Themenschwerpunkt: Fachpresse
Ernährungswissenschaftler in den Niederlanden untersuchten den Eintrittspunkt in unsere Zellen für das neue Coronavirus, das Zelloberflächenenzym ACE2. ACE2 ist besonders stark im Fettgewebe bei Adipositas zu finden, bietet also bei Übergewichtigen besonders viele Möglichkeiten für das Coronavirus, sich zu vermehren. Nach 30-tägiger Supplementierung mit Resveratrol sank die Bildung von ACE2 im adipösen Gewebe signifikant im Placebovergleich. Ob sich dies auch positiv auf das COVID-19-Risiko und den Verlauf auswirken könnte, soll Gegenstand weiterer Studien sein.
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Schon in ihrer Kindheit schlug das Herz von Katharina Bauer 6000-mal häufiger als das Herz eines gesunden Menschen. Trotzdem brachte das die Stabhochspringerin nicht vom Profisport ab. Mittlerweile lebt sie mit einem Defibrillator.
Etwa 100.000-mal sch…
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Hatten vor der Pandemie im Jahr 2019 noch 73 Prozent angegeben, ihr Leben sei im vergangenen Jahr anstrengender geworden, liegt diese Zahl nun „nur“ noch bei 54 Prozent. Die harten Monate im Lockdown könnten daher zu der Erkenntnis geführt haben, dass …
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Die vorliegende Studie untersuchte Risikofaktoren für Durchbruchs-Infektionen nach Impfung gegen das neue Coronavirus und beschrieb Charakteristiken von COVID-19-Erkrankungen nach vollständiger Impfung. Über 1 Million Teilnehmer berichteten Impftermine und eventuelle Nachweise einer Infektion mit dem neuen Coronavirus. Durchbruchs-Infektionen waren demnach sehr selten und häufiger bei übergewichtigen und gebrechlichen Menschen. Im Vergleich mit Ungeimpften litten Geimpfte dennoch unter weniger Symptomen und seltener unter Long COVID.
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Diäten mit einem niedrigen Kohlenhydratanteil, auch Low Carb-Diäten genannt, sind populär. Inwiefern sind Low Carb-Diäten auch für Jugendliche geeignet und sicher? Dieser Frage gingen Wissenschaftler mit einer Studie auf den Grund.
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Kinder mit Symptomen von Asthma und Rhinitis haben mehr Fehlstunden und schlechtere Noten, wenn sie sich nicht an ihre verordnete Behandlung halten. Zu diesem Schluss kommen Forscher aus Kolumbien.
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SGLT-2-Hemmer werden seit einigen Jahren erfolgreich bei der Therapie von Patienten mit Typ-2-Diabetes eingesetzt. Die vorliegenden Studienergebnisse zeigten nun, dass diese Medikamente auch einen nierenschützenden Effekt aufweisen.
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Forschende der Universitätsmedizin Mainz gewinnen neue Erkenntnisse zur chronischen Venenschwäche – Die chronisch-venöse Insuffizienz (CVI) ist eine Erkrankung der Beinvenen, die zu schweren Venen- und Hautveränderungen bis hin zu chronischen Wun…
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Bestimmte Immunzellen, die Menschen in der Vergangenheit gegen Erkältungscoronaviren gebildet haben, stärken die Immunreaktion gegen SARS-CoV-2 – sowohl während der natürlichen Infektion als auch nach einer Impfung. Das zeigen Forschende der Charité – …
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Durchbruch-Infektionen nach vollständigen Impfungen gegen SARS-CoV-2 wurden in verschiedenen Ländern berichtet. Besonders wichtig ist nun, zu ermitteln, wie die Verläufe dieser Infektionen sind. Forscher verglichen die Verläufe von Coronavirus-Infektionen bei knapp 1000 Personen in Qatar, die teils geimpft, teils ungeimpft waren. Schwere Verläufe waren mit zunehmendem Alter und ohne Impfung deutlich häufiger.
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Forscher untersuchten in Schweden, ob sich kardiorespiratorische Fitness und Muskelstärke im frühen Erwachsenenalter auf den Schweregrad einer COVID-19-Erkrankung im späteren Leben auswirkte. Die COVID-19-Verläufe von Männern, die zwischen 1968 und 2005 als 18-Jährige zum Militärdienst eingezogen wurden, zeigten, dass höhere Fitness und Muskelkraft in jungen Jahren das Risiko für Krankenhausaufenthalt, Intensivbehandlung und Versterben aufgrund von COVID-19 deutlich senkten.
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Aus früheren Studien wurde deutlich, dass COVID-19 einen wahrscheinlichen Risikofaktor für akute kardiovaskuläre Komplikationen darstellt. Forscher analysieren nun anhand aller COVID-19-Erkrankungen in Schweden, wie groß das Risiko für akuten Myokardinfarkt und ischaemischen Schlaganfall in Assoziation mit COVID-19 ist. COVID-19 erhöhte demnach das Risiko für einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall etwa um den Faktor 3-6 in den ersten zwei Wochen nach Infektionsnachweis oder Symptomentwicklung.
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