Themenschwerpunkt: Syndicated
Sektion Kinderchirurgie am Universitätsklinikum Ulm führt nun auch komplexe Eingriffe im Neugeborenen- und Kleinkindalter minimal-invasiv durch
Es ist ein Schock für jedes Elternteil: das freudig erwartete Baby kommt nicht gesund auf die Welt und mus…
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Die prästratifizierte Sekundärauswertung der TIM-HF2-Studie durch das DZHI am Universitätsklinikum Würzburg, das Deutsche Herzzentrum der Charité in Berlin und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf zeigt, dass ein Telemonitoring auch Herzinsuffizi…
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Smart Hospital
Rund 150 Millionen Arztbriefe werden pro Jahr in Deutschland geschrieben. Das kostet Zeit, die an anderer Stelle fehlt. Abhilfe könnte der »Arztbriefgenerator« schaffen, der das Dokument in einem Bruchteil der Zeit erstellen kann und der…
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Störungen des autonomen Nervensystems treten häufig bei schweren Krankheitsverläufen von COVID-19 auf – dies haben Wissenschaftler:innen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) festgestellt. Im Fokus ihrer Untersuchungen stand der Vagusnerv. …
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Die vorliegende Querschnittsstudie ermittelte Konzentrationen unterschiedlicher Mineralien bei Frauen mit und ohne Migräne. Dabei konnten geringere Plasmaspiegel verschiedener Mineralstoffe und eine niedrigere Aufnahme von Mineralien mit der Nahrung bei Frauen mit Migräne gezeigt werden. Anpassungen der Ernährung könnten somit bei Migränepatienten sinnvoll sein, so das Fazit.
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Harnwegsinfekt nach Schwimmbadbesuch
Nach einem Besuch im Schwimmbad kann es vorkommen, dass der Körper mit ständigem Harndrang und einem brennenden Gefühl beim Wasserlassen reagiert. Diese Anzeichen deuten meist auf einen Harnwegsinfekt hin, der umgan…
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Multiresistente bakterielle Infektionen sind eines der gravierendsten Probleme in der Medizin, eine Situation, die sich in den kommenden Jahrzehnten nur noch verschlimmern dürfte. Das Problem wird nicht nur durch die Entwicklung neuer Antibiotika angeg…
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Die Chance, einen Schlaganfall zu überleben, ist dank moderner klinischer Versorgung so hoch wie nie. In der klinischen Reha wird versucht, die Folgen mit intensiver Therapie zu mildern. Für die Zeit danach gibt es jedoch kaum Vorgaben. Meist wird die …
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In einer Phase-III-Studie wurde die Wirksamkeit einer Chemotherapie mit Oxaliplatin über 3 Monate mit der Behandlung über 6 Monate jeweils zusätzlich zu der 6-monatigen Behandlung mit einem Fluoropyrimidin verglichen. Die Studie zeigte höhere Neuropathie-Raten bei 6-monatiger Behandlung im Vergleich zur 3-monatigen. Bei der Behandlung mit dem Fluoropyrimidin Capecitabin konnte die Nicht-Unterlegenheit von 3 Monaten gegenüber 6 Monaten Oxaliplatin gezeigt werden. Bei der Chemotherapie unter Fluorouracil mit Leucovorin war dies nicht der Fall.
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In einer randomisierten Phase-III-Studie wurde die Wirksamkeit und Sicherheit der adjuvanten Behandlung von EGFR-mutiertem, nicht-kleinzelligem Lungenkrebs mit dem Tyrosinkinase-Inhibitor Osimertinib mit einem Placebo verglichen. Die Patienten erhielten nach Ermessen des behandelnden Arztes zusätzlich eine adjuvante Chemotherapie. Die Studie zeigte ein längeres krankheitsfreies Überleben und weniger lokale- sowie Fernrezidive mit Osimertinib im Vergleich zu Placebo. In der Osimertinib-Gruppe waren mehr unerwünschte Ereignisse auf die Studienbehandlung zurückzuführen.
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Veränderungen im Zytokinspiegel im Blut, speziell dem anti-inflammatorischen Adiponektin und dem pro-inflammatorischen IL-8, könnten Hinweise auf eine mögliche Depression bei Patienten geben, zeigte eine Fall-Kontrollstudie mit 63 Patienten und 94 gesunden Kontrollpersonen.
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In einer randomisierten klinischen Studie wurde der Einfluss von Yoga als Achtsamkeitstraining auf emotionale Belastung, Fatigue, Schmerzen und die gesundheitsbezogene Lebensqualität bei Patientinnen mit Brustkrebs im Frühstadium untersucht. Die Teilnehmerinnen der Interventionsgruppe nahmen für 8 Wochen einmal pro Woche an einem 90-minütigem Yoga-Achtsamkeitstraining teil. Die Intervention zeigte einen positiven Einfluss auf Angst, Depressionen und die gesundheitsbezogene Lebensqualität der Patientinnen. Kein Einfluss wurde auf Fatigue und Schmerzen festgestellt.
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Obwohl Biologika seit über 20 Jahren bei Morbus Crohn eingesetzt werden, gibt es kaum vergleichende Studien gegenüber etablierten Wirkstoffen. Placebo-Vergleiche sind zur Bewertung eines Zusatznutzens ungeeignet.
Wie mehrere immunsuppressive Biologika …
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