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Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs mit bereits zuvor bestehender interstitieller Lungenerkrankung (ILD) sind häufig in Studien unterrepräsentiert, da Komplikationen befürchtet werden. In einer Metaanalyse wurden diese Fälle im Zusammenhang mit der Wirksamkeit von Immuncheckpoint-Inhibitoren untersucht. Die Analyse zeigte eine höhere objektive Ansprechrate bei Patienten mit ILD, Krankheitskontrollrate und progressionsfreie Überlebensrate fielen nicht signifikant geringer aus als bei Patienten ohne ILD. Fälle von immunvermittelter Pneumonitis waren jedoch bei ILD häufiger.

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Die Krankheit Migräne ist bisher noch nicht vollständig aufgeklärt, allerdings ist so viel bekannt, dass sich im Verlauf eines Migräneanfalls Blutgefäße ausdehnen. Dies verursacht den typischen Schmerz. Für diese Ausdehnung ist unter anderem ein Botenstoff verantwortlich, der mit Hilfe von Antikörpern wie Eptinezumab gehemmt werden kann. Ob es nach einmaliger Gabe Anzeichen, für die Notwendigkeit einer zweiten Dosis gibt, wurde in dieser Studie untersucht.

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In einer Phase-III-Studie wurde die Wirkung von Enzalutamid auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität bei metastasiertem, hormonsensitivem Prostatakrebs untersucht. Im Vergleich zu der Kontrollgruppe berichteten Patienten in der Enzalutamid-Gruppe durchschnittlich stärke Verschlechterung von Fatigue sowie kognitiven und physischen Funktionen. Aufgrund der Verzögerung des Krankheitsfortschritts fiel der Netto-Einfluss auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität in der Enzalutamid-Gruppe geringer aus.

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MicroRNAs regulieren viele Prozesse im Körper. Eine Familie dieser kleinen Moleküle, die microRNA-200-Familie, scheint eine besonders wichtige, aber auch komplexe Rolle bei dem Krankheitsverlauf von Brustkrebs zu spielen. In einer Metaanalyse haben Wissenschaftler untersucht, wie gut sich Aussagen über die Krankheit durch die Analyse der RNAs treffen lassen. Die Studie ergab eine gute Genauigkeit für die Brustkrebsdiagnose. Zudem wurde ein negativer Effekt einer hohen Konzentration der RNAs auf die Überlebensraten bei metastasiertem Brustkrebs festgestellt. Bei triple-negativem und luminalem Brustkrebs war eine Hochregulation der RNAs hingegen mit besseren Überlebensraten assoziiert.

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In einer Metaanalyse wurde die radikale und die lokale Resektion bei Enddarmkrebs im Frühstadium verglichen. Keine signifikanten Unterschiede wurden bezüglich des Gesamtüberlebens, des krankheitsfreien Überlebens, des Auftretens von Fernmetastasen und der Mortalitätsrate festgestellt. Signifikante Unterschiede ergaben sich bezüglich der Komplikationen, der Länge des Krankenhausaufenthalts, der Häufigkeit eines Stomas, der Rezidivrate (lokal), der Operationszeit, des Blutverlusts und der unerwünschten Ereignisse.

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