Themenschwerpunkt: Fachpresse
Ökologische Folgen, Gesundheitsrisiken und Handlungsoptionen für die Praxis. Mikroplastik ist allgegenwärtig – in Gewässern, Böden und im menschlichen Körper. Auch die dermatologische Versorgung trägt zu dieser Problematik bei. Was bedeutet das für den klinischen Alltag? Gastbeitrag von Dr. med. Christina Hecker
(Ärztin für Dermatologie und Allergologie; AG Dermatologie KLUG e.V.).
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Forschende des Berlin Institute of Health in der Charité und der Queen Mary University of London haben ein Modell aus 20 Gesundheitswerten erstellt, das vorhersagen kann, welche Menschen mit Übergewicht oder Adipositas das größte Risiko haben, 18 verschiedene Komplikationen wie Typ-2-Diabetes, Herzerkrankungen oder Nierenerkrankungen zu entwickeln. Die Forschenden veröffentlichten ihre Ergebnisse in der Fachzeitschrift Nature Medicine. Fettleibigkeit ist weltweit eines der größten gesundheitlichen Herausforderungen und kann zu einer Reihe von Erkrankungen, wie Typ-2-Diabetes und Herzerkrankungen führen. Ob und mit welcher […]
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Dieser Umbrella-Review wertete 9 systematische Übersichtsarbeiten zu Ernährungsumstellungen bei Brustkrebspatientinnen aus (> 10 000 Patientinnen). Im Mittelpunkt standen Auswirkungen auf Körperzusammensetzung, Stoffwechsel, psychologische und soziale Aspekte sowie das Überleben der Patientinnen. Mit einer Ernährungsumstellung konnten Verbesserungen zahlreicher Werte und der Lebensqualität erzielt werden. Besonders gut schnitten die mediterrane und pflanzenbasierte Ernährung ab.
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München – Rauchen gehört zu den größten vermeidbaren Gefahren für die Augengesundheit, warnt die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e.V. (DOG). So sind bis zu 20 Prozent aller neuen Erblindungen ab dem 50. Lebensjahr auf das Rauchen zurückzuführen. Studien zeigen zudem, dass Rauchen das Risiko für schwere Augenerkrankungen wie altersabhängige Makuladegeneration (AMD), Grünen Star und Gefäßverschlüsse teilweise um das Zwei- bis Vierfache erhöht. Auch Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft rauchen, entwickeln häufiger Augenfehlbildungen und Sehstörungen. Die gute Nachricht: Ein Rauchstopp reduziert das Risiko […]
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In zwei randomisierten, placebokontrollierten Phase-3-Studien zeigte Depemokimab eine signifikante Reduktion der jährlichen Exazerbationsrate bei Menschen mit schwerem, eosinophilem Asthma. Für die Therapie sind nur zwei subkutane Injektionen pro Jahr erforderlich.
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Ein aktueller systematischer Review mit Netzwerk-Metaanalyse konnte zeigen, dass traditionelle chinesische Bewegungsformen die Therapie von Übergewicht und Adipositas unterstützen können. Die Qigong-Übungsreihe Baduanjin erwies sich als besonders effektiv zur Senkung des Body-Mass-Index und des Körperfettanteils, während Tai Chi das Taille-Hüft-Verhältnis verbessern konnte.
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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 10 Studien fand, dass Heuschnupfen signifikant mit einem um den Faktor 2 – 3 höheren Risiko für Migräne assoziiert ist. Der Zusammenhang, so die Wissenschaftler, sollte für integrierte Behandlungsstrategien bei Patienten mit beiden Erkrankungen berücksichtigt werden.
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Eine randomisierte Interventionsstudie mit 15 Teilnehmerinnen fand, dass zeitlich begrenztes Essen über zweimal 12 Wochen machbar war. Eine exploratorische Analyse fand eine Reduktion des Langzeit-Blutzuckerspiegels (HbA1c) und verschiedener anthropometrischer Maße im Vergleich zur Kontrollgruppe ohne Essenszeitvorgaben. Allerdings war es schwierig, Frauen zur Teilnahme zu gewinnen.
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Gesunde Ernährung, Abnehmen und mehr Bewegung können Typ 2 Diabetes wirksam vorbeugen. Allerdings profitieren nicht alle Menschen mit erhöhtem Diabetesrisiko in gleichem Maße von Lebensstil-Interventionen. Personen des Tübinger Typ 2 Diabetes Risikoclusters 5 weisen trotz eines über Jahre stabilen und deutlichen Gewichtsverlusts einen Anstieg der Blutzuckerwerte, den stärksten Rückgang der Insulinsekretion sowie weiterhin ein hohes Diabetesrisiko auf. Das berichten Forschende des Universitätsklinikums Tübingen, des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) und von Helmholtz Munich in der Fachzeitschrift Diabetes. Bereits vor einigen Jahren […]
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Freiburg, Bisher gibt es keine überzeugend wirksamen Medikamente gegen Alzheimer-Demenz. Darum wird viel Hoffnung auf Antikörper-Wirkstoffe gesetzt, die gegen die Alzheimer-typischen Eiweiß-Ablagerungen im Gehirn helfen sollen. Laut eines neuen Cochrane Reviews hat dieser Ansatz jedoch wahrscheinlich keine klinisch bedeutsame Wirkung, erhöht aber wahrscheinlich das Risiko von Gewebsveränderungen im Gehirn. Wie sich diese Veränderungen langfristig auswirken, ist wegen mangelnder Daten noch unklar. Die systematische Übersichtsarbeit “Amyloid Beta-targeting monoclonal antibodies for people with mild cognitive impairment or mild dementia due to Alzheimer’s disease“ […]
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Obstruktive Schlafapnoe ging mit einem größeren Risiko für Morbus Parkinson einher. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler bei der Analyse der Daten von mehr als 11 000 000 US-Veteranen. Eine frühzeitige CPAP-Therapie konnte das Risiko senken.
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Auf hochverarbeitete Lebensmittel trifft man überall – von Fertiggerichten über Süßigkeiten bis zu zuckerhaltigen Getränken. Doch wie wirken sie sich auf unsere Gesundheit aus? Während einige das Risiko für Diabetes, Bluthochdruck und sogar vorzeitigen Tod erhöhen, scheinen andere sogar schützend zu wirken. Eine Übersichtsarbeit fasste aktuelle Studienergebnisse zusammen und schafft mehr Klarheit zur gesundheitlichen Einordnung hochverarbeiteter Lebensmittel.
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Lange galt Schonung als Gebot der Stunde, doch die Medizin ist sich heute einig: Regelmäßige Bewegung in der Schwangerschaft tut Mutter und Kind gut. Sport stärkt das Wohlbefinden, senkt das Risiko für Komplikationen und bereitet den Körper optimal auf die Zeit nach der Geburt vor. Passend zu den erwarteten warmen Frühlingstemperaturen gibt der Berufsverband der Frauenärztinnen und Frauenärzte e.V. (BVF) praktische Tipps für Bewegung an der frischen Luft, erklärt, auf welche Warnsignale Schwangere achten können und wann sie besser auf […]
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