Fachpresse

Themenschwerpunkt: Fachpresse

Eine Reduktion der Knochendichte tritt häufig als Nebenwirkung während der Brustkrebstherapie auf. In einer Analyse der aktuellen Studien haben Wissenschaftler die Wirksamkeit von Medikamenten untersucht, die der Reduktion der Knochendichte bei der Behandlung von Frühstadiums Brustkrebs in der Postmenopause entgegenwirken. Die vielversprechendsten Ergebnisse dieser antiresorptiven Wirkstoffe zeigten Denosumab und Zoledronat. Insgesamt ist die Datenlage zu einigen Medikamenten jedoch widersprüchlich und es fehlen Studien bezüglich der Langzeitwirkung der Medikamente.

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Ziel der vorliegenden randomisierten Studie mit 80 erwachsenen Teilnehmern mit Long-COVID war es, die Wirksamkeit körperlichen Trainings, respiratorischen Muskeltrainings und der Selbstmanagement-Empfehlungen der WHO zum Wiedererlangen körperlicher Fitness, Lebensqualität und des weiteren Symptomstatus zu ermitteln. Demnach ist ein kombiniertes Ausdauer- und Krafttraining vielversprechender als andere Maßnahmen.

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In einer Phase-II-Studie wurde die Wirkung einer Chemoimmuntherapie mit Obinutuzumab und Bendamustin als Erstlinientherapie auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität von CLL-Patienten untersucht. Für die Studie füllten die Teilnehmer Fragenbögen bezüglich Faktoren wie körperliche, geistige, kognitive und soziale Funktionsfähigkeit sowie auftretende Nebenwirkungen aus. Die Studie zeigte eine klinisch relevante Verbesserung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität durch die Behandlung.

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Die vorliegende Studie evaluierte randomisierte, kontrollierte Studien zu Curcumin und Curcuma longa-Extrakt bei der Behandlung von Autoimmun- und Immun-vermittelten Erkrankungen. Curcumin verbesserte den Schweregrad von Psoriasis signifikant im Placebo-Vergleich, ohne zu mehr Nebenwirkungen als das Placebo zu führen. Der Bestandteil von Kurkuma hat demnach großes Potenzial als Ergänzungsbehandlung bei Psoriasis.

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Erlanger Forscher weisen Bedeutung der Ernährung bei Autoimmunerkrankungen nachBallaststoffe aus der Nahrung sind kein Ballast – im Gegenteil. Die weitgehend unverdaulichen Nahrungsbestandteile sind ein gefundenes Fressen für die Darmbakterien, die daraus kurzkettige Fettsäuren herstellen. Diese kurzkettigen Fettsäuren wirken sich positiv auf entzündliche Erkrankungen wie die Rheumatoide Arthritis aus. Ernähren sich Arthritis-Patienten ballaststoffreich, erhöht sich unter anderem die Zahl der regulatorischen T-Zellen, die Autoimmunreaktionen entgegenwirken – Reaktionen, bei denen sich die Körperabwehr gegen den eigenen Organismus richtet. Auch das Allgemeinbefinden der […]

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Italienische Wissenschaftler analysierten den Effekt von autologer hämatopoietischer Stammzelltransplantation (AHSCT) mit anderen antiinflammatorischen, krankheitsmodifizierenden Therapien bei aktiver sekundär-progressiven Multiplen Sklerose (SPMS) anhand der langfristigen Entwicklung des MS-bedingten Behinderungsgrads (EDSS). Nach AHSCT besserte sich der EDSS bei jedem 3. Patienten, während die langfristige Tendenz mit der üblichen Therapie eine allmähliche Verschlechterung des Behinderungsgrads aufwies.

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In der Studie hatten Patienten mit Spondylitis ankylosans eine höhere Wahrscheinlichkeit für Hörverlust als gesunde Personen. Die Patienten zeigten eine signifikant verringerte Hörschwelle unter konventionellen und erweiterten reinen Tonfrequenzen. Das könnte sich in einem leichten bis mittleren Hörverlust widerspiegeln. Daher könnte eine verstärkte Untersuchung der Patienten auf Hörverlust gerechtfertigt sein.

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