Themenschwerpunkt: Mittwoch
Triptorelin ist in der Therapie von Endometriose als Gonadotropin-Releasing-Hormon Antagonist (GnRH-Antagonist) bereits etabliert. In dieser Studie wurde über den Zeitraum von 24 Monaten untersucht, wie effektiv und sicher der Wirkstoff nach der Operation tief infiltrierender Endometriose ist.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Nach einem Schlaganfall rettet die schnelle adäquate Behandlung Leben und senkt den Anteil der Betroffenen mit bleibenden Schäden. Ursächliche gefäßverstopfende Blutgerinnsel (Thromben) können medikamentös aufgelöst werden (i. v. Thrombolyse). Wenn gro…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die Bilder sind legendär: Tennischampions, die den entscheidenden Ball zum Match-Gewinn ins Aus schlagen, Golfer, die nur wenige Zentimeter vom Loch entfernt, den Ball noch vorbeispielen oder Vortragende, die kein Wort mehr herausbringen. Allen ist gem…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Forschende des Exzellenzclusters ImmunoSensation2 der Uni Bonn stimulieren gezielt den RNA-Rezeptor RIG-I
SARS-CoV-2-Viren können sich soweit tarnen, dass sie nicht vom Immunsystem erkannt werden. Der antivirale Immunrezeptor RIG-I lässt sich aber stim…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die schmerzhafte Gürtelrose (Herpes Zoster) wird durch das Windpocken-Virus ausgelöst, wenn es bei Älteren und Immunschwäche reaktiviert wird. Forscher untersuchten, wie hoch das Risiko von Herpes Zoster bei Menschen mit Psoriasis in Behandlung mit verschiedenen Biologika im Vergleich zu Methotrexat ist. Die Analyse zeigten einen nur geringen Betrag unterschiedlicher Mono-Therapien zum Risiko für Herpes Zoster, betonen aber die Bedeutung der Impfung zum Schutz vor der Erkrankung.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Zum Welt-Nierentag am Donnerstag, 10. März, informiert die V. Medizinische Klinik, die nephrologische Schwerpunktklinik der Universitätsmedizin Mannheim, über acht einfache Regeln zum Schutz der eigenen Nieren.
„Eine nachlassende Leistung der Nieren ka…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Migränebehandlungen sind entweder akut, um Kopfschmerzen und damit zusammenhängende Symptome zu lindern, oder präventiv, um die Frequenz, Dauer und Stärke der Anfälle zu mindern. Akuttherapien beinhalten dabei Wirkstoffe wie Aspirin oder Ibuprofen, aber auch die speziell für Migräne entwickelten Triptane. Diese wirken allerdings nicht bei jedem Migränepatienten oder können wegen Herz-Kreislauf-Risiken nicht genutzt werden. Die Zulassung neuer Wirkstoffe könnte in solchen Fällen möglicherweise Abhilfe schaffen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die Menschen, die vor der Pandemie schon zu viel auf die Waage brachten, sind oft auch die, die unter Corona noch mal zugelegt haben. Weniger und gesünder essen, Alkohol, Fett und Zucker weitgehend vermeiden – neu ist das alles nicht. Mit Beginn der Fa…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Studie der Uni Bonn: Kuhmilch-Protein triggert in Mäusen eine Autoimmun-Reaktion, die die Nervenzellen schädigt
Menschen mit Multipler Sklerose klagen nach dem Konsum von Milchprodukten oft über stärkere Krankheitssymptome. Forschende der Universitäte…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Fragen an… Prof. Dr. Mark Praetorius
In unseren Ohren sortieren und filtern winzige, hochsensible Strukturen die vielfältigen akustischen Signale und verarbeiten sie zu Hörreizen. Ist die Reizübertragung gestört, kann dies zur Beeinträchtigung des Höre…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Forscher führten eine Meta-Analyse durch, um die Wirksamkeit dreier neuer antiviraler, oral verabreichten Medikamente, Molnupiravir, Fluvoxamin und Paxlovid, gegen COVID-19 zu untersuchen. Aus 8 Studien mit knapp 5000 Patienten ging hervor, dass die Mittel das Risiko, zu versterben oder eine Krankenhausbehandlung zu benötigen, wirksam senkten.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Dieser Beitrag ist DocCheck-geschützt.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die seit fast zwei Jahren anhaltende Covid‐19-Pandemie bedeutet für Ärzt:innen eine bisher einzigartige Belastungssituation verbunden mit großen physischen und psychischen Herausforderungen. Wie beeinflusst die Covid-19-Pandemie das ärztliche Handeln? Der Kardiologe Prof. Andreas Goette, St. Vincenz‐Krankenhaus Paderborn, und der Psychosomatiker Prof. Karl-Heinz Ladwig, Technische Universität München, haben dazu in Kooperation mit dem Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET) und der Ärztekammer Westfalen-Lippe eine Befragung unter Ärzt:innen durchgeführt. Erste Ergebnisse dieser Studie zeigen gravierende Auswirkungen der Pandemie auf die befragten Mediziner:innen und deren Tätigkeit. […]
Weiter zum ausführlichen Bericht →