Themenschwerpunkt: Depression
Aerober Sport reduzierte depressive Symptome bei Jugendlichen signifikant, besonders bei denen mit diagnostizierter Depression, zeigte ein systematischer Review mit Metaanalyse über 18 randomisiert-kontrollierte Studien. Demnach war mehrmals wöchentlicher Sport mittlerer Intensität für etwa eine halbe bis dreiviertel Stunde besonders effektiv.
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Insomnie ist nach einer Analyse von 5 Studien mit 898 Patienten mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit für Remission bei Depression assoziiert, speziell bei medikamentösen Therapien. Der Einfluss auf Psychotherapie scheint hingegen gering zu sein. Somit sollte eine mögliche Schlafstörung im Rahmen der Depressionsbehandlung abgeklärt und behandelt werden, um die Chancen auf Symptomfreiheit zu verbessern.
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Insomnie ist nach einer Analyse von 5 Studien mit 898 Patienten mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit für Remission bei Depression assoziiert, speziell bei medikamentösen Therapien. Der Einfluss auf Psychotherapie scheint hingegen gering zu sein. Somit sollte eine mögliche Schlafstörung im Rahmen der Depressionsbehandlung abgeklärt und behandelt werden, um die Chancen auf Symptomfreiheit zu verbessern.
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Menschen mit koronarer Herzkrankheit können von mobilen Gesundheitsanwendungen wie beispielsweise Gesundheits-Apps signifikant profitieren. Durch diese mHealth-Programme kann die Lebensqualität gesteigert werden und gleichzeitig werden Symptome von Angst und Depressionen reduziert.
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Menschen mit koronarer Herzkrankheit können von mobilen Gesundheitsanwendungen wie beispielsweise Gesundheits-Apps signifikant profitieren. Durch diese mHealth-Programme kann die Lebensqualität gesteigert werden und gleichzeitig werden Symptome von Angst und Depressionen reduziert.
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Intraoperativ während des Kaiserschnitts gegebenes Esketamin reduzierte die Häufigkeit postpartaler Depression signifikant im Vergleich zu einem Placebo, zeigte eine randomisiert-kontrollierte Studie mit 308 Teilnehmerinnen.
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Intraoperativ während des Kaiserschnitts gegebenes Esketamin reduzierte die Häufigkeit postpartaler Depression signifikant im Vergleich zu einem Placebo, zeigte eine randomisiert-kontrollierte Studie mit 308 Teilnehmerinnen.
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Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass ein digitales Programm zur Behandlung von Angststörungen bei den Betroffenen zu einer signifikanten Reduktion der Angstsymptome führt. Das Programm wurde durch einen KI-Gesprächsagenten geleitet und zusätzlich von klinischem Fachpersonal unterstützt. Die Wirksamkeit war mit den Ergebnissen einer herkömmlichen kognitiven Verhaltenstherapie vergleichbar.
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Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass ein digitales Programm zur Behandlung von Angststörungen bei den Betroffenen zu einer signifikanten Reduktion der Angstsymptome führt. Das Programm wurde durch einen KI-Gesprächsagenten geleitet und zusätzlich von klinischem Fachpersonal unterstützt. Die Wirksamkeit war mit den Ergebnissen einer herkömmlichen kognitiven Verhaltenstherapie vergleichbar.
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KI-gestützte Gesprächsagenten können depressive Symptome bei jungen Menschen im Alter von 12 bis 25 Jahren lindern. Eine aktuelle Metaanalyse zeigte einen moderaten bis großen Effekt insbesondere bei beginnenden depressiven Symptomen.
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Der häufige Konsum stark verarbeiteter Lebensmittel steht laut aktueller Forschungsergebnisse in eindeutiger Verbindung mit zahlreichen chronischen Erkrankungen und psychischen Störungen. Besonders überzeugende Belege wurden für eine Verschlechterung der Nierenfunktion sowie Atemprobleme bei Kindern gefunden.
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Die Analyse über in Großbritannien über 60 Jahre berichtete Nebenwirkungen zeigte, dass fast jede 10. berichtete Nebenwirkung von Medikamenten in Zusammenhang mit einer genetischen Variante steht, die das Risiko für eine solche Nebenwirkung erhöht. Gentests zu nur 3 Genen könnten der Studie zufolge helfen, womöglich 3 von 4 pharmakogenetisch beeinflussbare Nebenwirkungen durch personalisierte Verschreibung zu vermeiden. Dies betrifft besonders psychiatrische Medikationen.
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In einer aktuellen Querschnittsstudie wurde der Zusammenhang zwischen den neuen Metriken der Life’s Essential 8 (LE8) zur Förderung der kardiovaskulären Gesundheit und dem Risiko von Depressionssymptomen untersucht. Hierfür wurde eine repräsentative Stichprobe mit Daten von 25 357 Erwachsenen aus den USA analysiert.
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