Metaanalyse: Endometriose und Reizdarmsyndrom
Eine aktuelle Auswertung mehrerer Studien konnte eine höhere Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung eines Reizdarmsyndroms bei Endometriosepatientinnen aufdecken.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Eine aktuelle Auswertung mehrerer Studien konnte eine höhere Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung eines Reizdarmsyndroms bei Endometriosepatientinnen aufdecken.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Die Studie könnte andeuten, dass eine Mittelmeerdiät positive Auswirkungen auf die Krankheitsaktivität bei Psoriasis-Arthritis haben könnte. Eine entzündungshemmende Ernährung könnte daher bei Patienten mit Psoriasis-Arthritis einen Vorteil bringen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Das Ziel einer aktuellen Metaanalyse war es, Veränderungen der Darmmikrobiota nach körperlichem Training bei Menschen mit Adipositas oder Typ-2-Diabetes zu bewerten.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Schon 3 Stunden zügiges Gehen pro Woche kann laut aktueller Studiendaten bei Patienten mit Typ-2-Diabetes das Risiko für Vorhofflimmern senken.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Infektionen mit dem Pilz Aspergillus fumigatus sind schwer zu bekämpfen – insbesondere, weil der Pilz einen Biofilm bildet und sich so vor Antimykotika und der Immunabwehr schützen kann. Das Krebsmedikament Imatinib verhindert die Abschottung.
In jedem…
In einer randomisierten Phase-III-Studie wurde die Wirksamkeit von Ivosidenib in Kombination mit Azacitidin mit einem Placebo in Kombination mit Azacitidin bei AML verglichen. In der Studie war das ereignisfreie Überleben bei der Einnahme des IDH1-Hemmers Ivosidenib im Vergleich zu der Einnahme von Placebo signifikant länger. Auch das Gesamtüberleben fiel in der Ivosidenib-Gruppe länger aus.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Die Risiken für manche kardiovaskuläre Ereignisse sind nach COVID-19 noch für längere Zeit erhöht, zeigten bisherige Studien – eine Thromboprophylaxe nach COVID-19 könnte demnach auch längerfristig von Vorteil sein. In einer Metaanalyse über 8 Studien senkte die antikoagulative Behandlung für bis zu 35 Tage das Risiko für Thrombosen und Sterblichkeit, ohne höheres Risiko für größere Blutungen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Frauen, die mindestens einmal pro Woche verarbeitetes Fleisch verzehrten, hatten im Vergleich zu Frauen, die auf dieses verzichteten, ein höheres Risiko, an COPD zu erkranken. Kamen weitere riskante Lebensstilfaktoren hinzu (Rauchen und ungesunde Ernährung), war das COPD-Risiko besonders stark erhöht. Zu diesen Ergebnissen kamen Wissenschaftler, indem sie die Daten von mehr als 85000 Frauen mittleren Alters auswerteten.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Die meisten gesundheits- und nährwertbezogenen Angaben auf Nahrungsprodukten für Säuglinge, also Ersatz für Muttermilch, sind kaum oder gar nicht durch hochwertige wissenschaftliche Belege gestützt. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie a…
Weiter zum ausführlichen Bericht →DAK-Psychreport analysiert Arbeitsausfall wegen Depressionen oder Ängsten bei 2,4 Millionen Beschäftigten
Anstieg um 48 Prozent im Zehn-Jahres-Vergleich
Große Steigerungen 2022 bei jungen Frauen und Männern
Die meisten Krankschreibungen im Gesundheit…
Norwegische Wissenschaftler konnten bei Patienten mit Verdacht auf eine stabile Angina Pectoris nachweisen, dass körperliche Aktivität das Sterberisiko senken kann. Dieser Zusammenhang konnte besonders bei Patienten beobachtet werden, die mit β-Blockern behandelt wurden.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Eine aktuelle Metaanalyse konnte zeigen, dass Protonenpumpeninhibitoren das Risiko für chronisch entzündliche Darmerkrankungen erhöhen können. Einzeln betrachtete Erkrankungen und Daten aus unterschiedlichen Weltregionen zeigten jedoch widersprüchliche Ergebnisse.
Weiter zum ausführlichen Bericht →In einer randomisierten Studie wurde die Wirkung von Fluorouracil (FU) und Folinsäure (FA) plus Panitumumab (Pmab) mit Fu und FA alleine als Erhaltungstherapie nach der Erstlinienbehandlung verglichen. Dabei wurde eine Verlängerung des progressionsfreien Überlebens durch die Zugabe von Pmab festgestellt. Zudem wurde eine höhere objektive Ansprechrate und eine numerisch höhere Gesamtüberlebensrate erzielt.
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