Fachpresse

Themenschwerpunkt: Fachpresse

Fachkongressteilnehmende treten im Wissenstest zur akuten Nierenschädigung gegen KI an Sind KI-Systeme bereits in der Lage, medizinisches Fachwissen besser abzurufen als Ärztinnen und Ärzte? Forschende der Universität Marburg und des Universitätsklinikums Gießen und Marburg (UKGM) untersuchten, wie gut 13 der bekanntesten öffentlich verfügbaren KI-Sprachmodelle klinisches Wissen zur akuten Nierenschädigung in einer standardisierten Testsituation abrufen und anwenden können. Dafür verglich das Team um Dr. Philipp Russ diese Modelle mit 123 freiwilligen Teilnehmenden, darunter Medizinstudierende sowie Ärztinnen und Ärzte aus dem Bereich […]

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Menschen mit Typ-2-Diabetes empfinden hohe Blutzuckerwerte und eine Gewichtszunahme oft als belastend – so auch Monika Becker. Der folgende Comic veranschaulicht, wie sehr diese Herausforderungen das Leben beeinflussen können. Abbildung: Comic über Sorgen bei Typ-2-Diabetes. Mit freundlicher Genehmigung von Medical Tribune. Nächte voller Sorgen, wie bei Monika Becker, müssen nicht die Realität sein: Setzen Sie daher bei Ihren Patient:innen rechtzeitig auf eine frühzeitige Therapie des Typ-2-Diabetes. Denn eine konsequente Kontrolle des Blutzuckerspiegels sowie das Erreichen des HbA1c-Zielwerts senken das Risiko […]

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Eisenmangel ist ein globales Gesundheitsproblem, das allein in Europa jede vierte Frau im gebärfähigen Alter betrifft. Moderne intravenöse Eisentherapien können den Mangel zwar schnell und effektiv beheben, doch nun warnen Forschende der Medizinischen Universität Innsbruck vor den möglichen Langzeitfolgen eines dieser Präparate: Ihre internationale Beobachtungsstudie zeigt, dass die häufig eingesetzte Eisencarboxymaltose das Risiko für Knochenbrüche im Vergleich zu alternativen Wirkstoffen mehr als verdoppelt. Innsbruck: Eine gestörte Eisenaufnahme – etwa bei verschiedenen Darmerkrankungen –, ein erhöhter Eisenbedarf während des Wachstums oder […]

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Eine prospektive Studie mit 85 Patienten fand, dass ein Wechsel zwischen Migräne-Biologika effektiv die prophylaktische Behandlung chronischer Migräne oder hochfrequent-episodischer Migräne verbessern kann, wenn das erste Biologikum nicht ausreichend wirkte oder ein Wirksamkeitsverlust auftrat. Der therapeutische Vorteil schien größer zu sein, wenn der zweite Wirkstoff einen anderen Wirkmechanismus hatte (Anti-CGRP vs. Anti-Rezeptor).

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Eine randomisiert-kontrollierte Studie mit 117 Teilnehmern fand, dass kalorienarme, proteinreiche Diäten bei Menschen mit Prädiabetes oder Typ-2-Diabetes den Glukosestoffwechsel sowie kardiometabolische Parameter verbessern können. Dies war unabhängig davon, ob das Protein aus tierischen oder pflanzlichen Quellen stammt.

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Mineralöle, Silikone und Kunststoffpolymere gehören zu den meistgenutzten Grundlagen topischer Präparate – doch ihr Einsatz steht zunehmend im Widerspruch zu ökologischen Nachhaltigkeitszielen. Ein aktueller Überblick zeigt Alternativen auf. Gastbeitrag von Dr. med. Christina Hecker (Ärztin für Dermatologie und Allergologie; AG Dermatologie KLUG e.V.)

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Düsseldorf – Demenztherapie wird oft auf die Gabe von Medikamenten reduziert. Dabei können nicht-medikamentöse Ansätze wie Bewegung, gezielte geistige Aktivierung oder Musiktherapie einen wichtigen Beitrag leisten: Sie helfen, kognitive Fähigkeiten zu stabilisieren, Alltagskompetenzen zu fördern und Begleitsymptome wie Unruhe oder depressive Verstimmungen zu lindern. „Nicht-medikamentöse Therapien setzen an den vorhandenen Fähigkeiten der Menschen an“, sagt Dr. Anne Pfitzer-Bilsing von der Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI). „Richtig angeleitet und regelmäßig durchgeführt, können sie dazu beitragen, Selbstständigkeit länger zu erhalten und die Lebensqualität […]

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In einer landesweiten longitudinalen Kohortenstudie mit 30 097 Personen in mittlerem und höherem Alter hatten Menschen mit höherem Risiko für obstruktive Schlafapnoe auch wahrscheinlicher psychische Probleme. Bei Anzeichen einer Schlafapnoe sollte demnach speziell auch mit zunehmendem Alter an möglicherweise begleitende psychische Problemen gedacht werden, um diese frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

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Eine groß angelegte Beobachtungsstudie untersuchte, ob Kaffee – koffeinhaltig oder entkoffeiniert – und Tee das Risiko für Demenz und die geistige Leistungsfähigkeit beeinflussen. Insgesamt wurden mehr als 130 000 Erwachsene aus zwei Gesundheitsstudien über mehrere Jahrzehnte begleitet. Moderater Konsum von koffeinhaltigem Kaffee und Tee ging demnach mit geringerem Demenzrisiko sowie geringerem Verlust geistiger Leistungsfähigkeit einher.

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