24 Wochen zeigte zudem, dass die Wirkung der Therapie erhalten blieb.

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Zu hoher Salzkonsum ist in vielen Ländern ein wichtiger Faktor bei der Entwicklung eines Bluthochdrucks und ist ein Risikofaktor für das Fortschreiten einer chronischen Nierenerkrankung bei Diabetes. Eine aktuelle Auswertung mehrerer Studien konnte eine Normalisierung des Blutdrucks bei Personen mit Diabetes und normaler Nierenfunktion durch Reduktion der täglichen Salzaufnahme bereits über einen kurzen Zeitraum zeigen. Weniger Salz könnte, so die Autoren, bei Diabetes zur Prävention einer Nierenschädigung beitragen.

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Wenn man aufgeregt ist, dann kann man nicht schlafen. Das kennt jeder. Diese Aufregung ist zumeist gedanklich bedingt. Man grübelt über Probleme und findet nicht zur Ruhe. Daraus kann sich eine Ein- und Durchschlafstörung, eine sogenannte Insomnie, her…

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In einer Real-life-Studie wurde die Wirksamkeit von Encorafenib und Cetuximab mit und ohne Binimetinib bei Darmkrebs mit BRAF V600E-Mutation untersucht. In der Studie wurden durch die Zugabe von Binimetinib nur numerische Unterschiede der objektiven Ansprechrate und der Krankheitskontrollrate erreicht. Progressionsfreies- (PFS) und Gesamtüberleben (OS) zeigten keine Unterschiede bei Zugabe von Binimetinib. Übelkeit, Erbrechen und Diarrhö waren bei der Triple-Behandlung häufiger. Als Prognosefaktoren für ein schlechteres PFS und OS wurden ein schlechter ECOG-Performance Status, peritoneale Metastasen und mehr als eine vorherige Behandlung identifiziert.

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